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IMPRESSUM:

K.-P. Kolbatz

Titiseestr. 27

D-13469 Berlin

 

© Klaus-Peter Kolbatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DDR Flucht und Mauerfall

VIDEO: Spektakuläre Flucht durch die Spree

DDR Flüchtlinge ungarische Grenze September 1989

BILDER ZOOM!

DDR-Grenzbeamte müssen tatenlos zusehen wie ihnen die Westberliner die Mauer unter den Füßen weghauen. Jeder Schlag war ein Befreiungsschlag für Berlin, für Ost und West, für Deutschland.

Die DDR-Grenzbeamten hatten keine Chance mehr. Die Mauer eroberten die Westberliner und die Ostberliner stürmten gegen 23 Uhr die Schlagbäume. 

 "Die Ossis kamen zu uns auf die Mauer, wir umarmten uns. So war das mit der Wiedervereinigung am Brandenburger Tor", sagte Stefan Brandes, damals Chirurg in West-Berlin.

Hier verschenken Westberliner an Gäste aus der DDR Kaffee und Schokolade. Andere stellen kostenlos Essen und Schlafmöglichkeiten zur Verfügung.

Weit über eine Million Ost-Berliner und Bewohner des Umlandes strömen in den Westen der Stadt. 

Der Verkehr bricht zusammen. Hunderttausende DDR-Bürger verwandeln den Kurfürstendamm in ein Menschenmeer. 

 

Meinen Dank an die Westberliner. Hätten sie nicht seit der Berlin- Blockade durchgehalten, dann wäre die Geschichte wohl anders verlaufen.

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                                                          DWSZ-Programm 

Willkommen auf unserer Homepage,

Wir haben seit 1989 die Trennung von Moral und Wirtschaft.

Mit der Massenflucht kamen auch die Trojanischen Pferde der SED und regieren heute unser Land. (Siehe hierzu "ist das Satire, oder ganz einfach die nackte Wahrheit?"**

Im Westen hat bis 1989 die Wirtschaft geplant und nicht die Politik! Nun plant die Politik und nicht die Wirtschaft! (Siehe hierzu auch "Opel-Krise)

Aufruf an alle die sich gerne an unsere alte Bundesrepublik zurück erinnern.

Wer möchte gerne mit uns eine neue Partei gründen ? weiter...>

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Rückblick:

Wir haben seit 1989 die Trennung von Moral und Wirtschaft.

Deutschland 8. Mai 1945, Kriegsende. Die viel beschworene "Stunde Null" gab es nicht, aber für die meisten Menschen in Deutschland begann alles bei "Null". Familien waren auseinander gerissen worden, Hab und Gut vernichtet und verloren.

Und auch die Politik lag in Trümmern. Es herrschten die Besatzungsmächte, die zunächst nur zögernd und punktuell Kompetenzen an deutsche Instanzen übertrugen. Schnell war die Friedenseuphorie dem Kalten Krieg gewichen und die bisherigen Waffenbrüder standen sich erst misstrauisch, dann ablehnend und schließlich feindlich gegenüber.

West-Alliierte und Sowjets suchten Verbündete in ihren Machtbereichen. Die wenigen Politiker, die das Nazi-Regime nicht nur unbeschadet, sondern auch anständig überstanden hatten, meldeten sich wieder zu Wort. Hinzu kamen viele, die emigriert waren. Doch auch Mitläufer und sogar Mittäter kamen wieder nach oben.

In den Westzonen verabschiedete der von den Westmächten eingesetzte Parlamentarische Rat vor 60 Jahren, am 8. Mai 1949, das Grundgesetz, mit dessen Verkündung am 23. Mai die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde. Am 7. Oktober 1949 erfolgte die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik - die Teilung Deutschlands sollte 40 Jahre dauern.

Regierungserklärung von Konrad Adenauer am 20. September 1949 - "Das Werden des neuen Deutschlands hat sich nach den langen Verhandlungen im Parlamentarischen Rat und den Wahlen zum Bundestag am 14. August mit großer Schnelligkeit vollzogen. Am 7. September haben sich der Bundestag und der Bundesrat konstituiert; am 12. September hat der Bundestag den Bundespräsidenten gewählt, am 15. September den Bundeskanzler. Der Bundespräsident hat mich daraufhin am gleichen Tage zum Bundeskanzler ernannt. Heute, am 20. September, hat er auf meinen Vorschlag die Bundesminister ernannt".

Weiter zur vollständigen Regierungserklärung von 20.September 1949....>>>

In den folgenden Jahren hat sich Westdeutschland und Westberlin bis zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung den Rang der drittgrößten Wirtschaftsnation erarbeitet. 

Die West-Deutsche Bundesbank verfügte über eine Goldreserve von etwa 3 400 Tonnen, die derzeit etwa 100 Milliarden DM Wert waren, so dass Bundeskanzler Helmut Kohl für die entstehenden Kosten der Wiedervereinigung keine Probleme sah.

BILD: Video "BRD Wirtschaftswunder"

Diesen hervorragenden Stand hatte die Bundesrepublik nicht nur spitzen Techniken Marke "Made in Germany" zu verdanken, sondern auch Bankmanagern die eigenständig im freien Wettbewerb eine freie soziale Marktwirtschaft (und keinen Kapitalismus nach DDR-Verständnis) pflegten und ohne staatliche Eingriffen handeln konnten. Die D-Mark galt als Symbol für das westdeutsche Wirtschaftswunder und den Wohlstand.

"Was wir in Westdeutschland hatten, war das Ideal des Sozialismus, wie es von den Kommunisten stets als Endziel marxistischer Entwicklung der Gesellschaft prophezeit wurde".

"Hier ging es jedem gut. Die Arbeit wurde anständig bezahlt. Bei Krankheit waren alle versorgt. Von der Rente konnten die Bürger leben. Wir hatten alle Wohnungen oder sogar ein Haus.

"Es gab alles zu kaufen. Die Werktätigen konnten sich ein Auto leisten und in den Urlaub fahren wohin sie wollten. Wir konnten frei wählen, öffentlich protestieren, es gab keine Zensur, keine politischen Zwänge. Und wem das alles noch nicht passt, der konnte auswandern.

Das ergibt alles noch mehr als jenes Paradies, welches die kommunistische Theorie als leuchtende Zukunft seit Generationen vorhersagt."

Das war, daran muss hier wohl erinnert werden, noch bis zum Mauerfall real.

Der Kommunismus beherrschte damals ein Drittel der Welt. In der alten Bundesrepublik galten die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhards Devise vom "Wohlstand für alle". Der sogenannte "Rheinische Kapitalismus" mit seiner sozialen Komponente wurde neben dem skandinavischen Weg eines "Volksheimes" für alle Bürger als bis dahin erfolgreichstes Beispiel des Kapitalismus angesehen.

Spitzenmanager verdienten etwa zehnmal so viel wie der Durchschnitt ihrer Mitarbeiter, die auch um ihre soziale Sicherheit weltweit beneidet wurden. 

Es war ein goldenes Zeitalter für die Wirtschaftswunder-Kinder. Fast ununterbrochen ging es aufwärts.

Am Ende des gleichen Jahrzehnts bricht die Welt des Kommunismus zusammen, ohne dass sie je auch nur in einem Land ihrem roten Paradies näher gekommen wäre. Theoretisch könnten nun alle ihre Bürger in den Genuss der Wohltaten des Kapitalismus kommen, so leben wie im "goldenen Westen".

Doch die DDR-Bürger werden bitter enttäuscht sein. Es wird überhaupt nicht klappen. Die "Alten", mit der freien Marktwirtschaft aufgewachsenen Politiker werden durch ein demokratiefeindliches Wahlverhalten abgewählt.

Nachrückende meinen die Demokratie und freie Marktwirtschaft neu erfinden zu müssen.

Es wird niemand mehr da sein, um den Kapitalismus auf die alten Grundwerte zu korrigieren".

Es folgt der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Die bis dahin noch im Hintergrund arbeiteten Trojanischen Pferde konnten nun offiziell aktiv werden und ihren sogenannten "reformierten Sozialismus" zum Vorteil von Ost-Deutschland verwirklichen.

Der Westen blutete aus und es flossen Unsummen in die Neuen Bundesländer.

Durch den Solidarpakt sind bis 1990 sind 1.300 Milliarden D-Mark netto von West nach Ost geflossen und es kommen jedes Jahr 200 Milliarden hinzu. Korrekterweise müssen hier aber noch der Transfer von immaterielle Werte, wie z.B. Firmen hinzugerechnet werden, die mit unloyalen Steuervorteilen von West nach Ost gelockt wurden und damit in der Leistungsbilanz West ein erhebliches Loch gerissen haben. (siehe hierzu auch "Land der Ruinen")

Von 1991 bis 2000 haben der Bund, die westdeutschen Länder, die Sozialversicherungen und die EU über 1.300 Milliarden D-Mark netto zum Ausgleich dieses "Leistungsbilanzdefizits" nach Ostdeutschland transferiert. Netto, das heißt nach Abzug der ostdeutschen Steuerzahlungen an den Bundeshaushalt und der von Ostdeutschen geleisteten Beiträge zu Arbeitslosen- und Rentenversicherung.

1.300 Milliarden, ist das viel? Für 1.300.000.000.000 D-Mark kann man fast 52 Millionen Autos (so viele sind gegenwärtig in ganz Deutschland zugelassen) zu 25.000 D-Mark pro Stück kaufen. Oder 2,6 Millionen Eigenheime à 500.000 Mark. 

Dies ist viel, wenn man sich in die Lage einer westdeutschen Durchschnittsfamilie versetzt. 25.000 DM kann sie in zehn Jahren sparen - bestenfalls. Für die Altersvorsorge, für die Ausbildung der Jungen, für die Hypothek, fürs neue Auto.

Ostdeutschland gibt für Konsum, Staatsverbrauch und Investitionen in ihre Spaßgesellschaft/Prestigeobjekte 200 Milliarden mehr aus, als mit der heimischen Wertschöpfung geschaffen werden. 

Wäre Ostdeutschland ein eigenständiger Staat, stünde er wegen dieses chronischen Leistungsbilanzdefizits schon unter Kuratel des Internationalen Währungsfonds.

Weiter mit "Finanzkrise Weltfinanzsystem"

Kommentar:

Warum begreift keiner, dass die Linke, die Grünen und auch die SPD mit Ihrer Politik die Basis der zukünftigen Einnahmen aushöhlt, nämlich die der Unternehmen, die Produkte herstellen, die wir in alle Welt exportieren.

Auch Rente mit 67 muss sein, weil die Leute immer älter und älter werden und die Rentebezugsdauer jetzt schon bei 17 Jahren liegt, in den 60ern lag sie bei 7! Die Kosten liegen auf den Unternehmen und gehen vom Bruttolohn ab. In der Folge verteuert sich der Preis des Produkts und das Unternehmen kann noch weniger verkaufen. Daraufhin muss es noch mehr Leute entlassen, weil die auch zusätzlich aufgrund der gestiegenen Rentenbeiträge weniger Netto in der Tasche haben und weniger im Einzelhandel ausgeben können.

Die Unternehmen müssen von Kosten & Bürokratie entlastet werden. Der ganze Staat lebt nur von Produkten, die wir herstellen und verkaufen.

 

An alle Sozi Fans unter den Lesern:

Stellt euch vor einem bösen bösen Reichen, der in einem Dorf wohnt, wo 1000 Leute wohnen und der sogar 3 Mio. € auf der hohen Kante aus seiner Ingenieurfirma hat, die er aufgebaut hat und in der 40 Leute arbeiten, nimmt man 2 Mio. davon weg und verteilt sie auf die 999 restlichen Leute = ca. 2.000,- € pro Person.

Aber der Reiche hatte danach von dem Dorf die Nase voll und ist weggezogen.

Macht einen dauerhaften (!) Arbeitsplatzverlust von 39 Personen. Die meinten in der Folge: Dann müssen eben wir gemeinschaftlich das machen und so viel Eigentum darf eh niemand mehr alleine besitzen. Sie merkten jedoch, dass niemand von ihnen über die Jahre so viel Fachwissen aufgebaut hatte, um solche eine Firma zu leiten. Leider war die neue Firma nach 3 Jahren mangels konkurrenzfähiger Produkte pleite.

Die Firma hieß Sozialismus.

 

 

Soziales Engagement der Reichen.

Aufsehen erregte im Juli 2007 der schottische (!) Finanzinvestor Tom Hunter, als der 47-jährige Chef und Gründer einer großen Private-Equity-Gesellschaft eine Mrd. Pfund für wohltätige Zwecke spendete. Dass Reiche spenden, ist insbesondere in den USA und in Asien verbreitet.

Bill Gates will mit seiner 287 Millionen Dollar Spende für Suche nach Aids-Impfstoffunabhängig arbeitende Wissenschaftler im Kampf gegen das HI-Virus unterstützen - darunter auch deutsche Forscher. Er verschenkte auch 120 Millionen Dollar für Forschungs- und Weiterbildungsprogramme der Landwirtschaft im südlichen Afrika

Aber auch in Deutschland gibt es immer mehr reiche Spender und sogenannte Charity-Veranstaltungen. Gleichzeitig findet ein regelrechter Stiftungsboom statt. Sie wird angeführt von Klaus J. Jacobs, dem Erben und Ex-Chef der Jacobs-Kaffeerösterei. Ihm folgen die SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp und Hasso Plattner (Manager-Magazin, Die 300 reichsten Deutschen, S. 12 f.). Klaus Jacobs spendete 200 Millionen Euro an die Internationale Universität Bremen.

Derzeit gibt es in Deutschland fast 15.000 Stiftungen - und jährlich kommen rund 900 weitere hinzu. Bei den Stiftern handelt es sich oft um Superreiche mit einem Vermögen von über 300 Millionen Euro.

Fakt ist, dass nie zuvor vermögende derart hohe Summen gespendet haben - für Bereiche, die eigentlich Aufgabe des Staates sind!  

Ohne dieses Engagement der Reichen wurde unser Sozialstaat zusammenbrechen. Die Reichen konsumieren auch und das bringt zusätzlich Arbeitsplätze.

Liebe Sozis und LINKE, wenn ihr die Millionäre enteignet und das Geld auf das Volk verteilt, dann bekommt vielleicht jeder einmalig 10,- Euro. UND WAS DANN?  

 

 

Es hat keine Revolution in der DDR gegeben!

Die Ostdeutschen sind zum Westen übergelaufen! Und in dem Fahrwasser zogen auch die Trojanischen Pferde unbemerkt gen Westen.

Nach derselben Logik war seinerzeit das Unwort "Republikflucht" gestrickt, in Analogie zur Fahnenflucht. Wir sind "übergelaufen", das soll auch diesmal heißen: Wir haben uns schmählich vor unserer Pflicht gedrückt. Und worin bestand diesmal unsere Pflicht? Über uns nachdenken, uns ändern, Buße und Selbstfindung also, am besten wohl kollektiv unter Anleitung eines Großen Psychotherapeuten. Weil wir das nicht wollten, sind wir geflohen. Auch aus diesem Grunde sind die Ostdeutschen "nicht geheilt."

Aus freien Wahlen ging eine freie Volkskammer hervor. Sie hat diese Macht dazu gebraucht, der Bundesrepublik mittels Verträgen beizutreten. Das war damals auch der Wille der ostdeutschen Mehrheit. Der konnte es nicht schnell genug gehen, möglichst schneller noch als der Prozess der internationalen Zustimmung namentlich der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs zuließ.

Es standen 400.000 sowjetische Soldaten in der DDR. Und die DDR stand vor der Zahlungsunfähigkeit in Devisen, aber die Sowjetunion erklärte, sie könne nicht helfen.

"Wir hätten dafür sorgen sollen, dass das Volkseigentum wirklich in das Eigentum des Volkes überführt wird." Ich muss gestehen, dass ich diesen Satz nicht verstehe. Eigentum stiftet Verfügungsrechte und Haftungspflichten. Gepflegt und erhalten werden muss es auch. Daran hatte es ja in der DDR so eklatant gemangelt, dass die meisten Industrieanlagen hoffnungslos veralteten und die Häuser verfielen. Eigentümer können immer nur Personen sein, natürliche oder juristische, also eine verfasste Gesellschaft. Das Volk aber ist keine juristische Person. Was meint er nur mit dem wirklichen Eigentum des Volkes? Es gab ja die Idee, das "Volkseigentum" (es war in Wahrheit Staatseigentum) durch Anteilscheine zu verteilen. Das ist in Russland praktiziert worden. Daraus entstanden die neuen Milliardäre, die wussten, welche Scheine was bringen und sie billig aufkauften.

In der Tschechoslowakei ist das auch praktiziert worden, aber nicht lange. Denn es erbrachte weder die notwendigen Investitionsmittel noch das notwendige technologische Know-how. Skoda wurde erst zum großen Erfolg, als es von VW übernommen wurde. Und was hätte ich denn von einem Anteilschein vom Trabantwerk gehabt? Wahres Volkseigentum. So ist das nun mal, wenn eine ganze Weltregion fünfzehn bis zwanzig Jahre hinter den technischen Entwicklungen hinterherhinkt und plötzlich nicht nur mit der westdeutschen, sondern auch der japanischen und südkoreanischen Industrie konkurrieren muss. Quelle: PDS Parteivermögen....>>>

 

 

„Vorwärts immer rückwärts nimmer“, sagte einmal Erich Honecker. 

Sie sendeten ihre Trojanischen Pferde aus und die Westdeutschen merkten es überhaupt nicht.

War der Mauerfall ein teuflischer Trick, um am Schluss den Westen komplett zu übernehmen? Weiter...>>>

Mit Erfolg! 

Inzwischen arbeiten über 17 000 Ex-Stasi-Mitarbeiter in deutschen Behörden

Die wichtigsten Ämter die unser Land zu vergeben hat, werden von ehemalige DDR-Bürger belegt. Sie regieren unser Land! 

Mit dem Ergebnis:

Wir sind in der Weltrangliste der erfolgreichsten Staaten, von Platz 3 zum Bittsteller geworden. 

 

Wer möchte hier etwas mit uns gemeinsam tun?

DF

Song der "Freimaurer" und "Tempelritter" mp3

Song

Im Zeichen der Freimaurer und Tempelritter stehen wir, unter Einhaltung des Grundgesetzes für:  

    1.)     Die eigenen Fehler, aber auch Talente zu erkennen.

2.)     Schaue um dich. Der Geselle soll seinen Platz in der Welt finden.

3.)     Die Welt im Sinne der freimaurerischen Ideale zu verbessern.

4.)     Die Liebe zu den Menschen und die Brüderlichkeit.

5.)   Gerechtigkeit, Ordnung und sittliches Handeln.

6.)   Tue Gutes und schweige darüber.

Besonders angesprochen werden hier Jugendliche Bandenmitglieder mit wechselnden Feindbildern, die im Rahmen ihrer Persönlichkeitsbildung noch kein ausgeprägtes Wertesystem haben. Weiter.....

 

Folgende *©2006 Programme werden vorgeschlagen: 

Freie Marktwirtschaft mit "wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Balance" nach Ludwig Erhard muss wieder oberstes Gebot werden.

Politik bringen keine Arbeitsplätze, sondern die Risikobereitschaft der Unternehmer.

 

1.) Unser Programm zum Ausstieg aus die Atomkraft:  ©Dynamopark in der Strasse von Gibraltar.

      Damit können wir die Abschaffung aller Atomkraftwerke garantieren.  

                                                                                                                       weiter.....>>>     

                                                                                                                                                                                              

2.)  Es wird ein „Rat der Alten“ gegründet, dort sollen ehemals führende Politiker ihre Erfahrung

     einbringen.                                                                           weiter....>>>

 

3.) Grundsätzlich sollten bei staatlichen Finanzhilfen die Gewinne in Deutschland versteuert werden. Im Fall Opel

     sind Gewinne stets zum  US-Mutterkonzern GM transferiert worden, während Verluste in Deutschland

     steuerlich geltend gemacht worden sind.

 

4.) Den seit 30 Jahren bestehenden Einlagensicherungsfonds für Privatbanken wird als Wettbewerbsausgleich auf

     Staatsbanken ausgeweitet und für jeweils 100 Euro, die eine Bank von einem Kunden erhält, muss sie pro Jahr

     0,6 Promille, also 6 Cent, in den sogenannten Feuerwehrfonds einzahlen.

 

5.)  Dass Kapital ist wie ein scheues Reh das tunlichst nicht erschreckt werden  darf, deshalb brauchen wir

     dringend eine Weltfinanzaufsicht.

 

6.) Keine Verstaatlichung der Banken! Staatliche Hilfen in der jetzigen Form ist der erste Schritt zur

     Verstaatlichung der Banken.

 

7.) Angeschlagene Banken erhalten vom Staat nur finanzielle Hilfen die rückzahlbar und mindestens 0,5% über die

     Inflationsrate zu verzinsen sind.

 

8.) Alle Derivatgeschäfte müssen sofort für null und nichtig erklärt werden.

     Es ist eine Bombe die das Weltfinanzsystem sprengt! weiter......>

 

9.) bei Fehlverhalten von Vorstandsmitgliedern und Bankmanagern ist unverzüglich §93 Aktiengesetz

     anzuwenden.

 

 10.) Gute Bankenmanager werden auf dem Weltmarkt hoch gehandelt und müssen entsprechend auch in

       Deutschland bezahlt werden.

 11.) Verbot des Verkaufs von geliehenen Aktien (short selling).

 12.) Entschuldung der Verbraucher durch einen niedrigen Hypotheken Zinssatz.

 13.) Verbot des Verkaufs von Kreditverträgen an Dritte ohne Zustimmung des Darlehennehmers.

 14.)  Wir wollen der freien Marktwirtschaft wieder mehr Gewicht geben. weiter...>                                                                                                                                                        

 15.)  Unternehmerischer Erfindergeist und Risiken des Wettbewerbs soll in Ost und West  gleichgestellt werden.

 

 16.)  Das Abwerben von Firmen mit Fordermitteln oder Steuervorteile zwischen den einzelnen Bundesländern wird unter

         Strafe gestellt.

 

 17.)  Der Solidaritätszuschlag wird zu Gunsten von gesamt Deutschland weiter erhoben.

 

 18.)  Fördermittel stehen unter gleichen Bedingungen für ganz Deutschland zur Verfügung.

 

 19.) Gelder für den Aufbau Ost müssen für den Fall einer erneuten Grenzziehung besonders besichert werden.

       Das heißt, der Westen erhält alle bis dahin für den Aufbau Ost geleisteten Mittel zurück. (Buchautoren und

       Filmemacher bitte AGB beachten!) weiter....>

                                                              

 20.)  Ehemalige Stasi Mitarbeiter geben !0% ihres Einkommens in einen Rententopf für Stasiopfer ein. weiter....>

 

 21.)  Neuberechnung der Renten. „Ost-Renten liegen im Schnitt um über 44 Prozent höher als West-Renten.“ 

                                                                                                                                  weiter.....>

 22.)  Die Gauck-Behörde bleibt weiter bestehen. weiter....>

 23.)  Demokratie und freie Marktwirtschaft wird Pflichtfach in Ost-Deutschen Schulen.

 

 24.)  Es wird ein „ausgewogener Energiemix“ angestrebt. Mit der strittigen Umweltpolitik werden wir unweigerlich

       abhängig vom russischem Gas.

 

 25.)  Der Umweltschutz wird auf die Sendetechniken (EM-Wellen) ausgeweitet.

 

 26.)  Die Verursacher vom Elektrosmog sind Beitragspflichtig oder haben die Unschädlichkeit nachzuweisen.

 

  27.)  Einführung einer Handy-Smog-Steuer, zweckgebunden zur Finanzierung von   Schulen, Bildung, Forschung und   Natur. (Steuereinnamen über 98 Millionen.)

  28.) Der Beitrag für Hart IV Empfänger wird automatisch jährlich am Lebenshaltungsindex angeglichen.

  29.) Hart IV Empfänger werden ab dem 2. Jahr für mindestens 20 Std. pro Woche als Straßenfeger, Reinigungskräfte in Krankenhäuser oder öffentliche Gebäude beschäftigt. Ehrenamtliche Tätigkeiten können angerechnet werden.

 30.) Das Fundament für Bildungschancen wird in der frühen Kindheit gelegt. Deshalb kostenlose Kindergartenpflicht mit Verpflegung bei Langzeitarbeitslose.  

 31.) Spitzenbeamte sollen bei besonders krassen Fällen von Steuerverschwendung zahlen. weiter zu "Schwarzbuch"

 32.)  Unsere Regierung muss stärker nach dem Vorbild eines Wirtschaftsunternehmens geführt werden.

 33.)  Mit dem Schießbefehl hat das SED-Regime 17 Mill. Menschen gekidnappt und durch Waffengewalt ihren Willen aufgezwungen. Für die Folgen sind die Nachfolgeparteien haftbar zu machen und haben sich mit ihrem Parteivermögen am Aufbau Ost zu beteiligen. weiter...>

 34.) Bei Jugendlichen die wegen Gewalttaten in einer Clique verurteilt wurden,  wird eine anschießende Bannmeile von 1 Km zu den Mittätern für mind. 12 Monate verordnet. weiter....>

 35.) In den Grundschulen wird Religion als Pflichtfach eingeführt. weiter....>

 36.) Aufarbeitung der DDR Geschichte in den Schulen.  weiter....>  

*Bei gewerblicher Nutzung bitte AGB berücksichtigen!

Weiter mit: http://www.lehrfilme.eu/wahl/bundestagswahl.htm

Im Westen hat bis 1989 die Wirtschaft geplant und nicht die Politik! Nun plant die Politik und nicht die Wirtschaft!

Im Ergebnis haben wir uns den Frieden erkauft und zahlen Heute noch daran ab. Aber ist nicht hiervon ganz Europa Nutznießer ? !  

Wir dürfen unseren Kindern nicht den Schuldenberg hinterlassen. Sparen ist das Rezept der Politiker. Aber was haben unsere Kinder davon wenn das Land kaputt gespart wurde und bereits Heute jedes 4. Kind hungert.

 

Rückblick: Arbeitsmarkt, Agenda 2010 und HARZ IV 

 

Mit dem Zerfall des Ostblocks standen plötzlich die Billiglohnländer vor unserer Tür und unser soziales Hochlohnland

war in der bisher bewährten Form nicht mehr Konkurrenzfähig. Die Industrie reagierte und Lohnintensive

Betriebe wanderten aus oder wurden mit Steuergeschenke in die neuen Bundäsländer gelockt.

 

Leider haben hier die neuen Bundesbürger ihre Chance mit ihren russischen Sprachkenntnissen und aus den

DDR-Zeiten stammenden Geschäftskontakten nicht erkannt und forderten die schnelle Angleichung an

West-Löhne. Damit war ihnen die Tür zum riesigen Ost-Markt verschlossen. Westdeutsche Firmen die hier mit viel

Hoffnung und Patriotismus investierten mussten wieder schließen oder Insolvenz anmelden.

 

Eigentlich ist die freie Marktwirtschaft das einzige System dass sich selbst heilt. Jedoch nur wenn sich alle dazu

bekennen und auch daran gemeinsam arbeiten. Hier trafen jedoch zwei Systeme aufeinander. Die Kommunistische

Planwirtschaft im Osten und die Kapitalistische soziale Marktwirtschaft im Westen. Entsprechend unterschiedlich waren

auch die Forderungen an den Staat. Nach der Devise „Was kann der Staat für mich tun“ wurde im Osten

gelebt, während im Westen weitgehendst „was kann ich für den Staat tun“ sich bis dahin bewährt hatte.

 

Franz Walter Steinmeier (SPD), Vater der Agenda 2010 und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) führten 2003

HARZ IV ein und kippten damit die bis dahin bewährten Tariflöhne.

 

Mit dem Ergebnis:

 

Öffentliche Gebäude wurden von ein Eurojobbern restauriert und langjährige ortsansässige Meisterbetriebe mussten

wegen Auftragsmangel schließen.

 

Wie ein Dominoeffekt vollzog sich dieser marktfeindliche Eingriff des Staates durch alle Branchen. Ein Unternehmen

nach dem anderen mussten schließen.

 

Vom Staat bezahlte Jobbörsen vermittelten Leiharbeiter für 1,- Euro die Stunde.

 

Umschulungs-Irrsin bei Hartz IV Stapler-Fahrer wird zum Stapler-Fahrer umgeschult.

Im vergangenen Jahr wurden 10,1 Milliarden Euro für Umschulungen und Weiterbildungen ausgegeben.

Beispiele:

• Frank K. aus Dortmund ist alkoholkrank, verlor seinen Job. Als er sich in der Arbeitsagentur vorstellte, schickte ihn sein Fallmanager in eine Weiterbildung zum Kraftfahrer – obwohl er wusste, dass K. ein Alkoholproblem hat.

• Dieter J. aus Köln wurde als Hartz-IV-Empfänger eine Weiterbildung zum Gabelstaplerfahrer vorgeschlagen. Als J. sagte, er besitze den Schein bereits, erklärte der Arbeitsvermittler: „Egal! Machen Sie ihn noch mal.“ Inzwischen hat J. 3 Gabelstaplerscheine.

• Waltraud M., ehemalige Disponentin in einem Versandhaus, muss bei ihrer Weiterbildung drei Monate lang „Stellensuche“ trainieren. Tatsächlich lernte sie, wie man einen Briefumschlag korrekt beschriftet

 

Vielen bleibt der soziale Abstieg nicht erspart und leiden an Burnout oder Depressionen

 

Das Armenhaus Deutschland war nicht mehr abzuwenden. Berlin wurde Hauptstadt der Armen in der jedes 4. Kind hungert.

 

Anmerkung:  Ist der EURO gescheitert? Beispiele wie die EU nachgebessert werden könnte.

Viele Menschen sind sauer, weil sie selbst 40 Stunden in der Woche arbeiten und schlechter leben als Hartz-IV-Empfänger. Denn: Sie müssen alle Kosten selber tragen, während ALG-II-Bezieher viele Zusatzleistungen vom Amt bezahlt bekommen.

Das Problem ist jedoch nicht der Hartz-IV-Satz, sondern vielmehr, dass die Politik Billiglöhne fördert, die tatsächlich unterm Hartz-IV-Satz sind!

Ludwig Erhard würde sich im Grab umdrehen wenn er könnte.

"Ich sehe die europäische Gemeinschaft in der jetzigen Form als gescheitert an und empfehle dringend Nachbesserung. 

Hierbei sollten sich alle EU-Staaten für die Wiedereinführung einheitlicher Tariflöhne nach dem Vorbild der Alten Bundesrepublik und sozialer Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard einigen.

Wirtschaftswissenschaftler sollten prüfen, ob neben dem Euro eine nationale Währung, z.B. (DM) nach dem Vorbild der seit Jahren erfolgreich praktizierten Chiemgau-Währung zur nationalen Stabilisierung beitragen könnte.

Ich regt außerdem an, die Inflationsziele der Notenbanken von zwei auf vier Prozent anzuheben.

Auch eine vorübergehende Einführung von Strafzöllen zum Schutz von einheimischen Produkten könnten nachhaltig Arbeitplätze sichern", sagt Klaus-Peter Kolbatz.

 

Was haben unsere Kinder davon, wenn wir Heute durch eine bisher nicht bewiesenen CO2 Theorie bis an die Grenze unserer Lebensqualität sparen und uns damit unweigerlich vom russischem Gas abhängig machen. weiter.....>>>

LINK ZU: "Mein Beitrag zum Aufbau Ost"

 

LINK ZU: "Klimaschwindel - Der Streit um den Klimawandel -"

 

Klaus-Peter Kolbatz

DWSZ (Der Westen schlägt zurück)

© Klaus-Peter Kolbatz 09/2007

      weiter zum Formular....>

 

 

Schwarzbuch (Focus 01.06.08)

Die Abgründe der Linkspartei

DDR- und Stasi-Experte Hubertus Knabe warnt in seinem neuen Buch vor der Linken und ihrer „geschickten Propaganda zum Schaden der Demokratie“. Die Wahlerfolge sieht er als Zeichen der Verlotterung politischer Sitten.

Verantwortliche Funktionäre für eine menschenverachtende Diktatur haben weder im Parlament noch in der Regierung etwas zu suchen. Schon gar nicht, wenn Sie immer noch den Sozialismus errichten wollen. Strafrechtlich gesprochen handelt es sich um Wiederholungstäter.

Mit ihrem heimlich beiseite geschafften Milliardenvermögen und Tausenden gut geschulter Kader aus DDR-Zeiten hat die SED 1990 erfolgreich ihr Überleben organisiert. Danach stilisierte sie sich durch geschickte Propaganda zur Ostpartei. Dies konnte nur gelingen, weil es keine andere ostdeutsche Regionalpartei mehr gab. Es war ein Fehler der Union, die konservative DSU nicht mehr zu unterstützen. Die Kumpanei der SPD mit der PDS hat die Partei seit Mitte der 90er- Jahre politisch salonfähig gemacht. Dass dies auch im Westen gelang, haben wir Oskar Lafontaine zu verdanken.

In dieser Woche (18.03.2009) haben in einer Umfrage 41 Prozent der Ostdeutschen die Meinung vertreten, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen. Ist das ein „Erfolg“ der Linken?

Keine andere Partei hat das SED-Regime so sehr verklärt und verharmlost wie die PDS und heutige Linke. Im Schatten ihrer Wahlerfolge hat sich in Deutschland ein erschreckender Geschichtsrevisionismus breit gemacht, von dem sie selbst wiederum profitiert. Selbst Stasi-Generäle und Spitzenfunktionäre der DDR erheben wieder ungeniert ihre Stimme.

Die Betonkommunisten aus dem Osten um Sahra Wagenknecht und die Linksradikalen aus dem Westen bilden inzwischen eine gemeinsame Front. Willy Brandt würde sagen: Hier wächst zusammen, was zusammen gehört.

Es ist erstaunlich, wie geduldig Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft bei diesem Thema waren und bis heute sind. Die SED/PDS hat ein Milliardenvermögen beiseite geschafft. Die Parteispitze hat jede Aussage verweigert, so dass bis heute ein erheblicher Teil des SED-Vermögens verschwunden ist.

Sie wundern sich auch über die hohe Spendenbereitschaft einiger führender Linkspartei-Politiker. So hat der thüringische Spitzenkandidat und damalige Fraktionschef Bodo Ramelow innerhalb von vier Jahren 50 000 Euro gespendet. Die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau kommt gar auf 60 000 und Ex-DDR-Ministerpräsident Hans Modrow auf 40 000.

Für Hartz-IV-Empfänger, deren Interessen die Linke angeblich vertritt, sind das in der Tat traumhafte Summen. Schon Anfang der 90er- Jahre fiel auf, dass das Spendenaufkommen erheblich stieg, während die Zahl der Mitglieder massiv abnahm. Bis heute hat sich an dem hohen Spendenaufkommen nichts geändert. Etwa 80 Prozent davon sind Kleinspenden, deren Herkunft nicht veröffentlicht werden muss. Man fragt sich, wer hier so eifrig zahlt. Dass so wenig auf das Finanzgebaren dieser Partei geschaut wird, ist schon erstaunlich.

Welche mittel- und langfristigen Folgen könnten die zunehmende Verharmlosung von DDR und SED für die Gesellschaft auf Dauer haben?

Für die in der DDR Verfolgten ist schwer mit anzusehen, wenn das System, das ihr Leben zerstört hat, langsam wieder hoffähig wird. Doch wer eine Diktatur verharmlost, verfolgt damit auch eine Absicht für die Gegenwart – das ist bei der Linken nicht anders als bei den Ewiggestrigen von rechts. Und darin liegt die eigentliche Gefahr. Wer das SED-Regime schönredet, unterminiert das politische Abwehrsystem der Demokratie. Er verhindert, dass man aus der Geschichte lernt. Dagegen muss man sich zur Wehr setzen.

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05. März 2009 - Partei-Ikone Hans Modrow hält bis heute Kontakt zu Neostalinisten, für die 1989 eine "Konterrevolution" stattfand.

Hans Modrow, letzter DDR-Ministerpräsident mit SED-Parteibuch, einst gefeierter Reformer, dann langjähriger Ehrenvorsitzender der PDS und dieser Tage als Vorsitzender des Ältestenrates der Linken unterwegs.

Modrow hält bis heute Verbindung zu Kreisen, für die 1989 eine "Konterrevolution" stattfand. Ob er zu einem Club ehemaliger Staatssicherheitsdienstler spricht oder in Zirkeln früherer NVA-Offiziere, stets ist "der Hans", wie sie ihn nennen, ein gern gesehener Gast. Für die Linke sichert er so eine wichtige, alte Wählerklientel.

Vor wenigen Wochen besuchte er jedoch eine Gruppe, die kein reiner Nostalgieclub ehemaliger Funktionäre ist, sondern die ganz unverhohlen die SED hochleben lässt - und aus deren Sicht die "Faschisierung in der Merkelschen Bundesrepublik" voranschreitet. Modrow referierte beim Verein "Rotfuchs" über "Linke Ziele in den Wahlkämpfen des Jahres 2009". Verfassungsschützer stuften den Kreis als "neostalinistisch" ein. Die Anhänger werden darin kaum ein Negativurteil sehen.

Der als gemeinnützig anerkannte Verein hat rund 1500 Mitglieder, er ist bundesweit in 28 Regionalgruppen organisiert und gibt monatlich eine Art Parteiorgan mit einer Auflage von über 20.000 Exemplaren heraus. Hinzu kommen etwa 20.000 Leser im Internet. Mit der Kommunistischen Plattform der Linken organisiert er gemeinsam Veranstaltungen, auch zur parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung bestehen Kontakte.

Aus ihrer Verehrung für die SED machen die Rotfüchse kein Geheimnis. Am 22. April 2006 feierten sie mit der Linkspostille "Junge Welt" und der Kommunistischen Plattform der Linken die Gründung der SED vor 60 Jahren. Hauptredner war der letzte Chef der SED-Parteihochschule, Götz Dieckmann. "Damals wurde der Grund gelegt für den Sieg des Sozialismus in der DDR", erinnerte Dieckmann.

Dazu bietet die Vereinszeitschrift "Rotfuchs" ihren Lesern monatlich einen schauerlichen Mix - von der Verherrlichung der Staatssicherheit bis zu Hetze gegen den Staat Israel. Die aktuelle Ausgabe eröffnet Chefredakteur Klaus Steiniger, früher Auslandskorrespondent des "Neuen Deutschland", mit einem Pamphlet über "Israels antisemitischen Amoklauf im Ghetto Gaza". Er wirft Israel "Völkerrechtsverbrechen im Sinne des Nürnberger Prozesses" vor. "Die israelische Luftwaffe bombardierte die eingekesselte Millionenstadt in Nazi-Manier." Ein paar Seiten später folgen gleich zwei Lobeshymnen auf die Staatssicherheit: "Wie das MfS die Volkswirtschaft schützte" und "DDR-Staatssicherheit war keine Ressortangelegenheit". Von "Schädlingsarbeit" ist da die Rede und vom Jahr 1989 als "Beginn der Konterrevolution". Einer der Autoren betont, auf seine MfS-Tätigkeit erhobenen Hauptes zurückzublicken.

Lob gibt es für die Europa-Abgeordnete Sahra Wagenknecht oder die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch, die den "Hatz- und Hasskampagnen" gegen die MfS-Kader entgegentrat.

 

Schröder - Eine ernstzunehmende Gefahr für Deutschland und Amerika !?
19.02.09  - Schröder reicht Ahmadinedschad die Hand

Auf die Freundschaft mit dem „lupenreinen Demokraten“ Wladimir Putin folgt ein Besuch beim international geächteten iranischen Präsidenten: Ex-Kanzler Schröder kehrt in die Schlagzeilen zurück.

Der frühere SPD-Bundeskanzler ist am Donnerstag zu einem viertägigen Besuch im Iran eingetroffen. Wie das Büro des Altkanzlers am Donnerstag in Berlin mitteilte, reiste Schröder privat nach Teheran. Am Nachmittag bestätigte das Büro Berichte, wonach Schröder in Teheran auch Präsident Mahmud Ahmadinedschad und weitere Regierungsvertreter treffen wird.
Den Angaben seines Büros zufolge plante Schröder neben dem Gespräch mit Ahmadinedschad unter anderem auch ein Treffen mit Außenminister Monaschehr Mottaki. Angaben zu den genauen Terminen gab es zunächst aber nicht. Die „Süddeutsche Zeitung“ (Freitagsausgabe) berichtete zudem von geplanten Begegnungen mit Parlamentspräsident Ali Laridschani und dem früheren Staatspräsidenten Haschemi Rafsandschani. Am Samstag will Schröder eine Rede vor der iranischen Industrie- und Handelskammer halten.

21.02.2009 - Kritik an Treffen von Schröder mit Ahmadinedschad

Der Zentralrat der Juden hat Alt-Kanzler Gerhard Schröder wegen seines für heute in Teheran geplanten Treffens mit dem Holocaustleugner und iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad scharf kritisiert.

"Herr Schröder fügt dem Ansehen der Bundesregierung und der Bundesrepublik Deutschland schweren Schaden zu", sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse". Ein Gespräch Schröders mit Ahmadinedschad wäre für den iranischen Präsidenten eine Aufwertung. "Er würde im Sinne der Menschenrechte besser auf das Treffen verzichten", sagte Kramer.

Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf das Manuskript von Schröders geplanter Rede berichtete, wollte der Alt-Kanzler vor der Iranischen Industrie- und Handelskammer in Teheran die Leugnung des Holocausts durch den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad rügen. "Der Holocaust ist eine historische Tatsache", heißt es demnach im Manuskript. "Es macht keinen Sinn, dieses einmalige Verbrechen, für das Hitler-Deutschland verantwortlich gewesen ist, zu leugnen." Eine Regionalmacht, die politisch ernst genommen werden wolle, müsse die Realitäten anerkennen und die internationalen Regeln beachten.

Schröder hält sich seit Donnerstag zu einem viertägigen Besuch im Iran auf, bei dem er neben Ahmadinedschad und Außenminister Monaschehr Mottaki noch weitere Regierungsvertreter treffen will. Während seiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte er den Iran nicht besucht.

Neuberechnung der Renten. „Ost-Renten liegen im Schnitt um über 44 Prozent höher als West-Renten.“

Ostdeutsche Männer bekamen bei einem Renteneintritt von 65 Jahren im Jahr 2005 durchschnittlich eine „Regelaltersrente“ von 1127 Euro ausgezahlt, während es bei westdeutschen Männern 781 Euro waren. Das ist ein Unterschied von 44,3 Prozent.

Der Grund hierfür war eine politisch gewollte schnelle und starke Rentenanpassungen in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung.

Fakt ist: Für ein viertel Lohn musste im Osten gearbeitet werden im Vergleich zum Westen. Tatsächlich aber reichten die Einkommen vieler Werktätiger nur für ein Wohlstandsniveau, das den Regelsätzen der Sozialhilfe in der Bundesrepublik entsprach. Die sicheren Renten lagen in den 80er Jahren für die meisten auf einem vergleichsweise kläglichen Niveau zwischen 300 und 400 Mark.

Faktisch wird fast ausschließlich der westdeutsche Rentenbeitrags- und Steuerzahler zur Kasse gebeten, da die ostdeutschen Länder chronisch unterfinanziert, hoch verschuldet und von Westtransfers abhängig sind. Die Westdeutschen dürfen nun also auch denjenigen, von denen sie einst als Klassenfeind bekämpft wurden, eine Rente zahlen, die im Schnitt noch über der eigenen liegt.

Zum Vergleich: Ein selbstständiger Wessi hat 45 Jahre lang den Mindestregelsatz + 5 Jahre die Sozialbeiträge vom Gehalt eingezahlt und bekommt heute nur eine Rente in Höhe von 375,- EURO.

Letzte Rentenanpassung zur Altersrente am 01.07.2008

Ost + 26,56 EURO  - West + 4,15 EURO

FOTO: Mitteilung über die Rentenanpassung

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"Kapitalverbrechen an unseren Kindern" - "Das Geschäft mit der Zerstörung " -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 

 

Kindererziehung. - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten; Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900

 

 

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