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Messe
2007
18
Prozent wollten wieder "im Sozialismus" leben !
weiter.....> |
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IMPRESSUM:
K.-P.
Kolbatz
Titiseestr.
27
D-13469
Berlin |
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© Klaus-Peter Kolbatz
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DDR
Flucht und Mauerfall |
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VIDEO:
Spektakuläre Flucht durch die Spree
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BILDER ZOOM! |
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DDR-Grenzbeamte müssen
tatenlos zusehen wie ihnen die Westberliner die
Mauer unter den Füßen weghauen. Jeder Schlag war
ein Befreiungsschlag für Berlin, für Ost und West,
für Deutschland. |
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Die
DDR-Grenzbeamten hatten keine Chance mehr. Die Mauer
eroberten die Westberliner und die Ostberliner stürmten
gegen 23 Uhr die Schlagbäume.
"Die Ossis
kamen zu uns auf die Mauer, wir umarmten uns. So war
das mit der Wiedervereinigung am Brandenburger
Tor", sagte Stefan Brandes, damals Chirurg in
West-Berlin.
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Hier verschenken
Westberliner an Gäste aus der DDR Kaffee und
Schokolade. Andere stellen kostenlos Essen und
Schlafmöglichkeiten zur Verfügung.
Weit über eine
Million Ost-Berliner und Bewohner des Umlandes strömen
in den Westen der Stadt.
Der Verkehr bricht
zusammen. Hunderttausende DDR-Bürger verwandeln den
Kurfürstendamm in ein Menschenmeer.
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Meinen
Dank an die Westberliner. Hätten sie nicht seit der
Berlin-
Blockade
durchgehalten, dann wäre die Geschichte wohl anders
verlaufen.
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Willkommen
auf unserer Homepage,
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Wir haben
seit 1989 die Trennung von Moral und Wirtschaft.
Mit der Massenflucht kamen auch die Trojanischen
Pferde der SED und regieren heute unser Land. (Siehe hierzu "ist
das Satire, oder ganz einfach die nackte Wahrheit?"**
Im Westen hat bis 1989 die Wirtschaft geplant
und nicht die Politik! Nun plant die Politik und nicht die
Wirtschaft! (Siehe
hierzu auch "Opel-Krise)
Aufruf an alle die sich
gerne an unsere alte Bundesrepublik zurück erinnern.
Wer möchte gerne mit uns
eine neue Partei gründen ? weiter...>
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Rückblick:
Wir haben seit 1989 die Trennung von
Moral und Wirtschaft.
Deutschland 8. Mai 1945, Kriegsende. Die
viel beschworene "Stunde Null" gab es nicht,
aber für die meisten Menschen in Deutschland begann alles
bei "Null". Familien waren auseinander gerissen
worden, Hab und Gut vernichtet und verloren.
Und auch die Politik lag in Trümmern. Es
herrschten die Besatzungsmächte, die zunächst nur
zögernd und punktuell Kompetenzen an deutsche Instanzen
übertrugen. Schnell war die Friedenseuphorie dem Kalten
Krieg gewichen und die bisherigen Waffenbrüder standen
sich erst misstrauisch, dann ablehnend und schließlich
feindlich gegenüber.
West-Alliierte und Sowjets suchten
Verbündete in ihren Machtbereichen. Die wenigen
Politiker, die das Nazi-Regime nicht nur unbeschadet,
sondern auch anständig überstanden hatten, meldeten sich
wieder zu Wort. Hinzu kamen viele, die emigriert waren.
Doch auch Mitläufer und sogar Mittäter kamen wieder nach
oben.
In den Westzonen verabschiedete der von
den Westmächten eingesetzte Parlamentarische Rat vor 60
Jahren, am 8. Mai 1949, das Grundgesetz, mit dessen
Verkündung am 23. Mai die Bundesrepublik Deutschland
gegründet wurde. Am 7. Oktober 1949 erfolgte die
Gründung der Deutschen Demokratischen Republik - die
Teilung Deutschlands sollte 40 Jahre dauern.
Regierungserklärung von Konrad Adenauer
am 20. September 1949 - "Das Werden des neuen
Deutschlands hat sich nach den langen Verhandlungen im
Parlamentarischen Rat und den Wahlen zum Bundestag am 14.
August mit großer Schnelligkeit vollzogen. Am 7.
September haben sich der Bundestag und der Bundesrat
konstituiert; am 12. September hat der Bundestag den
Bundespräsidenten gewählt, am 15. September den
Bundeskanzler. Der Bundespräsident hat mich daraufhin am
gleichen Tage zum Bundeskanzler ernannt. Heute, am 20.
September, hat er auf meinen Vorschlag die Bundesminister
ernannt".
Weiter
zur vollständigen Regierungserklärung von 20.September
1949....>>>
In den folgenden Jahren hat sich Westdeutschland
und Westberlin bis zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung
den Rang der drittgrößten Wirtschaftsnation
erarbeitet.
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Die West-Deutsche Bundesbank verfügte
über eine Goldreserve von etwa 3 400 Tonnen, die
derzeit etwa 100 Milliarden DM Wert waren, so dass
Bundeskanzler Helmut Kohl für die entstehenden Kosten
der Wiedervereinigung keine Probleme sah.
BILD: Video "BRD Wirtschaftswunder"
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Diesen hervorragenden Stand hatte die
Bundesrepublik nicht nur spitzen Techniken Marke
"Made in Germany" zu verdanken, sondern auch
Bankmanagern die eigenständig im freien Wettbewerb eine
freie soziale Marktwirtschaft (und keinen Kapitalismus
nach DDR-Verständnis) pflegten und ohne staatliche
Eingriffen handeln konnten. Die D-Mark galt als Symbol
für das westdeutsche Wirtschaftswunder und den Wohlstand.
"Was wir in Westdeutschland hatten,
war das Ideal des Sozialismus, wie es von den Kommunisten
stets als Endziel marxistischer Entwicklung der
Gesellschaft prophezeit wurde".
"Hier ging es jedem gut. Die Arbeit
wurde anständig bezahlt. Bei Krankheit waren alle
versorgt. Von der Rente konnten die Bürger leben. Wir
hatten alle Wohnungen oder sogar ein Haus.
"Es gab alles zu kaufen. Die
Werktätigen konnten sich ein Auto leisten und in den
Urlaub fahren wohin sie wollten. Wir konnten frei wählen,
öffentlich protestieren, es gab keine Zensur, keine
politischen Zwänge. Und wem das alles noch nicht passt,
der konnte auswandern.
Das ergibt alles noch mehr als jenes
Paradies, welches die kommunistische Theorie als
leuchtende Zukunft seit Generationen vorhersagt."
Das war, daran muss hier wohl erinnert
werden, noch bis zum Mauerfall real.
Der Kommunismus beherrschte damals ein
Drittel der Welt. In der alten Bundesrepublik galten die
Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig
Erhards Devise vom "Wohlstand für alle". Der
sogenannte "Rheinische Kapitalismus" mit seiner
sozialen Komponente wurde neben dem skandinavischen Weg
eines "Volksheimes" für alle Bürger als bis
dahin erfolgreichstes Beispiel des Kapitalismus angesehen.
Spitzenmanager verdienten etwa zehnmal so
viel wie der Durchschnitt ihrer Mitarbeiter, die auch um
ihre soziale Sicherheit weltweit beneidet wurden.
Es war ein goldenes Zeitalter für die
Wirtschaftswunder-Kinder. Fast ununterbrochen ging es
aufwärts.
Am Ende des gleichen Jahrzehnts bricht die
Welt des Kommunismus zusammen, ohne dass sie je auch nur
in einem Land ihrem roten Paradies näher gekommen wäre.
Theoretisch könnten nun alle ihre Bürger in den Genuss
der Wohltaten des Kapitalismus kommen, so leben wie im
"goldenen Westen".
Doch die DDR-Bürger werden bitter
enttäuscht sein. Es wird überhaupt nicht klappen. Die
"Alten", mit der freien Marktwirtschaft
aufgewachsenen Politiker werden durch ein
demokratiefeindliches Wahlverhalten abgewählt.
Nachrückende meinen die Demokratie und
freie Marktwirtschaft neu erfinden zu müssen.
Es wird niemand mehr da sein, um den
Kapitalismus auf die alten Grundwerte zu
korrigieren".
Es folgt der Beitritt der DDR zur
Bundesrepublik Deutschland. Die bis dahin noch im
Hintergrund arbeiteten Trojanischen Pferde konnten nun
offiziell aktiv werden und ihren sogenannten
"reformierten Sozialismus" zum Vorteil von
Ost-Deutschland verwirklichen.
Der
Westen blutete aus und es flossen Unsummen in die Neuen
Bundesländer.
Durch den Solidarpakt sind bis 1990 sind
1.300 Milliarden D-Mark netto von West nach Ost geflossen
und es kommen jedes Jahr 200 Milliarden hinzu.
Korrekterweise müssen hier aber noch der Transfer von
immaterielle Werte, wie z.B. Firmen hinzugerechnet werden,
die mit unloyalen Steuervorteilen von West nach Ost
gelockt wurden und damit in der Leistungsbilanz West ein
erhebliches Loch gerissen haben. (siehe hierzu auch
"Land
der Ruinen")
Von 1991 bis 2000 haben der Bund, die
westdeutschen Länder, die Sozialversicherungen und die EU
über 1.300 Milliarden D-Mark netto zum Ausgleich dieses
"Leistungsbilanzdefizits" nach Ostdeutschland
transferiert. Netto, das heißt nach Abzug der
ostdeutschen Steuerzahlungen an den Bundeshaushalt und der
von Ostdeutschen geleisteten Beiträge zu Arbeitslosen-
und Rentenversicherung.
1.300 Milliarden, ist das viel? Für
1.300.000.000.000 D-Mark kann man fast 52 Millionen Autos
(so viele sind gegenwärtig in ganz Deutschland
zugelassen) zu 25.000 D-Mark pro Stück kaufen. Oder 2,6
Millionen Eigenheime à 500.000 Mark.
Dies ist viel, wenn man sich in die Lage
einer westdeutschen Durchschnittsfamilie versetzt. 25.000
DM kann sie in zehn Jahren sparen - bestenfalls. Für die
Altersvorsorge, für die Ausbildung der Jungen, für die
Hypothek, fürs neue Auto.
Ostdeutschland gibt für Konsum,
Staatsverbrauch und Investitionen in ihre
Spaßgesellschaft/Prestigeobjekte 200 Milliarden mehr aus,
als mit der heimischen Wertschöpfung geschaffen
werden.
Wäre Ostdeutschland ein eigenständiger
Staat, stünde er wegen dieses chronischen
Leistungsbilanzdefizits schon unter Kuratel des
Internationalen Währungsfonds.
Weiter mit "Finanzkrise
Weltfinanzsystem"
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Kommentar:
Warum begreift keiner, dass die
Linke, die Grünen und auch die SPD mit Ihrer
Politik die Basis der zukünftigen Einnahmen
aushöhlt, nämlich die der Unternehmen, die
Produkte herstellen, die wir in alle Welt
exportieren.
Auch Rente mit 67 muss sein, weil
die Leute immer älter und älter werden und die
Rentebezugsdauer jetzt schon bei 17 Jahren liegt,
in den 60ern lag sie bei 7! Die Kosten liegen auf
den Unternehmen und gehen vom Bruttolohn ab. In
der Folge verteuert sich der Preis des Produkts
und das Unternehmen kann noch weniger verkaufen.
Daraufhin muss es noch mehr Leute entlassen, weil
die auch zusätzlich aufgrund der gestiegenen
Rentenbeiträge weniger Netto in der Tasche haben
und weniger im Einzelhandel ausgeben können.
Die Unternehmen müssen von Kosten
& Bürokratie entlastet werden. Der ganze
Staat lebt nur von Produkten, die wir herstellen
und verkaufen.
An alle Sozi Fans unter den
Lesern:
Stellt euch vor einem bösen
bösen Reichen, der in einem Dorf wohnt, wo 1000
Leute wohnen und der sogar 3 Mio. € auf der
hohen Kante aus seiner Ingenieurfirma hat, die er
aufgebaut hat und in der 40 Leute arbeiten, nimmt
man 2 Mio. davon weg und verteilt sie auf die 999
restlichen Leute = ca. 2.000,- € pro Person.
Aber der Reiche hatte danach von
dem Dorf die Nase voll und ist weggezogen.
Macht einen dauerhaften (!)
Arbeitsplatzverlust von 39 Personen. Die meinten
in der Folge: Dann müssen eben wir
gemeinschaftlich das machen und so viel Eigentum
darf eh niemand mehr alleine besitzen. Sie merkten
jedoch, dass niemand von ihnen über die Jahre so
viel Fachwissen aufgebaut hatte, um solche eine
Firma zu leiten. Leider war die neue Firma nach 3
Jahren mangels konkurrenzfähiger Produkte pleite.
Die Firma hieß Sozialismus. |
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| Soziales
Engagement der Reichen.
Aufsehen erregte im Juli
2007 der schottische (!) Finanzinvestor
Tom Hunter, als der 47-jährige Chef und
Gründer einer großen
Private-Equity-Gesellschaft eine Mrd.
Pfund für wohltätige Zwecke spendete.
Dass Reiche spenden, ist insbesondere in
den USA und in Asien verbreitet.
Bill Gates will mit seiner
287
Millionen Dollar Spende für
Suche nach Aids-Impfstoffunabhängig
arbeitende Wissenschaftler im Kampf gegen
das HI-Virus unterstützen - darunter auch
deutsche Forscher. Er verschenkte auch 120
Millionen Dollar für Forschungs- und
Weiterbildungsprogramme der Landwirtschaft
im südlichen Afrika
Aber auch in Deutschland
gibt es immer mehr reiche Spender und
sogenannte Charity-Veranstaltungen.
Gleichzeitig findet ein regelrechter
Stiftungsboom statt. Sie wird angeführt
von Klaus J. Jacobs, dem Erben und Ex-Chef
der Jacobs-Kaffeerösterei. Ihm folgen die
SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp und Hasso
Plattner (Manager-Magazin, Die 300
reichsten Deutschen, S. 12 f.). Klaus
Jacobs spendete 200 Millionen Euro an die
Internationale Universität Bremen.
Derzeit gibt es in
Deutschland fast 15.000 Stiftungen - und jährlich
kommen rund 900 weitere hinzu. Bei den
Stiftern handelt es sich oft um
Superreiche mit einem Vermögen von über
300 Millionen Euro.
Fakt ist, dass nie zuvor
vermögende derart hohe Summen gespendet
haben - für Bereiche, die eigentlich
Aufgabe des Staates sind!
Ohne dieses Engagement der
Reichen wurde unser Sozialstaat
zusammenbrechen. Die Reichen konsumieren
auch und das bringt zusätzlich Arbeitsplätze.
Liebe Sozis und LINKE,
wenn ihr die Millionäre enteignet und das
Geld auf das Volk verteilt, dann bekommt
vielleicht jeder einmalig 10,- Euro. UND
WAS DANN?
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Es hat keine Revolution in
der DDR gegeben!
Die Ostdeutschen sind zum
Westen übergelaufen! Und in dem Fahrwasser zogen
auch die Trojanischen Pferde unbemerkt gen Westen.
Nach derselben Logik war
seinerzeit das Unwort "Republikflucht"
gestrickt, in Analogie zur Fahnenflucht. Wir sind
"übergelaufen", das soll auch diesmal
heißen: Wir haben uns schmählich vor unserer
Pflicht gedrückt. Und worin bestand diesmal
unsere Pflicht? Über uns nachdenken, uns ändern,
Buße und Selbstfindung also, am besten wohl
kollektiv unter Anleitung eines Großen
Psychotherapeuten. Weil wir das nicht wollten,
sind wir geflohen. Auch aus diesem Grunde sind die
Ostdeutschen "nicht geheilt."
Aus freien Wahlen ging eine freie
Volkskammer hervor. Sie hat diese Macht dazu
gebraucht, der Bundesrepublik mittels Verträgen
beizutreten. Das war damals auch der Wille der
ostdeutschen Mehrheit. Der konnte es nicht schnell
genug gehen, möglichst schneller noch als der
Prozess der internationalen Zustimmung namentlich
der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs zuließ.
Es standen 400.000 sowjetische
Soldaten in der DDR. Und die DDR stand vor der
Zahlungsunfähigkeit in Devisen, aber die
Sowjetunion erklärte, sie könne nicht helfen.
"Wir hätten dafür sorgen
sollen, dass das Volkseigentum wirklich in das
Eigentum des Volkes überführt wird." Ich
muss gestehen, dass ich diesen Satz nicht
verstehe. Eigentum stiftet Verfügungsrechte und
Haftungspflichten. Gepflegt und erhalten werden
muss es auch. Daran hatte es ja in der DDR so
eklatant gemangelt, dass die meisten
Industrieanlagen hoffnungslos veralteten und die
Häuser verfielen. Eigentümer können immer nur
Personen sein, natürliche oder juristische, also
eine verfasste Gesellschaft. Das Volk aber ist
keine juristische Person. Was meint er nur mit dem
wirklichen Eigentum des Volkes? Es gab ja die
Idee, das "Volkseigentum" (es war in
Wahrheit Staatseigentum) durch Anteilscheine zu
verteilen. Das ist in Russland praktiziert worden.
Daraus entstanden die neuen Milliardäre, die
wussten, welche Scheine was bringen und sie billig
aufkauften.
In der Tschechoslowakei ist das
auch praktiziert worden, aber nicht lange. Denn es
erbrachte weder die notwendigen Investitionsmittel
noch das notwendige technologische Know-how. Skoda
wurde erst zum großen Erfolg, als es von VW
übernommen wurde. Und was hätte ich denn von
einem Anteilschein vom Trabantwerk gehabt? Wahres
Volkseigentum. So ist das nun mal, wenn eine ganze
Weltregion fünfzehn bis zwanzig Jahre hinter den
technischen Entwicklungen hinterherhinkt und
plötzlich nicht nur mit der westdeutschen,
sondern auch der japanischen und südkoreanischen
Industrie konkurrieren muss. Quelle:
PDS Parteivermögen....>>>
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„Vorwärts immer rückwärts nimmer“,
sagte einmal Erich Honecker.
Sie sendeten ihre Trojanischen Pferde aus
und die Westdeutschen merkten es überhaupt nicht.
War der Mauerfall ein teuflischer Trick,
um am Schluss den Westen komplett zu übernehmen? Weiter...>>>
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Mit Erfolg!
Inzwischen arbeiten über 17 000
Ex-Stasi-Mitarbeiter in deutschen Behörden.
Die wichtigsten Ämter die unser Land zu
vergeben hat, werden von ehemalige DDR-Bürger belegt. Sie
regieren unser Land!
Mit dem Ergebnis:
Wir sind in der Weltrangliste der
erfolgreichsten Staaten, von Platz 3 zum Bittsteller
geworden.
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Wer möchte hier etwas mit uns gemeinsam tun?
1.)
Die eigenen Fehler, aber auch Talente zu erkennen.
2.)
Schaue um dich. Der Geselle soll seinen Platz in
der Welt finden.
3.)
Die Welt im Sinne der freimaurerischen Ideale zu
verbessern.
4.)
Die Liebe zu den Menschen und die Brüderlichkeit.
5.)
Gerechtigkeit,
Ordnung und sittliches Handeln.
6.)
Tue Gutes und schweige darüber.
Besonders angesprochen werden hier Jugendliche
Bandenmitglieder mit wechselnden Feindbildern, die im Rahmen
ihrer Persönlichkeitsbildung noch kein ausgeprägtes
Wertesystem haben. Weiter.....
Folgende * ©2006
Programme werden vorgeschlagen:
Freie Marktwirtschaft mit "wirtschaftlicher
Vernunft und sozialer Balance" nach Ludwig Erhard muss
wieder oberstes Gebot werden.
Politik bringen keine Arbeitsplätze, sondern
die Risikobereitschaft der Unternehmer.
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1.)
Unser Programm zum Ausstieg aus die Atomkraft:
©Dynamopark in der Strasse von Gibraltar.
Damit können wir die Abschaffung aller Atomkraftwerke garantieren.
weiter.....>>>
2.)
Es wird ein „Rat der Alten“ gegründet, dort
sollen ehemals führende Politiker ihre Erfahrung
einbringen.
weiter....>>>
3.)
Grundsätzlich sollten bei staatlichen
Finanzhilfen die Gewinne in Deutschland versteuert werden. Im Fall Opel
sind Gewinne stets
zum US-Mutterkonzern GM transferiert worden, während Verluste in
Deutschland
steuerlich geltend gemacht worden sind.
4.)
Den seit 30 Jahren bestehenden Einlagensicherungsfonds für Privatbanken wird als Wettbewerbsausgleich auf
Staatsbanken ausgeweitet und
für jeweils 100 Euro, die eine Bank von einem
Kunden erhält, muss
sie pro Jahr
0,6 Promille, also 6 Cent, in den sogenannten
Feuerwehrfonds einzahlen.
5.) Dass
Kapital ist wie ein scheues Reh das tunlichst nicht erschreckt werden darf, deshalb
brauchen wir
dringend eine Weltfinanzaufsicht.
6.)
Keine Verstaatlichung der Banken! Staatliche Hilfen in der
jetzigen Form ist der erste Schritt zur
Verstaatlichung der Banken.
7.)
Angeschlagene Banken erhalten vom Staat nur finanzielle Hilfen
die rückzahlbar und mindestens 0,5% über die
Inflationsrate zu
verzinsen sind.
8.)
Alle Derivatgeschäfte müssen sofort für null und nichtig
erklärt werden.
Es ist eine Bombe
die das Weltfinanzsystem sprengt! weiter......>
9.)
bei Fehlverhalten von Vorstandsmitgliedern und Bankmanagern ist unverzüglich §93 Aktiengesetz
anzuwenden.
10.)
Gute Bankenmanager werden auf dem Weltmarkt hoch gehandelt und müssen entsprechend auch in
Deutschland bezahlt werden.
11.) Verbot des Verkaufs von geliehenen
Aktien (short selling).
12.) Entschuldung der Verbraucher durch einen niedrigen
Hypotheken Zinssatz.
13.) Verbot des Verkaufs von Kreditverträgen an Dritte
ohne Zustimmung des Darlehennehmers.
14.)
Wir wollen der freien Marktwirtschaft wieder mehr Gewicht
geben. weiter...>
15.) Unternehmerischer
Erfindergeist und Risiken des Wettbewerbs soll in Ost und West gleichgestellt
werden.
16.)
Das
Abwerben von Firmen mit Fordermitteln oder Steuervorteile
zwischen den einzelnen Bundesländern wird unter
Strafe
gestellt.
17.) Der Solidaritätszuschlag wird zu Gunsten von gesamt
Deutschland weiter erhoben.
18.) Fördermittel stehen unter gleichen Bedingungen für ganz
Deutschland zur Verfügung.
19.)
Gelder für den Aufbau Ost müssen für
den Fall einer erneuten
Grenzziehung besonders besichert werden.
Das heißt, der Westen erhält alle
bis dahin für den Aufbau Ost geleisteten Mittel
zurück. (Buchautoren und
Filmemacher bitte AGB
beachten!) weiter....>
20.)
Ehemalige
Stasi Mitarbeiter geben !0% ihres Einkommens in einen Rententopf für Stasiopfer ein.
weiter....>
21.)
Neuberechnung der Renten. „Ost-Renten
liegen im Schnitt um über 44 Prozent höher als West-Renten.“
weiter.....>
22.)
Die Gauck-Behörde bleibt weiter bestehen. weiter....>
23.)
Demokratie und freie Marktwirtschaft wird Pflichtfach in
Ost-Deutschen Schulen.
24.)
Es wird ein „ausgewogener Energiemix“
angestrebt. Mit der strittigen Umweltpolitik werden wir unweigerlich
abhängig vom russischem Gas.
25.)
Der Umweltschutz wird auf die Sendetechniken (EM-Wellen)
ausgeweitet.
26.)
Die Verursacher vom Elektrosmog sind Beitragspflichtig
oder haben die Unschädlichkeit nachzuweisen.
27.) Einführung einer Handy-Smog-Steuer, zweckgebunden zur
Finanzierung von Schulen,
Bildung, Forschung und Natur. (Steuereinnamen über 98
Millionen.)
28.) Der Beitrag für Hart IV Empfänger wird automatisch jährlich
am Lebenshaltungsindex angeglichen.
29.) Hart IV Empfänger werden ab dem 2.
Jahr für mindestens 20 Std. pro Woche als Straßenfeger, Reinigungskräfte in Krankenhäuser oder öffentliche Gebäude
beschäftigt. Ehrenamtliche Tätigkeiten können angerechnet
werden.
30.)
Das Fundament für Bildungschancen wird in der frühen Kindheit
gelegt. Deshalb kostenlose Kindergartenpflicht mit Verpflegung
bei Langzeitarbeitslose.
31.)
Spitzenbeamte sollen bei besonders krassen Fällen von Steuerverschwendung zahlen. weiter
zu "Schwarzbuch"
32.)
Unsere Regierung muss stärker nach dem Vorbild
eines Wirtschaftsunternehmens geführt werden.
33.) Mit dem Schießbefehl hat das
SED-Regime 17 Mill. Menschen gekidnappt und durch Waffengewalt
ihren Willen aufgezwungen. Für die Folgen sind die Nachfolgeparteien
haftbar zu machen und haben sich mit ihrem Parteivermögen
am
Aufbau Ost zu beteiligen. weiter...>
34.)
Bei Jugendlichen die wegen Gewalttaten in einer Clique
verurteilt wurden,
wird eine anschießende Bannmeile von 1 Km zu den Mittätern
für mind. 12 Monate verordnet. weiter....>
35.)
In den Grundschulen wird Religion als Pflichtfach
eingeführt. weiter....>
36.)
Aufarbeitung der DDR Geschichte in den Schulen.
weiter....>
*Bei
gewerblicher Nutzung bitte AGB
berücksichtigen!
Weiter mit: http://www.lehrfilme.eu/wahl/bundestagswahl.htm
Im Westen hat bis 1989 die Wirtschaft geplant
und nicht die Politik! Nun plant die Politik und nicht die
Wirtschaft!
Im Ergebnis haben wir uns den Frieden
erkauft und zahlen Heute noch daran ab. Aber ist
nicht hiervon ganz Europa Nutznießer ? !
Wir dürfen unseren Kindern nicht den Schuldenberg
hinterlassen. Sparen ist das Rezept der Politiker. Aber was
haben unsere Kinder davon wenn das Land kaputt gespart wurde und
bereits Heute jedes
4. Kind hungert.
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Rückblick:
Arbeitsmarkt, Agenda 2010 und HARZ IV
Mit
dem Zerfall des Ostblocks standen plötzlich die
Billiglohnländer vor unserer
Tür und unser soziales Hochlohnland
war in der bisher
bewährten Form
nicht mehr Konkurrenzfähig. Die Industrie reagierte und
Lohnintensive
Betriebe
wanderten aus oder wurden mit Steuergeschenke in die
neuen Bundäsländer
gelockt.
Leider
haben hier die neuen Bundesbürger ihre Chance mit ihren
russischen Sprachkenntnissen
und aus den
DDR-Zeiten stammenden
Geschäftskontakten
nicht erkannt und forderten die schnelle Angleichung an
West-Löhne. Damit
war ihnen
die Tür zum
riesigen Ost-Markt verschlossen. Westdeutsche
Firmen die
hier mit viel
Hoffnung
und Patriotismus investierten mussten
wieder schließen
oder Insolvenz
anmelden.
Eigentlich
ist die freie Marktwirtschaft das einzige System dass
sich selbst heilt.
Jedoch nur wenn sich alle dazu
bekennen und auch daran
gemeinsam arbeiten.
Hier trafen jedoch zwei Systeme aufeinander. Die
Kommunistische
Planwirtschaft
im Osten und die Kapitalistische soziale Marktwirtschaft
im Westen.
Entsprechend unterschiedlich waren
auch die Forderungen
an den Staat.
Nach der Devise „Was kann der Staat für mich tun“
wurde im Osten
gelebt,
während im Westen weitgehendst „was kann ich für den
Staat tun“ sich
bis dahin bewährt hatte.
Franz
Walter Steinmeier (SPD), Vater der Agenda 2010 und Ex-Bundeskanzler
Gerhard
Schröder (SPD) führten 2003
HARZ IV ein und
kippten
damit die bis dahin
bewährten Tariflöhne.
Mit
dem Ergebnis:
Öffentliche
Gebäude wurden von ein Eurojobbern restauriert und
langjährige ortsansässige
Meisterbetriebe mussten
wegen Auftragsmangel schließen.
Wie
ein Dominoeffekt vollzog sich dieser marktfeindliche
Eingriff des Staates durch
alle Branchen. Ein Unternehmen
nach dem anderen mussten
schließen.
Vom
Staat bezahlte Jobbörsen vermittelten Leiharbeiter für
1,- Euro die Stunde.
Umschulungs-Irrsin bei Hartz IV
Stapler-Fahrer wird zum Stapler-Fahrer umgeschult.
Im vergangenen Jahr wurden 10,1
Milliarden Euro für Umschulungen und Weiterbildungen
ausgegeben.
Beispiele:
• Frank K. aus Dortmund ist
alkoholkrank, verlor seinen Job. Als er sich in der
Arbeitsagentur vorstellte, schickte ihn sein Fallmanager
in eine Weiterbildung zum Kraftfahrer – obwohl er
wusste, dass K. ein Alkoholproblem hat.
• Dieter J. aus Köln wurde als
Hartz-IV-Empfänger eine Weiterbildung zum
Gabelstaplerfahrer vorgeschlagen. Als J. sagte, er
besitze den Schein bereits, erklärte der
Arbeitsvermittler: „Egal! Machen Sie ihn noch mal.“
Inzwischen hat J. 3 Gabelstaplerscheine.
• Waltraud M., ehemalige Disponentin
in einem Versandhaus, muss bei ihrer Weiterbildung drei
Monate lang „Stellensuche“ trainieren. Tatsächlich
lernte sie, wie man einen Briefumschlag korrekt
beschriftet
Vielen
bleibt der soziale Abstieg nicht erspart und leiden an Burnout
oder Depressionen.
Das
Armenhaus Deutschland war nicht mehr abzuwenden. Berlin
wurde Hauptstadt
der Armen in der jedes
4. Kind hungert.
Anmerkung: Ist der EURO gescheitert?
Beispiele wie die EU nachgebessert werden könnte.
Viele Menschen sind sauer, weil sie selbst 40 Stunden
in der Woche arbeiten und schlechter leben als
Hartz-IV-Empfänger. Denn: Sie müssen alle Kosten
selber tragen, während ALG-II-Bezieher viele
Zusatzleistungen vom Amt bezahlt bekommen.
Das Problem ist jedoch nicht der Hartz-IV-Satz,
sondern vielmehr, dass die Politik Billiglöhne
fördert, die tatsächlich unterm Hartz-IV-Satz sind!
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Ludwig Erhard würde
sich im Grab umdrehen wenn er könnte. |
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"Ich sehe die europäische Gemeinschaft in der
jetzigen Form als gescheitert an und empfehle dringend
Nachbesserung.
Hierbei sollten sich alle EU-Staaten für
die Wiedereinführung einheitlicher Tariflöhne nach dem
Vorbild der Alten Bundesrepublik und sozialer
Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard einigen.
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Wirtschaftswissenschaftler sollten prüfen, ob neben
dem Euro eine nationale Währung, z.B. (DM) nach dem Vorbild
der seit Jahren erfolgreich praktizierten Chiemgau-Währung zur nationalen Stabilisierung beitragen
könnte.
Ich regt außerdem an, die Inflationsziele der
Notenbanken von zwei auf vier Prozent anzuheben.
Auch eine vorübergehende Einführung von
Strafzöllen zum Schutz von einheimischen Produkten könnten
nachhaltig Arbeitplätze sichern", sagt Klaus-Peter
Kolbatz.
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Was haben unsere Kinder davon, wenn wir Heute durch eine
bisher nicht
bewiesenen CO2 Theorie bis an die Grenze unserer
Lebensqualität sparen und uns damit unweigerlich vom russischem
Gas abhängig machen. weiter.....>>>
LINK
ZU: "Mein
Beitrag zum Aufbau Ost"
LINK
ZU: "Klimaschwindel
- Der Streit um den Klimawandel -"
Klaus-Peter
Kolbatz
DWSZ
(Der
Westen schlägt zurück)
© Klaus-Peter
Kolbatz 09/2007
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weiter
zum Formular....>
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Schwarzbuch (Focus 01.06.08)
So verbrät der Staat Milliarden
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Die Abgründe der Linkspartei
DDR- und Stasi-Experte Hubertus Knabe warnt in
seinem neuen Buch vor der Linken und ihrer „geschickten
Propaganda zum Schaden der Demokratie“. Die Wahlerfolge sieht
er als Zeichen der Verlotterung politischer Sitten.
Verantwortliche Funktionäre für eine
menschenverachtende Diktatur haben weder im Parlament noch in
der Regierung etwas zu suchen. Schon gar nicht, wenn Sie immer
noch den Sozialismus errichten wollen. Strafrechtlich gesprochen
handelt es sich um Wiederholungstäter.
Mit ihrem heimlich beiseite geschafften
Milliardenvermögen und Tausenden gut geschulter Kader aus
DDR-Zeiten hat die SED 1990 erfolgreich ihr Überleben
organisiert. Danach stilisierte sie sich durch geschickte
Propaganda zur Ostpartei. Dies konnte nur gelingen, weil es
keine andere ostdeutsche Regionalpartei mehr gab. Es war ein
Fehler der Union, die konservative DSU nicht mehr zu
unterstützen. Die Kumpanei der SPD mit der PDS hat die Partei
seit Mitte der 90er- Jahre politisch salonfähig gemacht. Dass
dies auch im Westen gelang, haben wir Oskar Lafontaine zu
verdanken.
In dieser Woche (18.03.2009) haben in einer
Umfrage 41 Prozent der Ostdeutschen die Meinung vertreten, die
DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen. Ist das ein „Erfolg“ der
Linken?
Keine andere Partei hat das SED-Regime so sehr
verklärt und verharmlost wie die PDS und heutige Linke. Im
Schatten ihrer Wahlerfolge hat sich in Deutschland ein
erschreckender Geschichtsrevisionismus breit gemacht, von dem
sie selbst wiederum profitiert. Selbst Stasi-Generäle und
Spitzenfunktionäre der DDR erheben wieder ungeniert ihre
Stimme.
Die Betonkommunisten aus dem Osten um Sahra
Wagenknecht und die Linksradikalen aus dem Westen bilden
inzwischen eine gemeinsame Front. Willy Brandt würde sagen:
Hier wächst zusammen, was zusammen gehört.
Es ist erstaunlich, wie geduldig Öffentlichkeit
und Staatsanwaltschaft bei diesem Thema waren und bis heute
sind. Die SED/PDS hat ein Milliardenvermögen beiseite
geschafft. Die Parteispitze hat jede Aussage verweigert, so dass
bis heute ein erheblicher Teil des SED-Vermögens verschwunden
ist.
Sie wundern sich auch über die hohe
Spendenbereitschaft einiger führender Linkspartei-Politiker. So
hat der thüringische Spitzenkandidat und damalige Fraktionschef
Bodo Ramelow innerhalb von vier Jahren 50 000 Euro gespendet.
Die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau kommt gar auf 60 000
und Ex-DDR-Ministerpräsident Hans Modrow auf 40 000.
Für Hartz-IV-Empfänger, deren Interessen die
Linke angeblich vertritt, sind das in der Tat traumhafte Summen.
Schon Anfang der 90er- Jahre fiel auf, dass das Spendenaufkommen
erheblich stieg, während die Zahl der Mitglieder massiv abnahm.
Bis heute hat sich an dem hohen Spendenaufkommen nichts
geändert. Etwa 80 Prozent davon sind Kleinspenden, deren
Herkunft nicht veröffentlicht werden muss. Man fragt sich, wer
hier so eifrig zahlt. Dass so wenig auf das Finanzgebaren dieser
Partei geschaut wird, ist schon erstaunlich.
Welche mittel- und langfristigen Folgen könnten
die zunehmende Verharmlosung von DDR und SED für die
Gesellschaft auf Dauer haben?
Für die in der DDR Verfolgten ist schwer mit
anzusehen, wenn das System, das ihr Leben zerstört hat, langsam
wieder hoffähig wird. Doch wer eine Diktatur verharmlost,
verfolgt damit auch eine Absicht für die Gegenwart – das ist
bei der Linken nicht anders als bei den Ewiggestrigen von
rechts. Und darin liegt die eigentliche Gefahr. Wer das
SED-Regime schönredet, unterminiert das politische Abwehrsystem
der Demokratie. Er verhindert, dass man aus der Geschichte
lernt. Dagegen muss man sich zur Wehr setzen.
weiter
mit SED/PDS Parteivermögen.....>>>>
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05. März 2009 -
Partei-Ikone Hans Modrow hält bis heute Kontakt zu
Neostalinisten, für die 1989 eine
"Konterrevolution" stattfand.
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Hans Modrow, letzter
DDR-Ministerpräsident mit SED-Parteibuch, einst
gefeierter Reformer, dann langjähriger
Ehrenvorsitzender der PDS und dieser Tage als
Vorsitzender des Ältestenrates der Linken
unterwegs. |
Modrow hält bis heute Verbindung zu Kreisen, für die
1989 eine "Konterrevolution" stattfand. Ob er zu
einem Club ehemaliger Staatssicherheitsdienstler spricht
oder in Zirkeln früherer NVA-Offiziere, stets ist
"der Hans", wie sie ihn nennen, ein gern
gesehener Gast. Für die Linke sichert er so eine
wichtige, alte Wählerklientel.
Vor wenigen Wochen besuchte er jedoch eine Gruppe, die
kein reiner Nostalgieclub ehemaliger Funktionäre ist,
sondern die ganz unverhohlen die SED hochleben lässt -
und aus deren Sicht die "Faschisierung in der
Merkelschen Bundesrepublik" voranschreitet. Modrow
referierte beim Verein "Rotfuchs" über
"Linke Ziele in den Wahlkämpfen des Jahres
2009". Verfassungsschützer stuften den Kreis als
"neostalinistisch" ein. Die Anhänger werden
darin kaum ein Negativurteil sehen.
Der als gemeinnützig anerkannte Verein hat rund 1500
Mitglieder, er ist bundesweit in 28 Regionalgruppen
organisiert und gibt monatlich eine Art Parteiorgan mit
einer Auflage von über 20.000 Exemplaren heraus. Hinzu
kommen etwa 20.000 Leser im Internet. Mit der
Kommunistischen Plattform der Linken organisiert er
gemeinsam Veranstaltungen, auch zur parteinahen
Rosa-Luxemburg-Stiftung bestehen Kontakte.
Aus ihrer Verehrung für die SED machen die Rotfüchse
kein Geheimnis. Am 22. April 2006 feierten sie mit der
Linkspostille "Junge Welt" und der
Kommunistischen Plattform der Linken die Gründung der SED
vor 60 Jahren. Hauptredner war der letzte Chef der
SED-Parteihochschule, Götz Dieckmann. "Damals wurde
der Grund gelegt für den Sieg des Sozialismus in der
DDR", erinnerte Dieckmann.
Dazu bietet die Vereinszeitschrift "Rotfuchs"
ihren Lesern monatlich einen schauerlichen Mix - von der
Verherrlichung der Staatssicherheit bis zu Hetze gegen den
Staat Israel. Die aktuelle Ausgabe eröffnet Chefredakteur
Klaus Steiniger, früher Auslandskorrespondent des
"Neuen Deutschland", mit einem Pamphlet über
"Israels antisemitischen Amoklauf im Ghetto
Gaza". Er wirft Israel "Völkerrechtsverbrechen
im Sinne des Nürnberger Prozesses" vor. "Die
israelische Luftwaffe bombardierte die eingekesselte
Millionenstadt in Nazi-Manier." Ein paar Seiten
später folgen gleich zwei Lobeshymnen auf die
Staatssicherheit: "Wie das MfS die Volkswirtschaft
schützte" und "DDR-Staatssicherheit war keine
Ressortangelegenheit". Von
"Schädlingsarbeit" ist da die Rede und vom Jahr
1989 als "Beginn der Konterrevolution". Einer
der Autoren betont, auf seine MfS-Tätigkeit erhobenen
Hauptes zurückzublicken.
Lob gibt es für die Europa-Abgeordnete Sahra
Wagenknecht oder die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch,
die den "Hatz- und Hasskampagnen" gegen die
MfS-Kader entgegentrat.
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| Schröder - Eine ernstzunehmende Gefahr
für Deutschland und Amerika !? |
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| 19.02.09 -
Schröder reicht Ahmadinedschad die Hand
Auf die Freundschaft mit dem „lupenreinen
Demokraten“ Wladimir Putin folgt ein Besuch beim
international geächteten iranischen Präsidenten:
Ex-Kanzler Schröder kehrt in die Schlagzeilen zurück. |
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Der frühere
SPD-Bundeskanzler ist am Donnerstag zu einem
viertägigen Besuch im Iran eingetroffen. Wie das
Büro des Altkanzlers am Donnerstag in Berlin
mitteilte, reiste Schröder privat nach Teheran.
Am Nachmittag bestätigte das Büro Berichte,
wonach Schröder in Teheran auch Präsident Mahmud
Ahmadinedschad und weitere Regierungsvertreter
treffen wird. |
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| Den Angaben seines Büros
zufolge plante Schröder neben dem Gespräch mit
Ahmadinedschad unter anderem auch ein Treffen mit
Außenminister Monaschehr Mottaki. Angaben zu den genauen
Terminen gab es zunächst aber nicht. Die „Süddeutsche
Zeitung“ (Freitagsausgabe) berichtete zudem von
geplanten Begegnungen mit Parlamentspräsident Ali
Laridschani und dem früheren Staatspräsidenten Haschemi
Rafsandschani. Am Samstag will Schröder eine Rede vor der
iranischen Industrie- und Handelskammer halten.
21.02.2009 - Kritik an Treffen von Schröder mit
Ahmadinedschad
Der Zentralrat der Juden hat Alt-Kanzler Gerhard
Schröder wegen seines für heute in Teheran geplanten
Treffens mit dem Holocaustleugner und iranischen
Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad scharf kritisiert.
"Herr Schröder fügt dem Ansehen der
Bundesregierung und der Bundesrepublik Deutschland
schweren Schaden zu", sagte der Generalsekretär des
Zentralrats, Stephan Kramer, der in Hannover erscheinenden
"Neuen Presse". Ein Gespräch Schröders mit
Ahmadinedschad wäre für den iranischen Präsidenten eine
Aufwertung. "Er würde im Sinne der Menschenrechte
besser auf das Treffen verzichten", sagte Kramer.
Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung"
unter Berufung auf das Manuskript von Schröders geplanter
Rede berichtete, wollte der Alt-Kanzler vor der Iranischen
Industrie- und Handelskammer in Teheran die Leugnung des
Holocausts durch den iranischen Präsidenten Mahmud
Ahmadinedschad rügen. "Der Holocaust ist eine
historische Tatsache", heißt es demnach im
Manuskript. "Es macht keinen Sinn, dieses einmalige
Verbrechen, für das Hitler-Deutschland verantwortlich
gewesen ist, zu leugnen." Eine Regionalmacht, die
politisch ernst genommen werden wolle, müsse die
Realitäten anerkennen und die internationalen Regeln
beachten.
Schröder hält sich seit Donnerstag zu einem
viertägigen Besuch im Iran auf, bei dem er neben
Ahmadinedschad und Außenminister Monaschehr Mottaki noch
weitere Regierungsvertreter treffen will. Während seiner
Amtszeit als Bundeskanzler hatte er den Iran nicht
besucht.
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Neuberechnung der Renten. „Ost-Renten liegen im Schnitt um
über 44 Prozent höher als West-Renten.“
Ostdeutsche Männer bekamen bei einem Renteneintritt von 65
Jahren im Jahr 2005 durchschnittlich eine „Regelaltersrente“
von 1127 Euro ausgezahlt, während es bei westdeutschen Männern
781 Euro waren. Das ist ein Unterschied von 44,3 Prozent.
Der Grund hierfür war eine politisch gewollte schnelle und
starke Rentenanpassungen in den ersten Jahren nach der
Wiedervereinigung.
Fakt ist: Für ein viertel Lohn musste im Osten gearbeitet
werden im Vergleich zum Westen. Tatsächlich aber reichten die
Einkommen vieler Werktätiger nur für ein Wohlstandsniveau, das
den Regelsätzen der Sozialhilfe in der Bundesrepublik entsprach.
Die sicheren Renten lagen in den 80er Jahren für die meisten auf
einem vergleichsweise kläglichen Niveau zwischen 300 und 400
Mark.
Faktisch wird fast ausschließlich der westdeutsche
Rentenbeitrags- und Steuerzahler zur Kasse gebeten, da die
ostdeutschen Länder chronisch unterfinanziert, hoch verschuldet
und von Westtransfers abhängig sind. Die Westdeutschen dürfen
nun also auch denjenigen, von denen sie einst als Klassenfeind
bekämpft wurden, eine Rente zahlen, die im Schnitt noch über der
eigenen liegt.
Zum Vergleich: Ein selbstständiger Wessi hat 45 Jahre lang
den Mindestregelsatz + 5 Jahre die Sozialbeiträge vom Gehalt
eingezahlt und bekommt heute nur eine Rente in Höhe von 375,-
EURO.
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Letzte Rentenanpassung zur Altersrente
am 01.07.2008
Ost + 26,56 EURO - West + 4,15
EURO
FOTO: Mitteilung über die Rentenanpassung |
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LITERATUR:
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2.
Auflage, September 2008, Seiten 184, Burn-out-Syndrom SBN:
978383706521 |
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Burn-out-Syndrom.
- Infarkt der Seele - wie ich aus meiner inneren Leere
wieder heraus kam -. Psychologie & Hilfe.
Business & Karriere. 2. Auflage - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand -
184 Seiten; 2. Auflage; Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213;
"Kapitalverbrechen
an unseren Kindern" - "Das Geschäft mit der Zerstörung
" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328
Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240
Kindererziehung.
- Pro und Kontra "Kinderkrippe" -.
Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten;
Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900
Kriegskinder
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bezahlt. - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand -
180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0
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