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Polizei
sucht nun auch mit Spürhunden nach Dennis |
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Während die
Sonderkommission 'Dennis' am Wochenende Parallelen zu anderen Fällen von
vermissten Kindern in Norddeutschland prüfte, sollen voraussichtlich am
Montag so genannte Wasserortungshunde eingesetzt werden. Die speziell
ausgebildeten Hunde können Leichen auch tief unter der Wasseroberfläche
ausmachen und sollen die stehenden Gewässer im Umfeld des Schullandheimes
absuchen. Der Einsatz der beiden Hundestaffeln ist für die Polizei eine der
letzten Hoffnungen, dass das Verschwinden von Dennis doch keinen kriminellen
Hintergrund hat. |
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Inzwischen
schließt die Polizei offenbar nicht mehr aus, dass der Junge tot ist.
"Wir hätten Dennis bei den bisherigen Suchaktionen gefunden, wenn er
sich in dem Wald um das Heim aufgehalten hätte", sagte Polizeisprecher
Detlev Kaldinski. Es sei
mittlerweile sehr unwahrscheinlich, dass der Junge das Schullandheim in
Wulsbüttel (Bild) freiwillig zu einem "Abenteuerausflug" verlassen
hat, sagte Kaldinski: "Die Umgebung des Heimes ist so dunkel, dass dort
auch Erwachsene nachts nicht freiwillig herumlaufen." Auch der Aufruf
der Polizei an Landwirte und Wochenendhausbesitzer, ihre Scheunen und Hütten
erneut zu durchsuchen, blieb ohne einen konkreten Hinweise auf den Jungen. |
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© dpa - Meldung
vom 27.09.2001 13:35 Uhr |
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© dpa - Meldung vom 01.10.2001 18:43
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