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Poolalarm Physik

Was hat die Poolalarm-Physik mit der Erdrotation, der Gravitationskraft und Nostradamus zu tun? 

Die "Kolbatz Theorie" zum Thema "Erdanziehungskraft und Gravitationskraft"

Hat der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz die fünfte Naturkraft entdeckt?

Gravitationswellen sind stärker als die Gravitation

- Warum dreht sich die Erde eigentlich? -

„Physik der Unterwasserströmung“

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz machte bereits 1988 mit seinen Entdeckungen „Energie an Luftmoleküle“ und Physik in der Unterwasserströmung von sich Reden.

 

Im gleichen Jahr fand er heraus, warum sich die Erde mit einer konstanten Rotation und Abstand zu anderen Planeten Planetensystem hält. 

Kolbatz ist der Auffassung, „Wasser und Energie geht nie verloren, sie stehen nur in einer anderen Form wieder zur Verfügung“. Das bedeutet, durch den Urknall frei gewordene Energie muss noch in den Weiten des Alls vorhanden sein und das Universum weiter ausdehnen. Vermutlich ist hier bereits die Erklärung für die von Wissenschaftlern Heute gesuchte rätselhafte „Dunklen Energie“.

Aber warum bleiben die Planeten in der Urkraft der Energie im konstanten Abstand zur Sonne?

Kolbatz geht davon aus, „©die Sonnenwinde  Audio Sonnenwinde  und die Magnetfelder Sonne/Erde halten die Erde in eine konstante (Coanda Effect) Bahn und Rotation“. „Man

kann den Vorgang mit einem Pingpong-Ball in einem Luftstrahl vergleiche“, so Kolbatz weiter. Ein Beispiel finden Sie weiter unten als von Kolbatz bezeichnete

"©Sog und Stoßwirkung”.  

 

Siehe hierzu: "Hydrodynamisches-Paradoxon" [Video starten]  (Quelle: http://www.univie.ac.at)

Was zieht uns da eigentlich in Richtung Erdmittelpunkt? Diese Frage bezogen auf die  "Erdanziehungskraft", haben sich bisher auch Stephen Hawking und viele andere Wissenschaftler gestellt. Eine wissenschaftlich haltbare Antwort wurde jedoch bisher nicht gefunden. 

LINK: "Woher kommt die Anziehungskraft der Erde?"

LINK: "Gibt es eine fünfte Naturkraft?" - Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald

Coanda Effect

Als Gravitation bezeichnet man die gegenseitige Anziehung von Körpern allein aufgrund ihrer Masse. Auf eine Formel gebracht hat sie Isaac Newton mit seinem Gravitationsgesetz. Es besagt, dass die Gravitationskraft (oder eben Schwerkraft) umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstands vom Erdzentrum ist. Die Gravitationskonstante macht die Formel komplett.

"Dieser Faktor zählte aber zu den bisher kaum bekannten Naturkonstanten und kann nun mit der "©Sog und Stoßwirkung” erstmals näher bestimmt werden" so Kolbatz weiter.

 

In der klassischen Physik wird die Gravitation durch eine Feldtheorie beschrieben. Die Feldstärke der Gravitation wird Gravitationsbeschleunigung genannt. Oberhalb der Erdoberfläche

nimmt sie näherungsweise mit dem Quadrat der Entfernung vom Erdmittelpunkt ab 1/r2. Das ist richtig sagt Kolbatz, denn die Kräfte der "©Sog und Stoßwirkung” bleiben gleich, nur die

Fläche wird kleiner je näher wir zum Erdmittelpunkt kommen.

 

Mit der Kolbatz Theorie kann somit erstmals erklärt werden wieso bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit von rund 1.700 km/h. nicht Menschen und Gegenstände durch die

Zentrifugalkraft weggeschleudert werden und alle Planeten in ihrer Umlaufbahn bleiben. Die senkrecht auftreffenden Elektronen werden vom Magnetfeld der Erde ab- p_1>p_2\,\!

und nach dem Verlassen des Erdmagnetfeldes zurückgelenkt . Dadurch entsteht eine ©Sog und Stoßwirkung.  Die Erde ist aber nicht kreisrund, entsprechend entsteht auf der

Rückseite eine ungleiche Abrissverwirblung und bringt sie ein wenig zum taumeln. - Link zu "warum dreht sich die Erde eigentlich?" und "Sonnenwinde - Polarlichter"

 

Diesen, von Kolbatz als “©Sog und Stoßwirkung” bezeichneten Vorgang entdeckte er 1986 und war dann Grundlage seiner weltweit ersten patentierten

„Poolalarm-Anlage“. 

  

Gravitationswellen sind stärker als die Gravitation

Trifft die Materie der Gravitation auf einen festen Körper, dann entstehen durch das stauchen und strecken Gravitationswellen mit unvorstellbaren Kräften. Den praktischen Nachweis über die Existenz und physikalische Wirkung hat Kolbatz erstmals mit seiner Erfindung "Poolalarm" erbracht. Auftreffende homogene Wellenenergie werden je nach Geschwindigkeit und Masse in Pulswellen von das über 1000 Fache verstärkt. Kolbatz geht davon aus, diese Gravitationswellen müssen auch im Universum existieren und könnten beim durchqueren, die Erde zum zerplatzen bringen.


 Kolbatz ist mit Poolalarm der Pionier der Wellenforschung.

Ähnlich kann auch eine Monsterwelle im Ozean entstehen. Konzentrierte Sturmböen treffen hierbei mehrfach auf einen und den selben Punkt. Wie bei einer Wippe schaukelt sich dabei das Wasser zu einer Riesenwelle auf. In der Praxis passiert hier folgendes: Eine Böe trifft auf die Wasseroberfläche. Wasser wird bewegt und trifft auf stehendes Wasser. Durch die Trägheit (horizontal) des stehenden Wassers, sucht sie das bewegte Wasser den geringsten Widerstand (vertikal) in Form einer Welle. Während die Welle zwangsläufig rückwärts fließt gibt die nächste Böe der Welle neue Schwung und wird größer als zuvor. Wiederholt sich der Vorgang, können Monsterwellen von über 20 Meter Höhe entstehen. Kolbatz hatte diesen physikalischen Ablauf in Südfrankreich mit Poolalarm nachgewiesen.


Druckwiderstandskraft \vec{F_D}

 

\vec{F_D} lässt sich über ein Strömungsbild veranschaulichen:
PingPong Ball Strömungsbild.

Die von Kolbatz angewandte “Sog und Stoßwirkung” lässt sich über dies Strömungsbild sehr gut veranschaulichen:

© Klaus-Peter Kolbatz Chronik von "Poolalarm"

Poolalarm Chronik - Gutachten der Universität Berlin. - Seite 1 von 9 Seiten

"Poolalarm" Erfinder und Konstrukteur Klaus-Peter Kolbatz

Ballunterseite:
Die Luft, die den Ball anströmt wird entsprechend dem Strömungsbild abgelenkt. Die Ablenkung entspricht einer Beschleunigung der Luftteilchen nach außen. Dadurch kommt es zu einer Erhöhung des Druckes in der Nähe des Balles im Vergleich zum Druck im Außenbereich. Der Druckgradient zeigt nach innen. Der Druckunterschied (p_1>p_2)\,\! hat eine tangentiale Beschleunigung der Luft zur Folge. Die Strömungsgeschwindigkeit steigt.
Die Bernoulli Gleichung gibt uns den Zusammenhang zwischen Druck und Strömungsgeschwindigkeit:
 \frac{1}{2}\rho v^2 + \rho g h + p = konstant
Für den Fall p_1>p_2\,\! folgt somit v_1<v_2\,\!

Balloberseite:
An der Balloberseite herrscht der umgekehrte Effekt vor. Durch einen umgekehrten Druckgradienten (p_2>p_3)\,\! wird die Luft nach innen abgelenkt. An der Innenseite wird durch die Luftwirbel ständig mehr Luft abtransportiert als durch die Strömung alleine und somit bildet sich hier eine geringere Luftdicht.

An der Balloberseite herrscht somit ein geringerer Druck als an der Ballunterseite (p_1>p_3)\,\!. Diese Druckdifferenz ist verantwortlich für das Wirken der Kraft \vec{F_D}.

Weiter mit "Stand der bisherigen Forschungsergebnisse".....>          

 

VIDEO: Magnetischer Wechsel: Die Pole spielen verrückt (Der Polsprung wissenschaftlich erklärt)

VIDEO: The Physics of Anti-Gravity

 

Was hat die Poolalarm-Physik mit Nostradamus und der Erdrotation zu tun?

Manche bringen Nostradamus mit den Freimaurern in Verbindung. Damals waren die Freimaurerei die oberste Stufe des Wissens. Aus der Zeit sind eine Reihe von Symbole und in Stein gehauene Skulpturen bekannt, die den Nachkommen etwas mitteilen sollen. Hierzu gehört vermutlich auch "die güldene Frau von Kolbatz" DDR Flüchtlinge ungarische Grenze September 1989 .  

Nostradamus, sah die Erscheinung von drei Antichristen, die als Plage über die Menschheit herfallen würden. Hinweise in Nostradamus' Aufzeichnungen deuten auf Napoleon Bonaparte und Adolf Hitler hin.

Doch was bringt der dritte Antichrist? 

©Kolbatz glaubt, es wird ein Terroranschlag oder ins Leben zurück kehrende Bakterien sein die außer Kontrolle geraten und ganze Kontinente vernichten. Nach seiner Meinung ist aber auch ein Geografischer Polwechsel denkbar.

LINK: "Nostradamus und Terroranschläge" (Video)

LINK: "Apokalypse 2020" (pdf)

 

Die Schriften von Nostradamos sagen aber noch etwas andres voraus.

Nach den Prophezeiungen von Nostradamus weist alles darauf hin, dass sich die Sonne 2012 am Zentrum der Milchstraße ausrichten wird.  Ein Phänomen das nur alle 26.000 Jahre eintritt.  

©Damit verändert sich nicht nur die Galaktische Synchronisation, sonder zwangsläufig auch die Sonnenstürme und das in Symbiose stehende Magnetfeld zur Erde. Die Belastung der Erdkruste verändert sich und stärkere Erdbeben werden die Folge sein, sagt Kolbatz. In einem  Bericht  aus dem Jahre 1990 schreibt Kolbatz, "die Erde wehrt sich. Erdbeben werden stärker und als Erstes wird die japanische Insel, wie einst die prähistorischen Tempelstadt und Atlantis im Meer versinken." 

 

©"Wenn dabei die o.g. “Sog und Stoßwirkung” abreißt, wird die Erde unkontrolliert durch das Weltall torkeln. Denkbar ist aber auch nach meiner Meinung ein Geografischer Polwechsel", so Kolbatz weiter.

ZOOM

 

Folgt man der Theorie von Kolbatz, dann müsste mit zunehmender Entfernung von der Sonne, die Wirkung der Sonnenwinde (Stoßwirkung) schwächer werden und alle Objekte beim Verlassen unseres Sonnensystems zum Stillstand kommen. 

 

Offensichtlich findet die Kolbatz Theorie aus dem Jahre 1988 bereits mit der Anfang der 1970er-Jahre gestarteten US-Forschungssonden Pioneer 10 und 11 Bestätigung. Beide Raumsonden fliegen in unterschiedliche Richtung und werden, wie Heute am 14.April 2011 berichtet, tatsächlich am Rande, bzw. beim Verlassen unseres Sonnensystems langsamer.  

 
Stand der bisherigen Forschungsergebnisse zum Thema "Erdanziehungskraft, Gravitationskraft"

Die wahrscheinlich älteste bekannte Kraft und zugleich die rätselhafteste ist die Gravitation, besser bekannt als "Schwerkraft" oder - bezogen auf die Erde - "Erdanziehungskraft". Aber was zieht uns da Richtung Erdmittelpunkt? Stephen Hawking und viele andere haben sich das auch gefragt. Für eine gute Antwort winkt der Nobelpreis.

Im Universum sind vier Naturkräfte bekannt. Ob das tatsächlich alle sind, ist noch unklar. Denn Physiker fanden Hinweise auf eine mysteriöse fünfte Kraft, die antigravitativ wirkt.

Mit der möglichen Existenz einer fünften Naturkraft beschäftigten sich in den 80er- und 90er-Jahren viele Physiker. Hinweise darauf hatten sich gleich aus mehreren Experimenten ergeben. So maßen Forscher der University of Queensland im australischen Brisbane die Gravitationskonstante G parallel in Labors an der Erdoberfläche und in tiefen Bergwerksschächten mit der damals höchstmöglichen Präzision. Dabei stellten sie fest, dass G bei Messungen unter der Erde etwa ein Prozent größer ist als im überirdischen Experiment. Eine ähnliche Studie, die US-Physiker in einem Bohrloch in Michigan durchführten, bestätigte die Daten aus Down under. Selbst in einem tief untergetauchten U-Boot der US-Marine versuchten einige Forscher, Unterschiede in der Stärke der Erdanziehung ausfindig zu machen.

Einen anderen Ansatz wählte der Physiker Ephraim Fischbach von der Purdue University in West Laffayette. Anfang 1986 legte er eine Neuanalyse eines klassischen Experiments vor, das der ungarische Forscher Loránd Eötvös bereits in den 1920er-Jahren durchgeführt hatte. Eötvös wollte das Äquivalenzprinzip testen. Es besagt, dass die Schwerkraft auf alle Objekte gleich wirkt, unabhängig von dem Material, aus dem sie bestehen. Der ungarische Physiker bemerkte einen kleinen, aber systematischen Fehler in seinen Daten und erklärte seine Resultate deshalb für nichtig. Fischbach aber interpretierte die Abweichung anders. Der Fehler sei so konsistent, schrieb er in seiner Neubewertung, dass er die Existenz einer flüchtigen Kraft beweise, die der Gravitation entgegengerichtet ist. Auch die Forscher, die unterschiedliche Werte für G abhängig vom Ort des Experiments gefunden hatten, erklärten ihre Messergebnisse mit dieser Kraft.

Bekannte Grundlagen: vier Naturkräfte

Die Studien erregten weltweit Aufsehen, denn sie schienen die Physik zu revolutionieren. Bis dahin waren vier Naturkräfte (auch Wechselwirkungen genannt) bekannt. Die starke Kraft hält die Atomkerne zusammen. Die schwache Kraft bewirkt den Zerfall radioaktiver Nuklide, und die elektromagnetische Kraft lässt unter anderem den elektrischen Strom fließen. Die Gravitation schließlich bewirkt, dass sich (Himmels-)Objekte gegenseitig anziehen und bestimmt damit den großräumigen Aufbau des Universums. Die starke und schwache Kraft wirken nur über Bruchteile von Millimetern. Die Reichweite von Elektromagnetismus und die Gravitation sind demgegenüber unendlich, sie erstrecken sich durch das gesamte Universum.

Die Existenz einer fünften Kraft hätte dieses bewährte – und experimentell vielfach bestätigte – System durcheinander gebracht. Insbesondere hätten herausragende Naturforscher wie Galileo Galilei, Isaac Newton und Albert Einstein, die das Äquivalenzprinzip erfunden oder fortentwickelt haben, Unrecht. Galilei zeigte mit seinen Fallgesetzen, dass eine damals noch unbekannte Kraft alle Gegenstände im Vakuum mit gleicher Geschwindigkeit zur Erde sinken lässt. Dies soll er anhand von Fallversuchen herausgefunden haben, bei denen er Gegenstände von unterschiedlichem Gewicht und Material gleichzeitig vom Schiefen Turm von Pisa fallen ließ. Sie landeten im Rahmen der Messgenauigkeit im jeweils gleichen Moment am Boden. Damit widerlegte Galilei die aristotelische Lehrmeinung, der zufolge die Fallgeschwindigkeit zum Gewicht eines Körpers proportional ist. Der britische Physiker Newton definierte das Prinzip als Äquivalenz (Gleichwertigkeit) von träger und schwerer Masse, Einstein übernahm es als ein Grundpostulat in seine Allgemeine Relativitätstheorie.

Nicht aufgeben, lautet die Devise

Dessen ungeachtet verfeinerten die Physiker gegen Ende des 20. Jahrhunderts ihr Bild von der mysteriösen fünften Kraft. Sie sollte abstoßend zwischen Massen wirken, eine mittlere Reichweite besitzen (also über Distanzen von wenigen Zentimetern bis einigen Hundert Metern wirken) und von der Zahl der Protonen und Neutronen – den Bausteinen der Atomkerne – abhängig sein. Die Protonenzahl wiederum bestimmt die Art der Elemente und deren chemische Eigenschaften.

Um ihre Entdeckung zu verifizieren, ersannen sie weitere Experimente. Forscher des Brookhaven National Laboratory trimmten eine hohle Kupferkugel so, dass sie in ruhigem Wasser ohne Auftrieb und damit bewegungslos blieb. Falls nun die fünfte Kraft tatsächlich wirkte, müsste eine nahe, große Gesteinsmasse Wasser anders anziehen als die Kupferkugel. Diese sollte folglich beginnen, sich in ihrem Gefäß zu bewegen. Diesen Effekt, vermeldeten die US-Physiker, hätten sie tatsächlich beobachtet. Andere Wissenschaftler wiederholten Galileis Fallversuche in einer zeitgemäßen Version. In großen Vakuumröhren ließen sie verspiegelte Uran- und Kupferstücke fallen und verfolgten deren Bahn mittels Laserstrahlen. Diesmal zeigte sich die Erdanziehungskraft unverändert. Auch weitere Versuche erbrachten widersprüchliche Resultate. Insgesamt gelang kein Nachweis, dass die fünfte Naturkraft wirklich existiert.

Modell der Quintessenz

Das ist aber noch nicht das Ende der Geschichte. Vor ein paar Jahren brachten Kosmologen mit der fünften Kraft eine bestimmte Spielart der Dunklen Energie in Verbindung. Diese bewirkt, dass sich die Expansion des Universums beschleunigt. Das in Frage stehende Modell nennt sich „Quintessenz“. Es beruht auf einem Kraftfeld, das sich durch das ganze Universum spannt und seine Stärke mit der Zeit verändert. Quintessenz war in der Antike der Name für das fünfte Element. Es entsprach dem Äther, aus dem die vier materiellen Elemente (Erde, Feuer, Wasser, Luft) hervorgingen. In diesem Fall wäre Quintessenz tatsächlich eine neue Naturkraft, als makroskopische Wechselwirkung käme sie zu den vier bekannten Kräften hinzu. Auf kleinen Skalen, also auf der Erde oder in unserem Sonnensystem, ist sie zwar bedeutend schwächer als die Gravitation, doch sie könnte über das Schicksal des Universums entscheiden. Ihre Reichweite wäre in diesem Fall unendlich. Allerdings sind nicht alle Himmelsforscher von diesen Argumenten überzeugt, zumal die wahre Natur der Dunklen Energie noch völlig unbekannt ist.

Einige Physiker brachten eine fünfte Naturkraft auch bei der sogenannten „Pioneer-Anomalie“ ins Spiel. In den frühen 1980er-Jahren bemerkten Forscher der US-Raumfahrtbehörde Nasa, dass sich die Raumsonde Pioneer 10 auf ihrer Bahn ins äußere Sonnensystem nicht dort befand, wo sie theoretischen Bahnberechnungen zufolge sein sollte. Es schien, als habe eine unbekannte Kraft den Flugkörper abgebremst. Bei Pioneer 11 wurde der gleiche Effekt beobachtet, bis der Kontakt 1995 verlorenging. Später zeigte er sich auch bei der Sonnenforschungssonde Ulysses. Die Nasa-Experten zogen viele physikalische Effekte in Betracht, doch eine klare Ursache des Phänomens fanden sie zunächst nicht. Deshalb schlugen kanadische Physiker eine fünfte Naturkraft als Erklärung vor: Sie soll sich der normalen Gravitation überlagern und deren Stärke verändern. Dies werde jedoch erst jenseits der Plutobahn spürbar.

Veränderte Gravitation?

Doch eine norwegische Physikergruppe wies nach, dass eine modifizierte Gravitation unweigerlich auch die Bahnen der äußeren Planeten Neptun und Pluto beeinflussen müsste, was aber nicht beobachtet wird. Deshalb habe die Anomalie wohl doch technische Ursachen. Dies wurde gerade in der vergangenen Woche bestätigt: Forscher des Jet Propulsion Laboratory der Nasa konnten zeigen, dass die Wärmeabstrahlung der Isotopenbatterien der Sonden den Bremseffekt auslöst – zumindest zu einem Drittel. Laut Astrophysikern der Universität Bonn kann auch interplanetarischer Staub, der sich in den Außenbereichen des Sonnensystems konzentriert, die Flugkörper verlangsamen.

Nach dem heutigen Forschungsstand ist es eher unwahrscheinlich, dass die fünfte Kraft als eine Art Antigravitation tatsächlich existiert. Doch Experimente, welche die Anziehungskräfte zwischen kleinen Massen auf kurzen Distanzen messen sollen, sind notorisch schwierig. Bei besseren Versuchsanordnungen könnte ein Durchbruch durchaus noch gelingen. Das letzte Wort über die Zahl der Naturkräfte und ihr Zusammenspiel ist also noch nicht gesprochen. 

Quelle: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/odenwalds_universum/frage-von-christian-kirchner-gibt-es-eine-fuenfte-naturkraft_aid_297129.html

Quelle: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/tid-22540/physik-das-raetsel-der-fehlenden-teilchen_aid_633246.html

SCHLUSSSATZ

"Alle Energieprobleme können bald gelöst sein, wenn es uns gelinkt diese bisher nicht beachtete Energieform nutzen. Sie ist absolut sauber, umweltfreundlich, ohne gesundheitliche Risiken, dazu unerschöpflich, kostenlos, überall verfügbar und nachhaltig." Zitat von Kolbatz aus dem Jahre 1988.

Kolbatz betreibt seit 1986 Forschung im Bereich „Physik der Unterwasserströmung“ und ist Inhaber div. Patente. Hierbei hat er u.a. auch den Einsatz der „archimedischen Schraube“

zur Stromgewinnung in Fließgewässer untersucht.

 

Beispiel:

Zur Sicherung der Energiewirtschaft und damit Abschaltung aller AKW?s kann sich z.B. der Rhein mit seinen über 1200 Kilometer Länge anbieten. Denkbar wäre hier von der Quelle

des Rheins bis zur Mündung in die Nordsee lauter kleine Turbinen Kraftwerke zu bauen und diese zu einem Verbund zu vernetzen. Durch mehrere Kraftwerke könnte soviel Strom

erzeugt werden, wie z.Zt. von Atomkraftwerke Deutschland erzeugt wird .

 

Mein Finanzierungsvorschlag: Die Kosten bei einer Stadt wie Köln sind von der Stadt selber und ihren Bürgern zu tragen. Wenn jeder Einwohner einmalig 100 Euro in das Projekt

investiert und das bei 1,2 Millionen Menschen, dann ist so etwas sofort zu realisieren und man könnte mit dem Bau sofort beginnen.

Natürlich wird die Schifffahrtsstrasse nicht beeinflusst! - Die Bauhöhe beträgt nur max. 40 cm und wird beiderseits der Fahrrinne auf den Grund befestigt.

 

Eckdaten/Vergleich:

Wasserturbine z.B. im Rhein: Kosten 4-7 Cent je Kilowattstunde. Erzeugt je nach Fließgeschwindigkeit 7 bis 200 KW Strom.

Zum Vergleich: Strom aus Solarzellen liegen bei ca. 60 Cent je Kilowattstunde und Windenergie bei ca. 9 Cent je Kilowattstunde. Beides ist stark schwankend je nach Wetterlage und Serviceintensiv.

 

Ich glaube den kontinuierlichen Nutzen gegenüber Windkraft und Solar brauche ich nicht erwähnen. Interessant dürfte aber auch der auf lange Sicht günstige Stromtarif sein.

 

Dieser Vorschlag ist auf jede andere Stadt übertragbar und würde entscheidend zum Naturschutz beitragen.

Quelle: http://www.climatic-research.com/research.html

- Research by Prof.h.c. Dr.h.c. Klaus-Peter Kolbatz - Co-oparation with: http://www.climatic-research.com/research.html - http://www.climaticresearch.com/research.html - http://www.nature-protection.com/news.html - http://www.klimaforschung.net/index.html - http://www.klimaforschung.net/klimawandel-stoppen-molekuele.htm - http://www.klimaforschung.net/info.htm - http://www.klimaforschung.net/golfstrom.htm - http://www.klimaforschung.net/pandemie.htm - http://www.poolalarm.de/physik/poolalarm-physik.htm - http://www.burnoutforschung.com/default.htm - http://www.burnoutforschung.de/cfs.htm - http://www.schmerz-forschung.de/home.html - http://www.schmerz-forschung.com/home.htm - http://www.schmerz-forschung.de/lumbago/index.html - http://www.schmerz-forschung.de/hirnforschung.htm - http://www.lehrfilme.eu/pet-flaschen.htm - http://www.lehrfilme.eu/wahl/deutschland.htm - http://www.poolalarm.de/index.htm - http://www.pool-alarm.com/index.html - http://www.pool-airbag.de - http://www.lehrfilme.eu/deutsche-erfindungen.htm - http://www.lehrfilme.eu/blindensehhilfe.htm - http://www.lehrfilme.eu/kuenstlicher-duenger.htm

- Research by Kolbatz -

- Konzept/Verfahren gegen Hungersnöte und Naturgewalten -  

 

 1.) Verfahren zur Ausnutzung von Thermiken und Insel-Bepflanzungen um Feuchtigkeit von Meeren und Gewässern aufzunehmen und in weit entfernte Trockengebiete zu tragen. 

 

 2.) Straßenbelag mit Solarzellen - Bereits 1991 hatte ich u.v.a. auch vorgeschlagen, den Straßenbelag mit Solarzellen auszustatten. Dann hätte jede Strasse ihre eigene Energieversorgung und wir bräuchten keinen Strom aus Norwegen .

 

 3.) Weiter mit "Aus für Atomreaktoren durch Dynamopark von Klaus-Peter Kolbatz". Weiter...> "Aus für Atomreaktoren durch Dynamopark von Klaus-Peter Kolbatz

Biografie von Klaus-Peter Kolbatz 

Biografie von Klaus-Peter Kolbatz

Klaus - Peter Kolbatz wurde am 28. 12. 1941 in Rerik geboren und startete am 01.04.1964 mit 21 Jahren als selbständiger Unternehmer. Inzwischen bewegt er sich erfolgreich mit seinen Erfindungen in der Physik auf dem internationalen Parkett und hat sich als Schriftsteller, Querdenker und Visionär in den Bereichen „Wirtschaft, Wissenschaft, UMWELT, Gesundheit, Politik, Esoterik und Historiker, insbesondere in den Schwerpunkten Prädestination verbunden mit der Schöpfung, Pandemie und Seuchen,  DDR-Geschichte, Freimaurer und Tempelritter einen Namen gemacht. Weiter....>

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