Abgeschickt von K.-P. Kolbatz am 10 Februar, 2000 um 11:02:22
Kopie aus dem Jahr 1990
OFFENER BRIEF
An
Herrn Prof. Dr. Klaus Töpfer,
Bundesminister
für Umwelt,
Naturschutz und
Reaktorsicherheit
Berlin den, 05. Dezember 1990
Sehr geehrter Herr Bundesminister,
Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend mit Sendeenergie beflutet.
Vergleicht man die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegene globale Klimaerwärmung mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen.
Verenden durch die hohen Sendeaufkommen bereits immer mehr Wale orientierungslos an Küsten, weil ihr Navigationssystem gestört ist. ?! (Siehe auch Horrorvision wenn „Das HAARP-Projekt“ kommt und
http://www.poolalarm.de/Klima/wale/index.htm
Kann es nicht doch sein, dass die hohen Sendeenergien, Dynamik in das komplexe Klimageschehen auf der Erde bringen ?. (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmolekühle weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. « Dieser Mikrowelleneffekt wird auch Gletscher in den Alpen und Eisberge in der Antarktis zum Schmelzen bringen.
http://www.poolalarm.de/Klima/stuerme/index.htm
und
http://www.poolalarm.de/Klima/waldbraende/index.htm
Fakt ist, dass die Wissenschaftler bisher keine Daten haben, die eindeutig beweisen, dass die von ihnen festgestellte Klimaerwärmung auf sogenannte Treibhausgase zurückzuführen ist. Aber von all ihren Theorien, die diese Daten erklären können, passt ihnen anscheinend ihre Treibhaustheorie am besten".
Um nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen.
Blinder Aktionismus zur Verhinderung der Klimaerwärmung ist sicherlich falsch am Platz, aber gegensteuern müssen wir jetzt. Zumal die Auswirkungen sich sicherlich erst in mittelfristiger Zukunft zeigen werden.
Wie könnte die Lösung dieses Problems aussehen?
Die bisher verwendete Glasfaserübertragungstechnik müsste besser genutzt werden. Ich vergleiche den heutigen Stand der Technik mit der, als damals die ersten Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Bei der Glasfaserübertragungstechnik bieten sich aber mehr Möglichkeiten an. Hier würden sich z.B. die einzelnen Spektralfarben als Datenträger anbieten. Selbst durch mischen einzelner Spektralfarben, könnten in dem Glasfaserkabel zusätzlich Daten übertragen. Ich schätze das hierdurch mehr Übertragungskapazität zur Verfügung stehen würde als alle zur Zeit aktiven Sendestationen zusammen leisten können.
Auf Grund der inzwischen fortgeschrittenen Klimaveränderung mit ihren verheerenden Folgen, frage ich an, ob bei Ihnen, sehr geehrter Herr Bundesminister, zum o.g. mehr Interesse besteht.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Peter Kolbatz
kinderschutz@web.de
CC: Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit