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Meldung vom 10.05.2001 16:26 |
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Vorerst
keine Spur des vermissten Mädchens aus Oberfranken Lichtenberg (AP) Die Polizei hat am Donnerstag die Suche
nach der vermissten neunjährigen Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg
fortgesetzt. Das Mädchen war am Montag auf dem Schulweg spurlos verschwunden.
Nach Angaben der Polizei waren bis zum Nachmittag 200 Hinweise aus der
Bevölkerung eingegangen, die größtenteils ausgewertet seien. Eine heiße Spur
habe sich daraus aber nicht ergeben, erklärte ein Polizeisprecher. So habe
ein gefundenes Federmäppchen nicht der Vermissten gehört. Die Polizei war den ganzen Tag mit 150 Beamten
und 20 Spürhunden in dem waldreichen Gebiet im Einsatz und plante die Suche
bis zum Einbruch der Dunkelheit fortzusetzen. Auch ein Polizeihubschrauber
wurde eingesetzt. Die Neunjährige war
am Montagmittag mit Klassenkameradinnen von der Schule nach Hause gegangen.
Am Marktplatz hätten sich die Wege der Mädchen getrennt, hieß es. Die Polizei
schloss ein Gewaltverbrechen nicht aus. |
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Meldung vom 10.05.2001 18:59 |
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Keine
Spur von Peggy Lichtenberg (dpa)
- Drei Tage nach dem spurlosen Verschwinden der neunjährigen Peggy aus dem oberfränkischen
Lichtenberg haben die Behörden ihren Einsatz ausgeweitet. Polizei und
Staatsanwaltschaft Hof wollen morgen eine Pressekonferenz geben. Die Mutter
des Mädchens wolle danach eine Erklärung abgeben, hieß es. Zudem werde bei
der Polizei über den Einsatz von Bundeswehr-Tornados nachgedacht. Die Flieger
würden frühestens morgen starten. Aus der Bevölkerung sind nach
Polizeiangaben mittlerweile mehr als 200 Hinweise eingegangen. |
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Meldung vom 11.05.2001 00:17 |
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Noch immer
keine Spur von Peggy Lichtenberg
(dpa) - Vier Tage nach dem spurlosen Verschwinden der neunjährigen Peggy aus
dem oberfränkischen Lichtenberg haben die Behörden ihren Einsatz ausgeweitet.
Die konkrete Suche der über 200 Polizeibeamten und freiwilligen Helfer
konzentrierte sich gestern zwar weiter auf den Ortsbereich der Kleinstadt im
Landkreis Hof. Aber auch Thüringen wurde in die Ermittlungen einbezogen.
Zudem wird bei der Polizei über den Einsatz von Tornados der Bundeswehr
nachgedacht. Peggy war am Montag nach der Schule nicht nach Hause gekommen. |
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Meldung vom 11.05.2001 04:45 |
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Suche
nach vermisster Peggy geht weiter
Lichtenberg (dpa) - Die Polizei sucht weiter nach der vermissten neunjährigen
Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg. Von der am Montag verschwundenen
Grundschülerin fehlte auch am Morgen weiter jede Spur. In den vergangenen
Tagen hatten mehr als 200 Polizisten und freiwillige Helfer vor allem den
Ortsbereich der Kleinstadt im Landkreis Hof durchkämmt. Aber auch in
Thüringen wurde Peggy gesucht. Am Nachmittag will die Mutter der Neunjährigen
auf einer Pressekonferenz der Polizei und Staatsanwaltschaft eine Erklärung
abgeben. |
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Meldung vom 11.05.2001 08:13 |
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Suche
nach Peggy geht weiter
Lichtenberg (dpa) - Vier Tage nach dem spurlosen Verschwinden der neun
Jahre alten Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg ist die Suche nach dem
Mädchen fortgesetzt worden. Nach Polizeiangaben sollten mehr als 100 Polizisten
das Gebiet rund um Lichtenberg teilweise zum zweiten Mal absuchen. Auch
Thüringen wurde in die Ermittlungen einbezogen. Die Mutter der Neunjährigen
will am Nachmittag auf einer Pressekonferenz eine Erklärung abgeben. Peggy
war am Montag nach der Schule nicht nach Hause gekommen. |
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Meldung vom 11.05.2001 11:37 |
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Über
hundert Polizisten suchen nach Peggy
Fahndung nach vermisstem Mädchen aus Oberfranken geht weiter Lichtenberg (AP) Von der neunjährigen Peggy aus Lichtenberg im oberfränkischen
Kreis Hof fehlt noch immer jede Spur. Rund 120 Polizisten setzten am Freitag
die Suche in der Nähe ihrer Heimatstadt fort, wie ein Polizeisprecher
mitteilte. Zunächst sollte ein großes Waldstück in der Umgebung der
Kleinstadt noch einmal genauer durchsucht werden. Das Mädchen war am Montag
auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Seitdem wird im In- und Ausland
nach ihm gesucht. Die Mutter wollte
am (heutigen) Freitagnachmittag bei einer von Polizei und Staatsanwaltschaft
angesetzten Pressekonferenz in Lichtenberg eine Erklärung abgeben. Die Eltern
werden von psychologisch geschulten Beamten betreut. Die Polizei geht nach
wie vor davon aus, dass Peggy noch lebt. Ein Gewaltverbrechen sei aber nicht
auszuschließen, heißt es. Die
Ermittlungen konzentrierten sich momentan auf einen roten Mercedes mit
tschechischem Kennzeichen. Klassenkameradinnen hatten berichtet, Peggy sei am
Montag in einen solchen Wagen eingestiegen. Es gilt deshalb als möglich, dass
sich das Mädchen in der benachbarten Tschechischen Republik befindet. Die
Grenzübergänge sind nach Polizeiangaben alarmiert, die bayerische Polizei
arbeitet laut Angaben des Sprechers eng mit der tschechischen zusammen. Die Polizei habe auch einen
Erfahrungsaustausch mit Kollegen in Brandenburg geführt, die nach der
verschwundenen und später ermordet aufgefundenen Ulrike aus Eberswalde
gesucht hatten. Am Donnerstag hatten Beamte bereits die Mülleimer von
Lichtenberg durchsucht. |
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Meldung vom 11.05.2001 13:32 |
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Erste
Spur im Fall der verschwundenen Peggy
Lichtenberg (dpa) - Vier Tage nach dem Verschwinden der neunjährigen
Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg verfolgt die Polizei eine erste
Spur. Überprüft werde der Hinweis auf ein rotes Auto mit tschechischem
Kennzeichen, sagte ein Polizeisprecher. Das Mädchen soll am Montagmittag in
den Wagen gestiegen sein. Peggy war am Montagabend nicht nach Hause gekommen.
Bisher sind weit mehr als 200 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Rund
120 Einsatzkräfte setzten inzwischen die Suche rund um Lichtenberg fort. |
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Meldung vom 11.05.2001 14:16 |
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Suche
nach Peggy konzentriert sich auf roten Mercedes Neunjähriges Mädchen aus Oberfranken weiter vermisst -
Großeinsatz der Polizei geht weiter
Lichtenberg (AP) Auf der Suche
nach der neunjährigen Peggy aus Lichtenberg im oberfränkischen Landkreis Hof
geht die Polizei seit Freitag einer ersten heißen Spur nach. Sie fahndet nach
einem roten Mercedes mit tschechischem Kennzeichen, in den das vermisste
Mädchen nach Aussagen von Klassenkameradinnen am Montag einstieg. Es sei
möglich, dass Peggy mit diesem Auto weggebracht worden sei. Die tschechische
Polizei sei informiert, sagte ein Polizeisprecher. Peggy war am Montag auf dem Heimweg von der Schule
verschwunden. Seitdem sucht die Polizei mit über hundert Beamten, unter
Mithilfe von Hubschrauberbesatzungen, Tauchern und Feuerwehrleuten, nach dem
Mädchen. Eine europaweite Fahndung läuft. Am Freitag durchsuchten rund 120
Polizisten einen Wald in der Umgebung der Kleinstadt Die Mutter des Mädchens wollte am
(heutigen) Freitagnachmittag bei einer von Polizei und Staatsanwaltschaft
angesetzten Pressekonferenz in Lichtenberg eine Erklärung abgeben. Die Eltern
werden von psychologisch geschulten Beamten betreut. Die Polizei geht nach
wie vor davon aus, dass Peggy noch lebt. Ein Gewaltverbrechen sei aber nicht
auszuschließen, heißt es. Die Polizei
habe auch einen Erfahrungsaustausch mit Kollegen in Brandenburg geführt, die
nach der verschwundenen und später ermordet aufgefundenen Ulrike aus
Eberswalde gesucht hatten, berichtete der Sprecher. Am Donnerstag hatten
Beamte die Mülleimer in Lichtenberg durchsucht. |
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Meldung vom 11.05.2001 14:51 |
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Peggys
Mutter fleht um Leben ihres Kindes
Lichtenberg (dpa) - Die Mutter der seit Montag vermissten neunjährigen
Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg hat öffentlich um das Leben ihres
Kindes gefleht. Vor einem Dutzend laufender Kameras appellierte die
28-Jährige weinend an mögliche Entführer, ihr Kind freizulassen oder
wenigstens ein Lebenszeichen von ihr zu geben. Trotz intensivster Suche und
über 200 Hinweisen aus der Bevölkerung gibt es von der Schülerin bislang
keine Spur. Rund 120 Einsatzkräfte suchen derzeit die Gegend rund um
Lichtenberg ab. |
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Meldung vom 11.05.2001 16:55 |
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Peggys
Mutter bittet verzweifelt um Mithilfe
Neunjähriges Mädchen aus Oberfranken seit Montag gesucht - Roter
Mercedes einzige konkrete Spur Von AP-Mitarbeiterin Daniela Schröder Lichtenberg (AP) Verzweifelt und unter Tränen hat die Mutter der seit Montag aus
Lichtenberg in Oberfranken verschwundenen neunjährigen Peggy an die
Bevölkerung appelliert, bei der Suche zu helfen. «Wenn ihr irgendwelche
Hinweise auf den Verbleib meiner Schnecke habt, informiert bitte die
Polizei!», sagte die 29-Jährige am Freitag bei einer Pressekonferenz im
Freizeitzentrum der Kleinstadt im Kreis Hof. «Ich will nur, dass sie
heimkommt.» Für erfolgreiche Hinweise ist nach Polizeiangaben eine Belohnung
von 10.000 Mark ausgesetzt worden. Am
fünften Tag der groß angelegten Suche gab es eine konkrete Spur, wie der
Hofer Oberstaatsanwalt Eberhard Siller erläuterte. Zwei Klassenkameradinnen
Peggys hätten gesehen, wie das Mädchen am Montagmittag auf dem Heimweg von
der Schule in einen roten Mercedes mit mutmaßlich tschechischem Kennzeichen
eingestiegen sei. Die beiden Mädchen hätten aber weiter ausgesagt, dass Peggy
am Abend wieder aus diesem Auto ausgestiegen sei. Dies sei jeweils in der
Ortsmitte der 1.000-Seelen-Gemeinde Lichtenberg geschehen, sagten die
Zeuginnen. Peggy habe beidemale einen Tretroller dabei gehabt. In einer anderen Zeugensaussage hieß es,
das Mädchen sei am Montagabend am Ortsausgang, ebenfalls mit einem
Tretroller, gesehen worden. Der Roller wurde bei Peggy zu Hause gefunden. Den
Aussagen nach trug die Neunjährige mittags andere Kleidung als abends. Da der Mercedes ein tschechisches
Kennzeichen tragen soll, schließt die Polizei nicht aus, dass sich das
Mädchen in der benachbarten Tschechischen Republik aufhält. Die
Ermittlungsbehörden halten Kontakt zur tschechischen Polizei, außerdem sollen
in Tschechien Flugblätter mit dem Bild des Mädchens verteilt werden. Mutmaßungen über Streitigkeiten in der
Familie Die Polizei Hof hat eine
«Sonderkommission Peggy» mit 40 Beamten eingerichtet. Der zuständige
Einsatzleiter Harald Osel berichtete von Hinweisen auf Streitigkeiten in der
Familie. Peggys Mutter trat allein vor die Presse. Fragen nach den
Familienverhältnissen wurden nicht beantwortet. Die Mutter konnte kaum reden
und beschränkte ihre Aussage auf wenige knappe Sätze. Da seit dem Verschwinden des Mädchens
bereits eine lange Zeit verstrichen ist, schließt die Polizei ein
Kapitalverbrechen nicht mehr aus. Siller bezeichnete das Mädchen als sehr
kontaktfreudig. Es habe sich bereits verschiedentlich in Autos mitnehmen
lassen, um den Heimweg von der Schule zu verkürzen. Schwieriges Terrain Osel sagte, die Suche sei sehr schwierig. Die Umgebung von
Lichtenberg sei äußerst unübersichtlich, es gebe auch viele Höhlen. Taucher
hätten umliegende Gewässer abgesucht. Einen Einsatz von mit Wärmebildkameras
ausgerüsteten Düsenflugzeugen der Luftwaffe wie bei der Suche nach der
verschwundenen und später ermordet aufgefundenen Ulrike aus Eberswalde in
Brandenburg wird erwogen. Den Angaben zufolge läuft eine Anfrage beim
Bundesverteidigungsministerium.
Polizeihubschrauber mit Wärmebildkameras seien bereits eingesetzt
worden, hieß es. Die Suche am Boden mit mehreren hundert Beamten habe sich
auf einen Umkreis von vier Kilometer um Lichtenberg beschränkt. Am Freitag
suchten rund 120 Polizisten einen Wald nahe der Kleinstadt ab. Die Mülleimer
in Lichtenberg waren schon vorher nach Spuren, etwa dem Schulranzen des
Mädchens, abgesucht worden. Ein
Polizeisprecher bestätigte, es habe einen Austausch mit Kollegen in
Brandenburg gegeben, die über ihre Erfahrungen bei der Suche nach Ulrike
berichtet hätten. |
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Meldung vom 11.05.2001 18:39 |
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Kein
Lebenszeichen von Peggy
Lichtenberg (dpa) - Mit tränenerstickter Stimme hat die Mutter der
seit Montag vermissten neunjährigen Peggy am Freitag öffentlich um das Leben
ihres Kindes gefleht. «Ich will nur, das sie wieder heim kommt», sagte die
28-Jährige schluchzend in ein Dutzend laufender Fernsehkameras im
oberfränkischen Lichtenberg. «Helfen Sie mir, mein Kind zu finden»,
appellierte sie und rang dabei um Fassung. Polizei und Staatsanwaltschaft
haben zwar bislang keine konkreten Anhaltspunkte für ein Verbrechen. «Allein
wegen des Zeitablaufs von mehr als vier Tagen kann aber ein Kapitaldelikt
nicht mehr ausgeschlossen werden», sagte Oberstaatsanwalt Eberhard Siller.
Sollte ein Verbrechen vorliegen, wurde inzwischen eine Belohnung von 10 000
Mark für Hinweise zur Aufklärung des Falles ausgesetzt. Die Neunjährige war
am Montag um 12.50 Uhr zum letzten Mal mit Sicherheit lebend gesehen worden.
Hinweise, dass das Mädchen noch am selben Nachmittag in ein rotes Auto mit
möglicherweise tschechischem Kennzeichen eingestiegen ist, sind nach Angaben
von Polizei-Einsatzleiter Harald Osel ebenso widersprüchlich wie
Zeugenangaben, wonach sie am Abend am Ortsrand mit einem Cityroller gesehen
wurde. «Es gibt kein eindeutiges Bild, aber auch keinen Hinweis, dass
irgendjemand aus der Verwandtschaft in den Fall involviert ist», sagte Osel
zu Aussagen, die von Spannungen im Umfeld der allein erziehenden Mutter
berichteten. Unter den inzwischen fast 300 Hinweisen befänden sich auch
solche von Wahrsagern und Astrologen. Seit Montag haben die mehr als 200
Einsatzkräfte rund um die Uhr mit Hunden, Hubschraubern, Tauchern und Wärmebildkameras
das teilweise unzugängliche Gebiet um den 1200-Seelen-Ort abgesucht. «Wir
haben ganz Lichtenberg auf den Kopf gestellt. Wir können ausschließen, dass
sich das Kind in einem Umkreis von vier Kilometer um Lichtenberg aufhält»,
berichtete Kripo-Chef Eike Kitsche. «Wir werden alle möglichen Mittel
einsetzen, um Peggy möglichst gesund wieder zu finden», versicherte
Oberstaatsanwalt Siller. Zwei Kinder wollen gesehen haben, wie das Mädchen am
Montag zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr in ein rotes Auto einstieg und
wegfuhr. Mit dem gleichen Fahrzeug sei sie aber wenig später wieder
zurückgebracht worden. «Peggy wurde uns als fröhliches und gut gelauntes Kind
geschildert, dass ausgeprägt kontaktfreudig war», sagte Siller. Zu diesem
Bild passe es, dass die Neunjährige wiederholt von sich aus Autofahrer
gebeten habe, sie mitzunehmen, um sich einen Weg zu sparen. Der Auftritt der
Mutter auf der Pressekonferenz im Lichtenberger Freizeitzentrum dauerte nicht
einmal fünf Minuten. Gesenkten Hauptes, die Haare zu einem Knoten gebunden
betrat sie den Raum. Ihre Tränen im Gesicht wischte sie sich mehrfach mit
einem Taschentuch ab. Die 28-Jährige rang erst eine Minute lang um Fassung,
bevor sie in abgehackten Sätzen um ihr Kind flehte. Die Fahndung nach Peggy
wurde inzwischen auch auf die 30 Kilometer entfernte Tschechische Republik
und auf das benachbarte Thüringen ausgedehnt. Auch dort sollen Handzettel mit
dem Bild des verschwundenen Mädchens verteilt werden. |
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Meldung vom 11.05.2001 20:45 |
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Erste Spur
im Fall der verschwundenen Peggy
Lichtenberg (dpa) - Vier Tage nach dem Verschwinden der neunjährigen
Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg verfolgt die Polizei eine erste
Spur. Überprüft werde der Hinweis auf ein rotes Auto mit tschechischem Kennzeichen,
sagte ein Polizeisprecher. Das Mädchen soll am Montag in den Wagen gestiegen
sein. Unterdessen hat die Mutter des Mädchens öffentlich um das Leben ihrer
Tochter gefleht. Vor laufenden Kameras appellierte die 28-Jährige weinend an
mögliche Entführer, ihr Kind freizulassen. |
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Meldung vom 12.05.2001 03:06 |
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Weiter
kein Lebenszeichen von Peggy Hof
(dpa) - Von der seit Montag vermissten neunjährigen Peggy gibt es weiter
keine Spur. Dies sagte ein Polizei-Sprecher in Hof. Die Suche nach der
Grundschülerin werde am Morgen wieder aufgenommen, nachdem sie bei Einbruch
der Dunkelheit unterbrochen werden musste. Bei den Ermittlern gingen etwa 300
Hinweise ein. Die Mutter hatte gestern öffentlich um das Leben ihres Kindes
gefleht. Sie wolle nur, das sie wieder heim kommt, hatte die 28- Jährige vor
laufenden Fernsehkameras im oberfränkischen Lichtenberg gesagt. |
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Meldung vom 12.05.2001 07:41 |
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Suche
nach Peggy geht weiter Hof (dpa)
- Nach der seit Montag vermissten neunjährigen Peggy aus Oberfranken wird
weiter gesucht. Ein Sprecher der Polizei sagte, man habe weiter keine Spur.
Die Suche nach der Grundschülerin sollte in diesen Stunden wieder aufgenommen
werden. Sie hatte bei Einbruch der Dunkelheit unterbrochen werden müssen.
Etwa 300 Hinweise sind mitlerweile bei den Ermittlungsbehörden eingegangen.
Peggys Mutter hatte gestern im Fernsehen um das Leben ihres Kindes gefleht.
Gefahndet wird auch in der Tschechischen Republik und Thüringen. |
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Meldung vom 12.05.2001 09:16 |
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Suche
nach Peggy wird nach Osten ausgedehnt
Lichtenberg (dpa) - Bei der Suche nach der neunjährigen Peggy aus
Oberfranken gibt es offenbar immer noch keine heiße Spur. Nach Polizeiangaben
wird nun nicht mehr in den Wäldern um Peggys Heimatort Lichtenberg gesucht.
Stattdessen wird die Suche, an der etwa 130 Einsatzkräfte beteiligt sind, bis
zu zehn Kilometer in Richtung der tschechischen Grenze ausgedehnt. Auch der
Einsatz von Bundeswehr- Tornados bei der Suche wird immer wahrscheinlicher. |
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Meldung vom 12.05.2001 10:20 |
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Polizei
sucht weiter nach neunjähriger Peggy aus Oberfranken Kapitalverbrechen werde aber zunehmend
wahrscheinlich - Fahndung nach Schulranzen und rotem Mercedes Lichtenberg (AP) Im Fall der seit sechs Tagen vermissten Peggy aus Oberfranken
sucht die Polizei weiter nach einer konkreten Spur. Im Umkreis von 15 Kilometern
rund um Peggys Heimatstadt Lichtenberg werde nun an den Straßen und auf
Parkplätzen nach dem Schulranzen der Neunjährigen gesucht, wie
Polizeisprecher Dieter Czerner am Samstag sagte. Ein Kapitalverbrechen werde
aber zunehmend wahrscheinlich, sagte der Sprecher. «Sie ist jetzt seit fast einer Woche weg, in den Wäldern ist
nichts, und die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädchen freiwillig weggegangen
ist, ist sehr gering», sagte Czerner. Es gebe zwar Hinweise auf
Streitigkeiten innerhalb der Familie, doch es gebe ebenso viele Anzeichen
dafür, dass die Familie oft sehr liebevoll miteinander umgegangen sei. Inzwischen sind nach diesen Angaben rund
300 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die nun überprüft würden.
Zusammen mit der tschechischen Polizei werde zudem weiter nach dem roten
Mercedes mit mutmaßlich tschechischen Kennzeichen gefahndet, in dem
Klassenkameraden das Mädchen gesehen haben wollen. Es gebe aber viele solcher
Autos, sagte Czerner. Auch Flugblätter seien bereits in Tschechien verteilt
worden. Die Mutter der Neunjährigen
hatte am Freitag im Fernsehen unter Tränen um das Leben ihrer Tochter gefleht
und an die Bevölkerung appelliert, bei der Suche zu helfen. Für erfolgreiche
Hinweise ist nach Polizeiangaben eine Belohnung von 10.000 Mark ausgesetzt. |
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Meldung vom 12.05.2001 10:35 |
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Suche
nach Peggy wird nach Osten ausgedehnt
Lichtenberg (dpa) - Bei der Suche nach der seit Montag vermissten
neunjährigen Peggy gibt es noch immer keine heiße Spur. Nach Polizeiangaben
vom Samstag wird nun nicht mehr in den Wäldern um Lichtenberg im
oberfränkischen Landkreis Hof gesucht. «Was soll man da noch finden?», fragte
ein Polizeisprecher. Stattdessen wird die Suche, an der etwa 130
Einsatzkräfte beteiligt sind, bis zu zehn Kilometer in Richtung der
tschechischen Grenze ausgedehnt. Das Hauptaugenmerk soll dabei auf
Wanderparkplätzen und Einfallstraßen liegen. Auch der Einsatz von Tornados
der Bundeswehr bei der Suche nach dem Mädchen wird immer wahrscheinlicher.
Falls es bis zum Beginn der kommenden Woche immer noch kein Lebenszeichen von
Peggy geben sollte, werde darüber noch einmal verhandelt, hieß es am Samstag.
Das Mädchen war am vergangenen Montag zum letzten Mal gesehen worden. Am
Freitag hatte seine Mutter in einem verzweifelten Appell vor laufenden
Kameras dazu aufgerufen, bei der Suche nach der Tochter behilflich zu sein. |
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Meldung vom 12.05.2001 10:35 |
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Polizei
sucht weiter nach neunjähriger Peggy aus Oberfranken Kapitalverbrechen werde aber zunehmend
wahrscheinlich - Fahndung nach Schulranzen und rotem Mercedes Lichtenberg (AP) Im Fall der seit sechs Tagen vermissten Peggy aus Oberfranken
sucht die Polizei weiter nach einer konkreten Spur. Im Umkreis von 15
Kilometern rund um Peggys Heimatstadt Lichtenberg werde nun an den Straßen
und auf Parkplätzen nach dem Schulranzen der Neunjährigen gesucht, wie
Polizeisprecher Dieter Czerner am Samstag sagte. Ein Kapitalverbrechen werde
aber zunehmend wahrscheinlich, sagte der Sprecher. «Sie ist jetzt seit fast einer Woche weg, in den Wäldern ist
nichts, und die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädchen freiwillig weggegangen
ist, ist sehr gering», sagte Czerner. Es gebe zwar Hinweise auf
Streitigkeiten innerhalb der Familie, doch es gebe ebenso viele Anzeichen dafür,
dass die Familie oft sehr liebevoll miteinander umgegangen sei. Inzwischen sind nach diesen Angaben rund
300 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die nun überprüft würden.
Zusammen mit der tschechischen Polizei werde zudem weiter nach dem roten Mercedes
mit mutmaßlich tschechischen Kennzeichen gefahndet, in dem Klassenkameraden
das Mädchen gesehen haben wollen. Es gebe aber viele solcher Autos, sagte
Czerner. Auch Flugblätter seien bereits in Tschechien verteilt worden. Die Mutter der Neunjährigen hatte am
Freitag im Fernsehen unter Tränen um das Leben ihrer Tochter gefleht und an
die Bevölkerung appelliert, bei der Suche zu helfen. Für erfolgreiche
Hinweise ist nach Polizeiangaben eine Belohnung von 10.000 Mark ausgesetzt. |
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Meldung vom 12.05.2001 13:14 |
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Peggy
bleibt verschwunden Lichtenberg
(dpa) - Die Polizei tappt bei der Suche nach der vermissten neunjährigen
Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg weiter im Dunkeln. Die Schülerin ist
seit Montag spurlos verschwunden. Die Einsatzkräfte konzentrierten heute ihre
Suche auf das Gebiet östlich von Lichtenberg bis zur tschechischen Grenze.
Bislang sind weit über 300 Hinweise eingegangen. Laut Angaben der Behörden
wird es immer wahrscheinlicher, dass die Drittklässlerin einem Verbrechen zum
Opfer fiel. Die Belohnung wurde inzwischen auf 15 000 Mark aufgestockt. |
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Meldung vom 12.05.2001 13:19 |
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Neunjährige
Peggy bleibt verschwunden
Lichtenberg (dpa) - Die Polizei tappt bei der Suche nach der
vermissten neunjährigen Peggy weiter im Dunkeln. Die Schülerin aus dem
oberfränkischen Lichtenberg ist seit Montag spurlos verschwunden. Die
Einsatzkräfte konzentrierten ihre Suche am Samstag auf das Gebiet östlich der
1200 Einwohner zählenden Stadt bis zur tschechischen Grenze. Die in Hof
erscheinende «Frankenpost» hat inzwischen die vom Bayerischen
Landeskriminalamt (LKA) in München ausgesetzte Belohnung um 5000 auf 15 000
Mark aufgestockt. Nach Angaben von Polizeisprecher Dieter Czerner sind
inzwischen weit über 300 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Zu
Spekulationen, das blonde Mädchen sei in der tschechischen Grenzstadt Eger -
etwa 50 Kilometer südöstlich von Lichtenberg - gesehen worden sagte Czerner:
«Blonde Mädchen, die so ähnlich aussehen wie Peggy, gibt es viele - auch in
Prag oder in Asch.» Die Beamten seien zwar für jeden noch so kleinen Hinweis
dankbar. Es sei jedoch schlichtweg unmöglich, solche Angaben zu verifizieren.
Unterstützt durch einen Hubschrauber suchte die Polizei am Samstag Straßen,
Parkplätze und Einmündungen zwischen Lichtenberg und der tschechischen Grenze
ab. «Wir wollen insbesondere den Schulranzen des Mädchens finden», sagte
Czerner. Nach inzwischen gesicherten Erkenntnissen war Peggy letztmals am
Montag nach der Schule gesehen worden. Laut den Angaben der Behörden wird es
immer wahrscheinlicher, dass die Drittklässlerin einem Verbrechen zum Opfer
fiel. Konkrete Anzeichen dafür gibt es aber bislang nicht. Am Freitag hatte die
Mutter von Peggy bei einer Pressekonferenz der Polizei vor laufenden Kameras
darum gefleht, das Leben ihres Kindes zu bewahren. «Ich will nur, dass sie
wieder heimkommt», schluchzte die Frau. |
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Meldung vom 12.05.2001 14:00 |
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Polizei sucht
weiter nach neunjähriger Peggy aus Oberfranken Kapitalverbrechen zunehmend wahrscheinlich - Fahndung nach
Schulranzen und rotem Auto Hof
(AP) Von der seit sechs Tagen
vermissten Peggy aus Oberfranken fehlt weiter jede Spur. Im Umkreis von 15
Kilometern rund um Peggys Heimatstadt Lichtenberg werde nun an den Straßen
und auf Parkplätzen nach dem Schulranzen der Neunjährigen gesucht, wie ein
Polizeisprecher am Samstag sagte. Ein Hinweis, wonach Peggy in Tschechien
sein soll, habe sich als nicht konkret genug herausgestellt. Ein
Kapitalverbrechen werde zunehmend wahrscheinlicher, sagte der Sprecher. «Sie ist jetzt seit fast einer Woche weg,
in den Wäldern ist nichts, und die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädchen
freiwillig weggegangen ist, ist sehr gering», sagte Czerner. Es gebe zwar
Hinweise auf Streitigkeiten innerhalb der Familie, doch es gebe ebenso viele
Anzeichen dafür, dass die Familie oft sehr liebevoll miteinander umgegangen
sei. Inzwischen seien rund 300
Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die nun überprüft würden. Unter
anderem habe sich jemand aus Tschechien gemeldet, der in der Nähe der Stadt
Eger ein Mädchen gesehen haben wolle, das Peggy ähnlich sehe. «Das ist aber
keine konkrete Spur, denn es gibt viele blonde Mädchen», sagte Czerner.
Zusammen mit der tschechischen Polizei werde zudem weiter nach dem roten,
zweitürigen Auto mit mutmaßlich tschechischem Kennzeichen gefahndet, in dem
Klassenkameraden das Mädchen gesehen haben wollen. Es gebe aber viele solcher
Autos, sagte Czerner. Auch Flugblätter seien bereits in Tschechien verteilt
worden. Die Mutter der Neunjährigen
hatte am Freitag im Fernsehen unter Tränen um das Leben ihrer Tochter gefleht
und an die Bevölkerung appelliert, bei der Suche zu helfen. Für erfolgreiche
Hinweise ist nach Polizeiangaben eine Belohnung von 10.000 Mark ausgesetzt.
Zudem habe die Zeitung «Frankenpost» für Hinweise auf Peggys Aufenthaltsort
5.000 Mark ausgesetzt. |
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Meldung vom 12.05.2001 19:11 |
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Suche
nach Peggy weiter ohne Erfolg Lichtenberg
(dpa) - Bei der Suche nach der neunjährigen Peggy aus dem oberfränkischen
Lichtenberg gibt es immer noch keine heiße Spur. Die Schülerin ist seit
Montag spurlos verschwunden. Die Einsatzkräfte konzentrierten heute ihre
Suche auf das Gebiet östlich von Lichtenberg bis zur tschechischen Grenze.
Bislang sind weit über 300 Hinweise eingegangen. Laut Angaben der Behörden
wird es immer wahrscheinlicher, dass die Drittklässlerin einem Verbrechen zum
Opfer fiel. Die Belohnung wurde inzwischen auf 15 000 Mark aufgestockt. |
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Meldung vom 13.05.2001 09:50 |
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Suche
nach Peggy geht ohne heiße Spur weiter
Lichtenberg (dpa) - Die Suche nach der seit fast einer Woche
vermissten neunjährigen Peggy geht weiter. Bisher seien die Ermittlungen
ergebnislos, hieß es bei der Polizei am Morgen. Von dem seit vergangenen
Montag vermissten Mädchen aus dem oberfränkischen Lichtenberg fehlt jede
Spur. Die Beamten durchkämmten den Ort bereits zwei Mal. Am Wochenende wurde
die Suche auf die weitere Umgebung des Kleinstädtchens an der
bayerisch-thüringischen Grenze ausgedehnt. |
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Meldung vom 13.05.2001 10:27 |
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Suche
nach neunjähriger Peggy fortgesetzt
Hof (AP) Die Polizei hat am Sonntag
in Oberfranken ihre Suche nach der seit sieben Tagen vermissten Peggy aus
Lichtenberg fortgesetzt. Nach den Worten eines Polizeisprechers in Hof
ergaben die Ermittlungen bislang keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort
des Mädchens. Weiterhin arbeiten die Beamten grenzüberschreitend mit ihren
Kollegen in Tschechien zusammen, wo die Neunjährige angeblich gesehen worden
sein soll. Die nach wie vor einzige
konkrete Spur in dem Fall ist nach Polizeiangaben ein zweitüriger roter
Mercedes, in dem Peggy am Tag ihres Verschwindens gesehen worden sein soll.
Die Suche nach dem Schulranzen des Mädchens im Umkreis von 15 Kilometern rund
um Lichtenberg blieb bis zum Sonntagvormittag erfolglos. Ein
Kapitalverbrechen werde zunehmend wahrscheinlicher, hatte bereits am Samstag
ein Polizeisprecher erklärt. |
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Meldung vom 13.05.2001 14:20 |
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Noch
keine Spur von neunjähriger Peggy
Lichtenberg (dpa) - Von der seit fast einer Woche vermissten neunjährigen
Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg fehlt nach wie vor jede Spur. Trotz
intensiver Suche und inzwischen weit rund 400 Hinweisen aus der Bevölkerung
tappt die Polizei nun schon sechs Tage im Dunkeln. Nachdem die Suchtrupps den
1200-Seelen-Ort und die nähere Umgebung zum Teil bereits zwei Mal erfolglos
durchkämmt hatten, weiteten die Einsatzkräfte mit Hubschrauber-Unterstützung
ihre Aktivitäten am Wochenende auf den Großraum Hof, insbesondere in Richtung
tschechischer Grenze, aus. «Wir arbeiten auf Hochtouren, hoffen auf ein
Lebenszeichen, aber leider bislang ohne greifbaren Erfolg», sagte
Einsatzleiter Harald Osel am Sonntag der dpa. Nach Angaben der Behörden wird
es von Tag zu Tag wahrscheinlicher, dass die Drittklässlerin einem Verbrechen
zum Opfer fiel. Konkrete Anzeichen dafür gibt es aber bislang nicht. Zuletzt
war das Mädchen nach gesicherten Erkenntnissen mit seinem Schulranzen am
vergangenen Montag nach der Schule zum letzten Mal gesehen worden. Am Freitag
hatte die Mutter von Peggy bei einer Pressekonferenz der Polizei vor
laufenden Kameras darum gefleht, das Leben ihres Kindes zu bewahren. «Ich
will bloß, dass sie wieder heimkommt», schluchzte die Frau. Die in Hof
erscheinende «Frankenpost» hat inzwischen die vom Bayerischen Landeskriminalamt
(LKA) in München ausgesetzte Belohnung um 5000 auf 15 000 Mark aufgestockt. |
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Meldung vom 13.05.2001 15:04 |
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Von
neunjähriger Peggy fehlt nach fast einer Woche jede Spur Lichtenberg (dpa) - Von der seit fast
einer Woche vermissten neunjährigen Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg
fehlt nach wie vor jede Spur. Trotz intensiver Suche und inzwischen weit rund
400 Hinweisen aus der Bevölkerung tappt die Polizei immer noch im Dunkeln.
Nach Angaben der Behörden wird es immer wahrscheinlicher, dass die
Drittklässlerin einem Verbrechen zum Opfer fiel. Konkrete Anzeichen dafür
gibt es aber bislang nicht. Zuletzt war das Mädchen am vergangenen Montag
nach der Schule zum letzten Mal gesehen worden. |
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Meldung vom 13.05.2001 15:42 |
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Neunjährige
Peggy aus Oberfranken bleibt spurlos verschwunden Verbrechen oder Unglücksfall immer
wahrscheinlicher - Polizei will Erdhöhlen genau untersuchen Hof (AP)
Trotz intensiver Suche blieb die seit fast einer Woche vermisste Peggy
aus Oberfranken bis zum Sonntagnachmittag spurlos verschwunden. Keiner der
über 400 Hinweise aus der Bevölkerung auf den Verbleib des neunjährigen
Mädchens habe sich bislang als konkrete Spur erwiesen, sagte der Hofer
Polizeisprecher Herbert Gröschel am Sonntag. Mit jedem Tag werde ein
Verbrechen wahrscheinlicher. Angesichts des mit metertiefen Erdhöhlen
durchsetzten Gebiets rund um Peggys Heimatstadt Lichtenberg könne es sich
aber auch um einen Unglücksfall handeln.
Über hundert Polizisten und Freiwillige suchten am Sonntag weiter nach
dem Schulranzen und der Jacke der Neunjährigen. Dabei seien besonders
Straßenränder, Wassergräben und Parkplätze durchkämmt worden, sagte Gröschel.
Auch vom Hubschrauber aus sei nach Spuren von Peggy gesucht worden. Zudem sei
ein Waldstück im Westen von Lichtenberg noch einmal genau unter die Lupe
genommen worden. Bis Sonntagnachmittag blieben die Nachforschungen aber
erfolglos. Auch die Hinweise, wonach Peggy in Tschechien sein soll,
bestätigten sich nicht. Nun gebe es
Überlegungen, das unwegsame Gebiet um Lichtenberg noch einmal mit
Spezialgeräten abzukämmen, berichtete Gröschel. Bei Lichtenberg gebe es
zahlreiche Höhlen und Erdeinbrüche, mit teilweise mehreren Metern Tiefe. Für
deren Durchsuchung seien ortskundige Höhlenforscher mit Spezialgerät nötig.
Über den Einsatz sollte noch am Sonntag entschieden werden. Zusammen mit der tschechischen Polizei
werde auch weiter nach dem roten, zweitürigen Mercedes mit mutmaßlich
tschechischem Kennzeichen gefahndet, in dem Klassenkameraden das Mädchen am
Montag zuletzt gesehen haben wollen. Zudem werde die nahe Grenze zu
Tschechien verstärkt überwacht, sagte Gröschel. Auch Plakate mit dem Foto des
Mädchens seien verteilt worden. Nach den Angaben wollen Hunderte Anrufer das
Mädchen in Begleitung eines Mannes gesehen haben. «Das wird derzeit alles
abgeprüft», sagte Gröschel. Bislang habe sich aber keine einzige konkrete
Spur ergeben. Die Wahrscheinlichkeit,
dass das Mädchen von zu Hause weglief, sei sehr gering, berichtete die
Polizei. Es gebe zwar Hinweise auf Streitigkeiten innerhalb der Familie, doch
es gebe ebenso viele Anzeichen dafür, dass die Familie oft sehr liebevoll
miteinander umgegangen sei. Für erfolgreiche Hinweise ist nach Polizeiangaben
eine Belohnung von 10.000 Mark ausgesetzt. Zudem habe die Zeitung
«Frankenpost» für Hinweise auf Peggys Aufenthaltsort 5.000 Mark ausgesetzt.
Die Mutter der Neunjährigen hatte am Freitag im Fernsehen unter Tränen um das
Leben ihrer Tochter gefleht und an die Bevölkerung appelliert, bei der Suche
zu helfen.
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Meldung vom 14.05.2001 11:51 |
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Polizei
sucht Peggy in Höhlen und Stollen
Fahndung bisher erfolglos - Tornado soll Wärmebilder machen Hof (AP)
Eine Woche nach dem Verschinden der neunjährigen Peggy durchsucht die
Polizei jetzt Höhlen und alte Bergwerksstollen östlich von Lichtenberg. Ein
ortskundiger Höhlenforscher durchsteige seit Montag zusammen mit Polizisten
die Grotten im sogenannten Höllental, sagte Polizeisprecher Dieter Czerner am
Montag in Hof. Insgesamt seien 70 Beamte mit Suchhunden im Einsatz. In Kürze
soll auch ein Tornado-Aufklärer der Luftwaffe die Suche unterstützen. Die Wärmebildkamera des Flugzeugs könnte
Hinweise auf Körper oder Autos in dem sehr bergigen Frankenwald geben,
erklärte Czerner. «Wir haben jetzt entschieden, den Tornado anzufordern. Ob
und wann wir ihn kriegen, ist aber noch offen.» Die 40 Mann starke Sonderkommission Peggy bei der Kripo Hof
habe inzwischen gut die Hälfte der über 400 Hinweise aus der Bevölkerung
abgearbeitet - bislang erfolglos: «Es gibt nichts Neues.» Für Hinweise seien
Belohnungen von insgesamt 15.000 Mark ausgesetzt. Die Polizei in Tschechien
werde auf dem Laufenden gehalten. Peggys Mutter werde in einer anderen Stadt
ärztlich betreut. Das blonde Mädchen
war am vergangenen Montag auf dem Heimweg von der Schule verschwunden.
Schulkameradinnen hatten sie zuletzt am Marktplatz von Lichtenberg gesehen. |
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Meldung vom 14.05.2001 12:03 |
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Tornados
der Bundeswehr sollen bei Suche nach Peggy helfen Lichtenberg (dpa) - Bei der Suche nach der
seit einer Woche vermissten neunjährigen Peggy sollen Tornados der Bundeswehr
eingesetzt werden. Die bayerische Polizei erhofft sich von hochauflösenden
Luftbildern der Jets eine Spur in den Wäldern rund um Lichtenberg, den
Heimatort des Mädchens. Mit Hilfe von Spezialisten suchen die Einsatzkräfte
seit Montag außerdem erneut in Höhlen und Grotten nach der Schülerin. Auch
sieben Tage nach ihrem Verschwinden gibt es keinen Hinweis auf Peggys
Schicksal. |
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Meldung vom 14.05.2001 13:02 |
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Suche
nach Peggy: Polizei setzt auf Tornados
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Meldung vom 14.05.2001 13:18 |
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Polizei
setzt bei Suche nach Peggy auf Tornados
Lichtenberg (dpa) - Bei der Suche nach der vermissten Peggy setzt die
Polizei auch auf moderne Technik der Bundeswehr. Hochauflösende
Spezialkameras von Tornados sollen mögliche Spuren in den weiten Wäldern rund
um das oberfränkische Lichtenberg aufzeigen. Mit einem einheimischen
Höhlenforscher suchen die Beamten unterdessen ehemalige Bergwerksstollen und
schwer zugängliche Höhlen in dem zerklüfteten Gebiet rund um den Ort nach der
neunjährigen Schülerin ab. Trotz weit über 400 Hinweisen gibt es bislang keine
Spur des Mädchens. |
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Meldung vom 14.05.2001 15:44 |
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Tornados
sollen bei Suche nach Peggy helfen
Neunjähriges Mädchen seit einer Woche vermisst - Polizei sucht in
Höhlen und Stollen Lichtenberg
(AP) Nach sieben Tagen erfolgloser
Suche nach der neunjährigen Peggy setzt die Polizei nun auch auf die Hilfe
von Tornados. Außerdem würden Höhlen und alte Bergwerksstollen östlich von
Lichtenberg durchsucht, erklärte Polizeisprecher Klaus Bernhardt am Montag.
Gemeinsam mit zwei Mitarbeitern des örtlichen Bergbauvereins durchstiegen
Polizisten die Grotten im sogenannten Höllental. Insgesamt suchten am Montag erneut rund 100 Einsatzkräfte das
Mädchen aus der rund 1.000 Einwohner zählenden oberfränkischen Gemeinde
Lichtenberg im Landkreis Hof. Die Tornados seien bereits beantragt, sagte
Polizeisprecher Dieter Czerner. Mit ihren speziellen Wärmebildkameras könnten
sie Hinweise auf Körper oder Autos in dem sehr bergigen Frankenwald liefern.
«Wir haben jetzt entschieden, den Tornado anzufordern. Ob und wann wir ihn
kriegen, ist aber noch offen.» Bei der Suche nach der verschwundenen und
später ermordet aufgefundenen Ulrike aus Eberswalde in Brandenburg hatten
ebenfalls Düsenflugzeuge der Bundeswehr die dortige Gegend abgeflogen. Die 40 Mann starke Sonderkommission Peggy
bei der Kripo Hof hat nach eigenen Angaben inzwischen gut die Hälfte der über
400 Hinweise aus der Bevölkerung abgearbeitet - bislang allerdings erfolglos:
«Es gibt nichts Neues.» Für Hinweise seien Belohnungen von insgesamt 15.000
Mark ausgesetzt worden. Die einzige
heiße Spur sei nach wie vor ein roter Mercedes mit möglicherweise
tschechischem Kennzeichnen, sagte Polizeisprecher Bernhardt.
Klassenkameradinnen von Peggy hätten das blonde Mädchen am vergangenen Montag
auf dem Heimweg von der Schule in einen solchen Wagen einsteigen sehen. Die
Polizei in Tschechien werde auf dem Laufenden gehalten. Peggys Mutter werde
in einer anderen Stadt ärztlich betreut. |
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Meldung vom 14.05.2001 16:00 |
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Polizei
setzt bei Suche nach Peggy auf Tornados
Lichtenberg (dpa) - Bei der verzweifelten Suche nach der seit einer
Woche vermissten Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg greift die Polizei
nach jedem Strohhalm. Mit hochauflösenden Spezialkameras eines Bundeswehr-Tornados
wollen die Beamten Auffälligkeiten in der Umgebung entdecken. Die
Bundeswehr-Jets waren auch bei der Suche nach der kleinen Ulrike aus
Eberswalde eingesetzt worden, aber ohne Erfolg. Die neunjährige Peggy ist
seit einer Woche spurlos verschwunden. Bislang sind fast 500 Hinweise
eingegangen. |
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Meldung vom 14.05.2001 17:43 |
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Suche
nach Peggy geht weiter
Lichtenberg (dpa) - Eine Woche nach dem Verschwinden der neunjährigen
Peggy aus Lichtenberg hofft die Polizei bei ihrer verzweifelten Suche auf die
Technik der Bundeswehr. Mit hochauflösenden Spezialkameras aus Tornados
wollen die Beamten eventuelle Auffälligkeiten in den Wäldern rund um das
oberfränkische Lichtenberg entdecken, sagte Polizeisprecher Dieter Czerner am
Montag. Eine Entscheidung über die Unterstützung durch das Militär sei aber
noch nicht gefallen, hieß am Nachmittag. Auch ein Höhlenforscher suchte nach
dem Mädchen. «Das liegt noch im Antragsstadium», hieß es zum Einsatz der
Bundeswehrmaschinen. Tornados waren kürzlich auch bei der Suche nach der
kleinen Ulrike aus Eberswalde eingesetzt worden, aber ohne Erfolg. Das
Mädchen war nach zwei Wochen Suche tot gefunden worden. Experten bezweifeln,
ob die Kameras der Tornados bei ihren Aufnahmen durch die Kronen der dicht an
dicht stehenden Bäume bis zum Boden durchdringen. «Wir wollen aber nichts
unversucht lassen», lautet die Devise der Beamten, die sieben Tage und Nächte
im Einsatz sind. Ein einheimischer Höhlenforscher suchte am Montag ehemalige
Bergwerksstollen im Höllental sowie schwer zugängliche Höhlen und Grotten in
dem zerklüfteten Gebiet rund um den 1200-Seelen-Ort im Landkreis Hof ab. In
den Bergwerken am Nordostrand des Frankenwaldes wurde früher Eisenerz abgebaut.
Auch Flüsse, Teiche, Stauwehre und Kläranlagen in Lichtenberg und Umgebung
nahmen die Einsatzkräfte noch einmal unter die Lupe. Inzwischen sind fast 500
Hinweise aus dem ganzen Bundesgebiet und der Tschechischen Republik
eingegangen. Trotzdem gibt es bislang nicht die geringsten Erkenntnisse über
das Schicksal des blonden Mädchens. Seit dem Wochenende werden an den
Grenzübergängen Selb- Asch und Schirnding-Eger auch Flugblätter in
tschechischer Sprache mit Peggys Bild verteilt. Nach wie vor keine Anhaltspunkte
haben die Beamten nach Zeugenangaben über einen roten Wagen mit vermutlich
tschechischem Kennzeichen. In diesen Wagen soll die Schülerin am vergangenen
Montag ein-, aber auch wieder ausgestiegen sein. Das Augenmerk der Ermittler
richtet sich auch auf die böhmische Stadt Eger, etwa 50 Kilometer südöstlich
von Lichtenberg, sowie die dortige Kinderpornoszene. Ein Zusammenhang sei
nicht auszuschließen, sagte Czerner, schränkte aber zugleich ein: «Bei dem
Wenigen, was wir bisher wissen, können wir auch so gut wie nichts
ausschließen.» |
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Meldung vom 14.05.2001 18:14 |
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Belohnung
im Fall der vermissten Peggy auf 55 000 Mark erhöht Lichtenberg (dpa) - Das Landeskriminalamt
hat die Belohnung im Fall Peggy auf 50 000 Mark aufgestockt. Mit einem
weiteren Betrag stehen damit 55 000 Mark zur Aufklärung zur Verfügung. Die
Polizei geht mittlerweile davon aus, dass die Neunjährige aus dem
oberfränkischen Lichtenberg Opfer eines Verbrechens geworden ist. Von dem
seit Montag vergangener Woche vermissten Mädchen fehlt noch immer jede Spur.
Ob bei der Suche auch Bundeswehr-Tornados eingesetzt werden, ist unterdessen
- entgegen ersten Angaben- noch offen. |
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Meldung vom 14.05.2001 18:38 |
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Tornados
sollen bei Suche nach Peggy helfen
Neunjähriges Mädchen seit einer Woche vermisst - Polizei sucht in
Höhlen und Stollen Lichtenberg
(AP) Tornados der Bundeswehr sollen
bei der verzweifelten Suche nach der neunjährigen Peggy aus Bayern helfen.
Außerdem würden Höhlen und alte Bergwerksstollen östlich von Lichtenberg
durchsucht, erklärte Polizeisprecher Klaus Bernhardt am Montag. Gemeinsam mit
zwei Mitarbeitern des örtlichen Bergbauvereins durchstiegen Polizisten die
Grotten im sogenannten Höllental.
Nach sieben erfolglosen Tagen suchten am Montag erneut rund 100
Einsatzkräfte das Mädchen aus der rund 1.000 Einwohner zählenden oberfränkischen
Gemeinde Lichtenberg im Landkreis Hof. Die Tornado-Flugzeuge könnten mit
ihren speziellen Wärmebildkameras Hinweise auf Körper oder Autos in dem sehr
bergigen Frankenwald liefern, sagte Polizeisprecher Dieter Czerner. Das Bundesverteidigungsministerium in
Berlin sagte schnelle Hilfe ähnlich wie im Fall Ulrike in Brandenburg zu. Das
Mädchen aus Eberswalde war ebenfalls mit Hilfe Tornados gesucht worden.
Allerdings liege bisher kein offizielles Ersuchen für die Tornados vor, sagte
ein Ministeriumssprecher. Die 40 Mann
starke Sonderkommission Peggy bei der Kripo Hof hat nach eigenen Angaben
inzwischen gut die Hälfte der über 400 Hinweise aus der Bevölkerung
abgearbeitet - bislang allerdings erfolglos: «Es gibt nichts Neues.» Für
Hinweise seien Belohnungen von insgesamt 15.000 Mark ausgesetzt worden. Die einzige heiße Spur sei nach wie vor
ein roter Mercedes mit möglicherweise tschechischem Kennzeichnen, sagte
Polizeisprecher Bernhardt. Klassenkameradinnen von Peggy hätten das blonde
Mädchen am vergangenen Montag auf dem Heimweg von der Schule in einen solchen
Wagen einsteigen sehen. Die Polizei in Tschechien werde auf dem Laufenden
gehalten. Peggys Mutter werde in einer anderen Stadt ärztlich betreut. |
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Meldung vom 14.05.2001 18:56 |
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Polizei
geht bei vermisster Peggy von Verbrechen aus Lichtenberg (dpa) - Im Fall der seit einer Woche spurlos
verschwundenen Peggy aus Lichtenberg geht die Polizei jetzt von einem
Verbrechen aus. «Wir suchen nach der Leiche», räumte die Polizei am Abend
ein. Das bayerische Landeskriminalamt hat unterdessen die Belohnung auf
insgesamt 55 000 Mark erhöht. Von dem seit einer Woche vermissten Mädchen
fehlt noch immer jede Spur. Ob bei der Suche auch Bundeswehr-Tornados
eingesetzt werden, ist unterdessen - entgegen ersten Angaben- noch offen.
Seit wann wird Peggy
vermisst? Ist inzwischen ein
Kleidungsstück von Peggy gefunden worden? Teilweise wurden bei
der Suche auch Tornados eingesetzt- Konnten hier Erfolge erzielt werden? Wie viele Hinweise
sind eingegangen? Gibt es konkrete
Hinweise? Haben Sie Kontakt zur
Mutter? oder per Email unter kpi.hof@baypol.bayern.de mailto:kpi.hof@baypol.bayern.de |
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