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Klaus-Peter Kolbatz

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SERIE: Deutsche Erfindungen die die Welt verändert haben. Weiter...

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Serie: Das Jahr 1989

- "Poolalarm und mein Beitrag zum Aufbau Ost" -

"Wir Kriegskinder in Berlin haben den Bombenhagel überlebt, sind aufgewachsen mit den Wunden des Krieges. Wir haben Hunger Durst und Kälte verspürt und konnten danach während der Berlin-Blockade, Juni 1948 bis Mai 1949 nur durch die Luftbrücke am Leben gehalten werden". 

"Wir lebten in ständiger Angst und wurden durch den Mauerbau (1961) in ein Getto eingeschlossen das wir nur über eine Interzonenautobahn nach Westdeutschland verlassen konnten. Die Durchreise dauerte teilweise bis zu 24 Stunden. Je nach politischer Wetterlage waren die Kontrollen durch die DDR-Grenzorgane entwürdigend und Schikanös. Hierbei wurden ungeachtet gesundheitlicher Schäden („Strahlenrisiko“), zwischen 1978 und 1989 unsere Fahrzeuge auch mittels Cs-137-Gammaquellen durchleuchtet". Darüber habe ich in meinem Buch "Kriegskinder" berichtet. 

FOTO: DDR Grenzposten bewachen oben die Mauer und unten protestieren Westberliner.

Für mich war nicht nur durch den Mauerfall das Jahr 1989 ein ganz besonderes Jahr, sondern auch beruflich gab es nur positives zu berichten: 

LINKS: Urkunde - Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 1988 im Januar 1989 erhalten.

 

RECHTS: Diplome Geneve 1989 am 13. April 1989 erhalten

 

Am  01. August 1989 habe ich nun auch in den USA den Patentschutz für mein Poolalarm erhalten. 
Hier finden Sie die gutachterliche Stellungnahme zum Alarmsystem "POOLSOLARM" von Prof.Dr.-Ing.J.SERNBERG und Prof.Dr.-Ing.A.H.FRITZ - Mit dem Ergebnis: "Das Poolalarm-System wird für alle Swimmingpools und Gartenteiche als sehr empfehlenswert eingestuft".

Für meine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der physikalischen Ausbreitung der Wellen unterhalb der Wasseroberfläche wurde mir am 27. Dezember 1989     der Titel Prof.h.c. Dr.h.c. (honoris causa/ehrenhalber) verliehen. (Bild rechts)

Später wurden meine Forschungsergebnisse der Grundstein für die Tsunami-Forschung.

Poolalarm“, ist die weltweit ersten Schwimmbadalarmanlage und wurde nach einer Entwicklung und Testphase von 3 Jahren, entsprechend auch vorab in der Nachrichtensendung von SAT1 im Jahre 1986 mit einem Prototyp gezeigt. 

 

Zum Einstimmen  auf die Chronik von "Poolalarm" schauen wir mal ins Kino. 

Sie dürfen  den Vorhang öffnen.


Vorhang auf 

  Vorhang zu separat öffnen:
Kinoreklame  von 
"Kolbatz"

. . .
   
. . .

(bitte etwas warten bis der Film geladen ist!)

Mit dem unter Fachleuten als "Sprungpatent" bezeichnetem Verfahren  und den Werken in Spartanburg (South Carolina) und Berlin, entwickelte sich das Gerät auf dem Weltmarkt zu einem "instant marketability". Heute ist in Frankreich für alle Swimmingpools eine Alarmanlage nach dem von mir erfundenem Prinzip gesetzlich vorgeschrieben.

CORPORATE CENTER  - Poolsolarm.Inc in Spartanburg USA

Montage Werkhalle Spartanburg

Montage Werkhalle  Spartanburg

Abt. Entwicklung Berlin

Poolalarm Testbecken

Poolalarm Messe USA

Pressemeldung von poolalarm in  Spartanburg Innerhalb von nur vier Monaten konnte ich langfristige Exklusiv-Lieferverträge im Auftragswert von über DM 124 Mill. in den Bundesstaaten Quebec, Ontario, New Jersey, Pennsylvania, Delaware, Maryland, Washington D.C., Virginia, North Carolina, South Carolina, Georgia, Florida, Alabama, Tennessee, Mississippi, Louisiana, Arkansas, Oklahoma, Texas, New Mexiko, El Paso, Arizona, Kalifornien, Nevada, Oregon, Washington, Idaho, Montana und Hawaii abschließen.

Zu den Vertragspartnern gehörten, Vertretergruppen in den jeweiligen Bundesstaaten, Großhändler und Versandhäuser. Hierbei war z. B. ein Versandhaus, dass zwei mal im Jahr, 2,5Mill Schwimmbadkataloge verschickte in dem mein POOLSOLARM-Gerät mit aufgenommen werden sollte. Zu meinem Kundenklientel konnten ich auch viele namhafte Persönlichkeiten zählen, so z.B. Mr. Jim Ed Norman, Präsident der amerikanischen Filmgesellschaft "Warner Bros. Records" in Nashville. (Foto)

Es folgten weit über 5.000 weitere Nachfragen aus Asien und Europa die für ihr jeweiliges Land Exklusiv-Vertriebsverträge haben wollten. Ein Vertragspartner in Australien bekam einen 10 Jahresvertrag mit einer Abnahmeverpflichtung von 100.000 Stück Poolalarm-Geräte. Eine Woche später habe ich in Singapur einen Liefervertrag mit einer Laufzeit von 6 Jahren und einer Stückzahl von monatlich 1.500 stück unterzeichnet. Es folgte Spanien mit 6 Jahre Laufzeit und eine Abnahmeverpflichtung von mindestens 9.000 Stück. USW...  

Doch nun kam alles anders. Es kam die Wiedervereinigung. Ich folgte dem Aufruf unserer Bundesregierung, Aufträge in den neuen Bundesländer zu vergeben. Entsprechend habe ich das Werk in Spartanburg aufgelöst und die Herstellung für die Geräte an Firmen in den neuen Bundesländern vergeben. Parallel hierzu richtete ich in Spartanburg ein Büro ein, dass als Ansprechpartner weiterhin für die Kunden zur Verfügung stand.    

 

Lieber Leser,

hier entsteht eine Serie über "Poolalarm" und "mein Beitrag zum Aufbau Ost". 

Die Fortsetzungen werden pro Seite sortiert nach Jahrgängen und mit vielen hoch interessanten Dokumentationen veröffentlicht werden.

 

BILD: Wirtschaftsmagazin "Impulse" Geldanlage: Was Finanzprofis raten

 

Lektüre zur Serie in der Zusammenfassung: 
"Entmündigt und geplündert" von Klaus-Peter Kolbatz, Verlag: Books on Demand GmbH, Seitenzahl: 284, ISBN: 9783831137497, Preis: EUR 35,90

                            © by Klaus-Peter Kolbatz  

                                                                    

#1

Aus aktuellem Anlaß !

Klimawandel stoppen

Neues Verfahren: „Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“.

von Klaus-Peter Kolbatz

Bezeichnung:

Verfahren für eine in Autos installierte Sprühvorrichtung die Wassertropfen in die Luft bläst und damit die Aufheizung in der Atmosphäre bremst und Feinstaub aus dem Verbrennungsmotor oder andere Stoffe mit dem Wasserdampf bindet und so für saubere Luft in Ballungsgebiete sorgt. Pat.-Nr. 20 2008 014 376.4

Das wäre tatsächlich ein Auto das beim fahren saubere Luft produziert und den Naturgewalten entgegen wirkt.

Mit dem Verfahren könnte aber auch eine durch eine schmutzige Bombe ausgelöste Radioaktive Wolke, oder

chemische Kampfstoffe bis hin zu biologischen Substanzen von einer Stadt ferngehalten oder mit antibakterieller Stoffe betankt werden.  

BILD ZOOM und Beschreibung

Das Verfahren besticht nicht nur durch verblüffend niedrige Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind.  Weiter....>>>>

 

#2

Aus aktuellem Anlaß !

Neues Verfahren: © Autos filtern Schadstoffe und geben saubere Luft ab!

von Klaus-Peter Kolbatz

Die Erfindung ist für eine in Autos und andere Fortbewegungsmittel installierte Filtervorrichtung die durch den Fahrtwind die angesaugte Luft von Schadstoffen reinigt. So wird beim fahren saubere Luft produzieren und damit auch das Erdklima beeinflusst.

Beschreibung:

Was sind eigentlich „Schadstoffe“ in der Luft?

Zu den bekanntesten Begriffen der Schadstoffe gehört der “Feinstaub” oder “Rußpartikel”. Hinzu kommt aber auch Bakterien oder der Pollenflug der für Allergiker lebensbedrohlich sein kann.

Aber was macht diese winzigen Teilchen eigentlich so gefährlich?

Wenn durch Kohlekraftwerke, der Industrie oder hier im Beispiel, im Motor Kraftstoff verbrannt wird, werden mit den Abgasen Millionen verschieden großer Kohlenstoffteilchen ausgestoßen. Besonders stark ist diese Rußpartikelbildung bei Diesel-Motoren, bedingt durch die chemische Zusammensetzung des Diesel-Kraftstoffes. Diese Bestandteile werden auch  für den Klimawandel verantwortlich gemacht.

Durch eine verbesserte Verbrennungstechnik in Diesel-Motoren wurde diese Rußpartikelbildung in den letzten Jahren zwar erheblich verringert, dennoch “rauchen” Diesel-Fahrzeuge auch heute noch mehr als benzinbetriebene Fahrzeuge. Unterstützt wird dies etwa durch qualitativ unterschiedliche Diesel-Kraftstoffe oder falsche Einstellungen im Motor.

Warum sind Rußpartikel so gefährlich?

Werden Rußpartikel in Feinstaub eingeatmet, gelangen Sie je nach Größe bis tief in den Körper. Die gröberen Rußpartikel setzen sich meist im oberen Bereich der Atemwege ab und werden schnell wieder ausgehustet.

Die feinsten Rußpartikel, oft kleiner als Zehntel Mikrometer, gelangen jedoch bis tief in die Lunge. Im schlimmsten Fall gelangen Sie hier in die Blutbahn und richten so Schaden im ganzen Körper an. Gesundheitliche Folgen sind Lungenbeschwerden bis hin zu Krebserkrankungen.

Wie funktioniert der Erfindung?

Die Erfindung filtert durch den Fahrtwind die Schadstoffe aus der angesaugten Luft heraus. Dadurch kann ein Auto beim fahren saubere Luft produzieren. "Mit dem Verfahren kann ein Mittelklassewagen mehr Schadstoffe aus der Luft heraus filtern als er selber erzeugt und wird den "Bauen Engel" erhalten!", sagt Kolbatz. 

Autos filtern Schadstoffe und geben saubere Luft ab!

Die Erfindung besticht nicht nur durch die verblüffend niedrigen Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind.

BILD/Video: Animation "Luftströmung" 

 

#3

Aus aktuellem Anlaß !

Europäisches Gemeinschaftsprojekt.

"© Dynamopark in der Straße von Gibraltar"

Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's

von Klaus-Peter Kolbatz

05/2009

Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann ein ©Dynamopark in der Straße von Gibraltar beitragen. Durch mehrere Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird.

Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen.

Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland  in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen.   (1)weiter...>>>   (2)weiter...>>>

An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf

 

#4

Psychische Erkrankungen 

Aus religiöser und wissenschaftlicher Sicht.

von Klaus-Peter Kolbatz

04/2009

»Ursache der häufigsten psychischen Erkrankungen ist eine kranke Seele«, sagt der Volksmund.  

Während meiner Schlaf- und Burnoutforschung habe ich folgendes festgestellt: »Wenn wir psychisch erkranken, ist das meistens das Resultat von ungesundem Schlaf. Beispiele wie lang anhaltender Stress, Trauer oder Elektrosmog sind hierbei vorrangige Traumkiller. Unrechtsstaaten wenden Folter durch Schlafentzug an, um den Willen zu brechen. Bei der Einnahme von Schlafmittel wird der wichtige REM-Schlaf verkürzt oder fällt sogar völlig aus. Depressionen bis hin zu Burn-out-Syndrome sind die Folgen«. 

  »Bisher besteht bei den Wissenschaftlern Uneinigkeit über den Sinn des Schlafes. Im Zuge meiner fünfjährigen Forschungen bin ich auch diesem Genre nachgegangen und habe bei meinen Überlegungen religiöse Aspekte mit eingebunden. Hierbei kamen erstaunliche Ergebnisse zutage, die erstmals dem Schlaf einen Sinn und einen lebenswichtigen Zweck geben«. (1) weiter...>>>   (2) weiter...>>>

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