Psychische Erkrankungen: Burn-out-Syndrom |
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"Burn-out" Infarkt der Seele. Depression, Schlafstörungen und Managerkrankheit. |
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Burn-out betrifft nicht nur Berufssportler wie sich bei dem Nationalspieler Sebastian Deisler (24) oder dem Bundesträger Jürgen Kliensmann zeigt, sondern ganz besonders die Angehörigen der sog. helfenden Berufe wie Krankenschwestern, Lehrer, Ärzte etc. |
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Prof. Dr. Miriam Meckel (42), die Lebensgefährtin von ARD-Talklady Anne Will (43) war mit 31 Jahren Deutschlands jüngste Professorin und später Regierungssprecherin des Ministerpräsidenten in NRW. Sie mußte wegen Burnout in eine Klinik und beschreibt die Burnout-Syndrome folgendermaßen: Burnout ist eine spezielle Form der Depression aufgrund einer fortwährenden Belastung, die irgendwann zum Zusammenbruch führt. Typische Symptome: verminderte Leistungsfähigkeit, emotionale und körperliche Erschöpfung, eine gleichgültig negative Haltung gegenüber Arbeit und Kollegen. Zudem Schlafstörungen, Freudlosigkeit,
Konzentrationsstörungen und körperliche Beschwerden, z. B.
Rücken- oder Kopfschmerzen. (Siehe hierzu auch "CFS - Chronic
Fatigue Syndrom, " als "Chronisches
Erschöpfungssyndrom" bekannt. |
Frauen sind vielleicht sogar noch öfter betroffen als Männer, denn "es immer möglichst allen recht zu machen" und "ja nicht als
egoistisch angesehen" zu werden, ist immer noch typisch weiblich.
Besonders betroffen sind aber auch, Eltern die am "Eltern-Burnout" leiden oder deren Lebenswerk vernichtet wurde und nicht
mehr weiter wissen.
Termindruck, Angst vor dem Jobverlust, hohe Arbeitslast - alles
Gründe, die das Risiko auf Burn-out erhöhen. ![]()
Bei Kriegskindern der Jahrgänge 1929 bis 1945 äußern sich Spätfolgen in "Burn out", "Depressionen", "Angstzustände" und
"Panikattacken". (Buchempfehlung: "Kriegskinder")
Häufig sind Burnout-Syndrome auch erste Anzeichen von Borderline - Persönlichkeits-
störungen (BPS). Manche Promis greifen nicht selten zu aufputschenden Drogen wie Kokain.
Der
Weg zum inneren Ausbrennen
Eine genaue Erhebung der Lebensgeschichte zeigt auch der Autor in seinem Buch mit dem Titel
„„Entmündigt und geplündert““. Hier sind es oft hochbegabte und engagierte Menschen, die sich in ihrem Beruf mit
hoher Intensität engagierten. Berufliche Interessen wurden vor das Privatleben gestellt.
Beziehungen oder Ehen leiden darunter oder brechen auseinander. Arbeit ist das Wichtigste im Leben der Betroffenen.
Auf berufliche Rückschläge und Misserfolge reagieren sie empfindlich und arbeiten noch mehr.
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Burn-out-Symptome
· Typisch ist folgende Beschreibung des inneren Zustandes: "Ich kann nicht mehr. Ich bin schon beim Aufstehen erschöpft. Die Arbeit nimmt kein Ende - so sehr ich mich anstrenge alles zu schaffen - ich werde nie fertig. Was mir früher einmal Spaß gemacht hat, ist mir heute nur noch zu viel. Selbst, wenn ich einmal Zeit habe, fühle ich mich gehetzt. Was hat das alles
überhaupt
noch für
einen Sinn? · Von außen betrachtet, wirken Betroffene reizbar, deprimiert, unzufrieden. · Auf der körperlichen Ebene treten vielfach Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, schmerzhafte Muskelverspannungen im Nacken und Rücken, Verdauungsstörungen, gehäufte Infekte,
Atembeschwerden,
Kreislaufstörungen oder plötzliche
Gewichtsschwankungen auf.
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Ursachen
Ein Burn-out-Syndrom lässt sich nicht auf eine einzige Ursache zurückführen und entsteht immer über einen längeren Zeitraum. Ausschlaggebend ist besonders das Persönlichkeitsprofil des betroffenen Menschen und eine Vielzahl von Aufgaben. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese real an den Erkrankten herangetragen wurden (z.B. bei Unternehmer, den täglichen Kampf zum überleben und besser zu ein als die Konkurrenz) oder es sich um zwanghaft selbst übernommene Verantwortlichkeiten handelt - etwa in der Vorstellung "das kann ich sowieso
am besten". "Lass nur,
ich mach das
besser eben selber."
(siehe auch hier "Prioritäten" setzen)
Nicht zu unterschätzen ist hierbei auch eine langfristige Einnahme von Schmerzmitteln. In einer Langzeitstudie mit über 1.000 Probanden wurde festgestellt, dass durch die Einnahme von Schmerzmittel das körpereigene Morphin (Endorphine) entsprechend reduziert wird und somit zwangsläufig mit Schmerzmittel ein Ersatz geschaffen werden muss. Das heißt: Je mehr Schmerzmittel eingenommen werden, desto weniger körpereigene Morphine werden verwertet. Werden die Schmerzmittel abgesetzt, dann dauert es ca. eine Woche bis der Bedarf an Morphin wieder hergestellt ist. Zu den Endorphinen gehört auch das Glückshormon Serotonin. Endorphine müssen täglich neu gebildet werden. sie steuern beim Menschen u.a. auch den Gemütszustand und sind wichtig gegen Depressionen und Erschöpfungszustände wie bei Burn-out. Weiter zu "Dauerschmerz durch Medikamente".....>>>
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Verlauf
verschiedener Phasen · Anfangs bestimmen Enthusiasmus und Ideenreichtum, hohe Erwartungen und Selbstbestätigung durch Leistung das Bild. Man "brennt" für seine Sache. · Nach dem Abklingen der ersten Begeisterungswoge wächst die Erkenntnis, nicht alles so bewirken zu können, wie man es wollte. Der persönliche Einsatz wird noch verstärkt und die eigenen Bedürfnisse vernachlässigt. Eine überhörte Stagnation tritt ein Frustration kommt auf. Der Betroffene erlebt Machtlosigkeit, sein anvisiertes Aufgabengebiet für seine Wahrnehmung selbst mit vermehrtem Einsatz bewältigen zu können. |
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· Es wird ein Tunnelblick eingeschaltet: nichts scheint den Gefährdeten mehr wirklich zu interessieren als die Aufgabenstellung. Er nimmt an geselligen Treffen oder anderen Ereignissen des Lebens nur noch durch rein physische Anwesenheit teil, beteiligt sich aber innerlich nicht mehr wirklich daran. "Ich komme mir vor wie eine Maschine, die nur noch funktioniert." · Rückzug: der Burn-out-Patient, "Eltern-Burnout", vernachlässigt seine Familie und Freunde, geht seinen Hobbies nicht mehr nach. Er kapselt sich in sich ab. "Alles geht mir nur noch auf die Nerven". Als kurzfristige Hilfe werden Ersatzbefriedigungen gewählt wie viel zu Rauchen, Kaffeezutrinken,
Süßes zu essen, Sex oder
Drogen
zu konsumieren,
damit "man doch
noch etwas vom Leben hat". · Hoffnungslosigkeit und Apathie. Das Gefühl der inneren Leere wird schmerzhaft und unerträglich. Vereinsamung und "wie abgestorben zu
sein" sind vorherrschende Gefühle. · Depression macht sich breit. Man möchte am liebsten fliehen und nichts mehr spüren. Der Wunsch nach Dauerschlaf ist typisch. Nächtelanges grübeln verhindert den gesunden REM-Schlaf. Verzweiflung und Selbsthass werden extrem.
Es kann zu Selbstmordgedanken kommen oder körperlicher Verwahrlosung.
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All diese Stadien werden nicht zwangsläufig bis zum bitteren Ende und auch nicht immer in genau dieser Reihenfolge durchlaufen.
Körperliche Beschwerden bestehen jeweils parallel zu den geschilderten psychischen Beeinträchtigungen. Eigentlich von
keinem organischen Befund gestützt, obgleich meist schon viele Spezialisten konsultiert worden sind, lauten die
Diagnosen dann etwa "nervöser Erschöpfungszustand", "depressive Verstimmung", "unklares Müdigkeits-
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Welche
Maßnahmen helfen gegen das Burn-out-Syndrom?
· Erst einmal den Körperbedürfnissen Rechnung tragen, ausreichend schlafen, gesund essen und sich Zeit fürs Essen, für Körperpflege gönnen, vielleicht auch mal wieder mehr Zeit für Bewegung nehmen. · Regelmäßig am Tag kleinere Pausen einlegen, jede Woche größere Pausen ohne Anstrengung fest einplanen, Urlaub machen ohne erneuten Freizeitstress. · "Nein"-Sagen lernen ohne Schuldgefühle.
· Anderen Arbeit und Aufgaben delegieren, auch wenn diese "das nur halb so gut machen" wie man selbst.
· Nicht alles perfekt machen müssen, nur "einfach eben so erledigt", auch mit Fehlern, reicht öfter aus, als man denkt. · Seiner eigenen Person selbst Wertschätzung entgegenbringen, nicht nur Anerkennung durch andere suchen.
· Gezielte Entspannungstechniken lernen, z.B. Yoga oder Autogenes Training.
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Mit
einem Arzt gezielt über dieses Problem sprechen, sich in
fachliche psychotherapeutische Behandlung trauen.
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Präventiv
entspannen vor Burnout-Syndrom
Wer Entspannungstechniken lernt, bevor er sie braucht, kann einem Burnout vorbeugen. Darauf weist der Neurologe und Psychiater Prof. Volker Faust aus Ravensburg in der "Ärzte Zeitung" hin. Um ein Ausgebrannt-Sein durch den Job zu vermeiden, sei es auch sinnvoll, sich selbst kritisch zu beobachten, so Faust. Warnzeichen wie Überengagement, Überlastung und Überstunden, gefolgt von Erschöpfung, Resignation und sozialem Rückzug, sollten nicht verdrängt, sondern ernst genommen werden. Sind diese Hinweise da, muss mit Bedacht, aber konsequent gegengesteuert werden. Das gelingt laut Faust am besten mit einer gesunden Lebensweise: Dazu gehören ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und ein täglicher Spaziergang bei Tageslicht. Hilfreich seien auch Wechselduschen und Bürstenmassagen. Freizeit sei "kein Luxus, sondern regenerative Pflicht, und Hobbys sind nicht lächerlich, sondern Ressourcen". Kontakt zu anderen Menschen dürfe nicht als Zeitverschwendung angesehen werden, sondern sei "Psychohygiene pur". Zu viel Stress macht krank - Entspannungstechniken und Meditationen helfen dagegen. Manchmal tut es auch ein Schläfchen in der Mittagspause. Lieber Leser, Sie haben die Möglichkeit auf meiner Seite „Online-Burnout-Meditation“ durch optische und akustische Übungen Ihre Psyche zu stärken und damit gegen Burn-out, Depressionen und drohendem Herzinfarkt vorzubeugen. |
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Glückshormone durch Erfolgserlebnisse in kleinen Schritten. Burn-out
Therapie nach Klaus-Peter Kolbatz. Lieber
Burnout Patient. Sicher sind auch Sie schon viele Wege gegangen die nicht wesentlich zur Genesung beigetragen haben. Erfolge sind für Burn-out Betroffene lebenswichtig und tragen zur Gesundung bei. Machen Sie sich klar, wie das Leben ohne Job und ohne Geld aussehen würde! Durch meine langjährige Forschung auf dem Gebiet weiß ich wo von ich spreche und habe in der 2. Auflage in dem Buch „Burn-out-Syndrom“ – Infarkt der Seele –, die neusten Forschungsergebnisse niedergeschrieben. Mir ist bewusst, dass Ihnen bei akuten Burn-out Syndrome das konzentrieren beim Lesen schwer fällt. Deshalb hier vorab meinen Therapievorschlag den Sie zu jeder Zeit zu Hause machen können. Der Erfolg wird
auch Sie verblüffen! 1.) Entledigen Sie sich für ca. 10 Tage von allen Verpflichtungen, wie Familie, Arbeit, Sport u.s.w.. 2.) Stehen Sie morgens ohne Wecker auf und frühstücken Sie in Ruhe. 3.) Schauen Sie sich Ihre Wohnung genau an und Sie werden feststellen, dass sie schöner und/oder auch sauberer aussehen könnte. 4.) Beginnen Sie mit einem kleiner Teil und sobald Sie Erschöpfung oder Müdigkeit verspüren, legen Sie sich hin und zwingen Sie sich nicht an irgendetwas zu denken. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Sie werden vielleicht dabei sogar ein wenig wegnicken. 5.) Nachdem Sie das Gefühl haben Sie haben sich erholt und können weiter machen, dann tun Sie es! 6.) Sobald Sie wieder Müdigkeit oder Erschöpfung verspüren legen Sie sich wieder hin und das Gleiche beginnt von Vorne. 7.) Schauen Sie sich an was Sie bisher geleistet haben und erfreuen Sie sich daran wie schön es aussieht. 8.) Machen Sie weiter so! Sie werden feststellen, dass die Müdigkeit oder Erschöpfung immer später einsetzt und Sie lange nicht mehr erlebte Freude genießen konnten. Freude bedeuten Glückshormone (Serotonin) durch Erfolgserlebnisse, die Sie dringend zu Ihrer Genesung benötigen. 9.) Während der Therapiezeit erzwingen Sie bitte nicht den Nachtschlaf. Nehmen Sie für die Zeit bitte auch keine Schlaftabletten! Sprechen Sie mit Ihrem Arzt ob Sie für die Therapiezeit auch evtl. Psychopharmaka absetzen können. Ihr Körper holt sich den Schlaf den er benötigt von alleine! 10.) Ich empfehle folgendes Zusatztraining, insbesondere Nachts wenn sie nicht schlafen können oder auch vor dem zu Bett gehen.
Zu dieser Therapie gehört auch den Sinn der „Langenweile“ neu zu entdecken, denn „Erfolgserlebnisse“ und „Langeweile“ sind Balsam für Ihre Seele. Ich empfehle diese Übung regelmäßig durchzuführen. So wird neben der Belastbarkeit der Psyche auch die körperliche Kondition erhöhen. Die Heilungschancen sind bei dieser Anwendung nach meinen Erfahrungen sehr hoch. Ihr Klaus-Peter Kolbatz |
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Zitat
aus dem Buch "Burn-out-Syndrom" - Infarkt der Seele -,
Seite 110 : auf dem Friedhof und geht nicht liegt daneben" oder "wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her".
Sie sagte auch, besinn dich auf dich selbst und ergründe was dir tatsächlich Freude bereitet.
Sorge wieder für ein Hochgefühl. Freude und Glück ist flüchtig. Wer es verfolgt, erreicht es nicht. Wer dagegen ganz in seinem Tun aufgeht, sich selbst und die Welt vergisst, wird belohnt.
Glücksmomente sind so vielseitig wie die Menschen dieser Erde. Sie halten sich weder an Besitz noch an Bildungsgrad, weder an das Alter noch an äußere Umstände.
Du rauchst gerne eine Pfeife, dann mach dir die Freude, lehn dich in deinem Sessel zurück und genieße dein Pfeifchen. Du trinkst gerne ein Glas Rotwein und gehst gerne Essen, dann tue es ! Sammle wieder deine Briefmarken oder Antike Stücke und erfreue dich bewusst an jedes neue Stück.
Nur so werden wieder "Glückshormone" (Seretonin) gebildet und deine Depressionen mit allen Begleiterscheinungen verschwinden von selbst und ganz ohne Psychopharmaka.
Meine Oma war eine kluge Frau und hatte so manche Hausmittelchen.
mich noch an die Zusammensetzung und habe täglich 3 Tassen davon getrunken. Ich habe auch noch im Nachhinein das Gefühl, dass dieser Tee mir gut getan hat und tatsächlich langfristig gegen Depressionen und Erschöpfungszustände wirkt......"<
kleine Schutzgebühr wird er Ihnen bestimmt ein wenig von "Omas Teemischung" abgeben.
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LITERATUR:
Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - Psychologie & Hilfe. Business & Karriere. 2. Auflage - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten; 2. Auflage; Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213;
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Mein Mann ist seit 25 Jahren in einem sehr aufreibenden Beruf Selbstständig und fühlte sich seit einigen Jahren ausgelaugt und antriebslos. Mit viel Mühe konnte ich ihn überreden Psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hier wurde er über 3 Jahre lang wegen Burn-out-Syndrome mit Psychopharmaka behandelt. Nachdem der gewünschte Erfolg nicht eintrat, hat seine Psychologin das Buch vom Autor Klaus-Peter Kolbatz empfohlen. Sie meinte das Buch mit dem Titel Burn-out-Syndrom" - Infarkt der Seele - ist die einzige biografische Erzählung auf dem Buchermarkt in der sich auch mein Mann beruflich wiederfinden wird. Hierdurch wird er sich dem Thema mehr öffnen und empfiehlt auch die Ratschläge des Autors zu befolgen. Vor ca. 6 Monaten hat mein Mann das Buch mit viel Interesse gelesen und lebt Heute nicht mehr um zu arbeiten, sondern arbeitet um zu leben. Mir wurde hierdurch der Mann zurück geschenkt den ich einmal liebte und hierfür vergebe ich 5 Sterne und sage meinen Dank an dem Autor.
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Unser Tipp:
1.) Sind in "Omas Teemischung" u.a. auch "pflanzliche Tumorhemmer" enthalten? Forscher entdecken Prinzip pflanzlicher Tumorhemmer. Hamburger Krebsforscher haben entdeckt, wie pflanzliche Substanzen das Wachstum von Tumoren hemmen .........weiter.....>
weiter mit: "Zeitmanagement - nicht nur etwas für Erbsenzähler" * "Melancholie und Depressionen mit Therapieerfolg" * "Ordnung fördert Arbeitskraft und Motivation" * "Psychisch krank durch Erreger" *
Link zu: Mystisches aus der Schlafforschung
Link zu : Bombenhagel überlebt, Kariere gemacht und mit Burn-out bezahlt. Psychiatrische Erkrankung: Melancholie und Depressionen mit Therapieerfolg
Link zu : Spätfolgen bei Kriegskinder : "Burn out, Depressionen, Angstzustände und Panikattacken" "Nachkriegskinder von nirgendwo" (Leseprobe, Neuerscheinung)
Blog : Burn-out und Depressionen Blog : Kriegskinder : Depressionen im Alter
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